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Mittwoch, 26. Mai 2010

Solarthermie - Ressourcen schonen mit Sonnenwärme

Fossile Brennstoffe werden knapp, erneuerbare Energien stehen hingegen unbegrenzt zur Verfügung. Wer Energiekosten sparen und zum Klimaschutz beitragen will, nutzt die endlos verfügbare Energie der Sonne mit Hilfe einer Solarthermieanlage, erklärt bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker.

Größere Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen und begrenzt verfügbaren Brennstoffen wie Kohle, Erdgas und Öl bieten regenerative Energiequellen. Solarthermieanlagen nutzen das enorme Energiepotential der Sonne zur Warmwasserbereitung sowie zur Heizungsunterstützung. Darauf weist das Fachportal bauen.de hin.

Warmwasser aus Sonnenlicht
Solarheizsysteme nutzen Kollektoren auf dem Dach, die die Energie des einfallenden Sonnenlichts aufnehmen und in Wärme umwandeln. Eine Pumpe leitet die Wärme in einen Solarspeicher, wo sie über einen Wärmetauscher an das Brauch- oder Heizwasser im gedämmten Speicher abgegeben wird. Hier unterscheidet man zwischen Speichern zur reinen Trinkwassererwärmung und Kombispeichern zur zusätzlichen Heizungsunterstützung.

Förderung für nachhaltige Energieversorgung
Schon mit einer kleineren Solarthermieanlage mit ein bis 1,5 Quadratmeter Kollektorfläche pro Person können jährlich 50 bis 60 Prozent des Warmwasserbedarfs durch Sonnenenergie gedeckt werden. Die Kosten einer Anlage zur reinen Warmwasserbereitung für einen 4-Personen-Haushalt liegen zwischen 4.000 und 6.000 Euro. Immer mehr Privathaushalte wählen jedoch die Kombi-Anlage mit Heizungsunterstützung, die sich besonders bei der Sanierung veralteter Heizsysteme lohnt. Je nach Größe ist hier mit 8.000 bis 10.000 Euro zu rechnen. Die Investition in Solaranlagen wird jedoch durch öffentliche Programme von Bund und Ländern sowie durch Gelder von den Energieversorgern gefördert, die sich auch kombinieren lassen.

Dach entscheidend für Solarertrag
Ideal für den Betrieb einer Solaranlage ist eine nach Südost bis Südwest ausgerichtete Dachfläche ohne Schatten und einer Neigung zwischen 30 und 45 Grad. Mit einer etwas größeren Kollektorfläche ist auch eine Dachausrichtung nach Ost bis West noch ertragreich, erklärt das Fachportal bauen.de. Eine Baugenehmigung ist für die Installation einer Solarthermieanlage normalerweise nicht nötig, sofern es sich nicht um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt.

Quelle: www.bauen.de

Presse-Kontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de
Barbara Schmid, b.schmid(at)immowelt.de, Tel.: 0911/520 25-462
www.twitter.com/immowelt
www.facebook.com/immowelt
www.bauen.de
www.twitter.com/bauen_de

Über Immowelt.de:
Die Immowelt AG ist der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft. Wir betreiben mit www.immowelt.de eines der erfolgreichsten Immobilienportale am Markt und überzeugen mit 64 Millionen Exposé-Aufrufen und 960.000 Immobilienangeboten im Monat. Unsere Datensicherheit ist TÜV-zertifiziert und die hervorragende Benutzerfreundlichkeit durch neutrale Umfragen bestätigt. Dank eines starken Medien-Netzwerks erscheinen unsere Immobilieninserate zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen.

Unsere Softwareprodukte estatePro, estateOffice, Makler 2000 und immowelt i-Tool gehören zu den führenden Lösungen in der Immobilienbranche und erleichtern vielen Tausend Benutzern das tägliche Arbeiten.

Weitere Portale: www.bauen.de, www.fewoanzeigen.de und www.wohngemeinschaft.de

Quelle: openPR

Montag, 15. Juni 2009

Preiswerter Zusatzwohnraum unterm Dach- Die besten Tipps für den Dachausbau

Unter dem Dach lang gehegte Wohnträume erfüllenDas Dachgeschoss lässt sich auf vielfältige Weise als zusätzlicher kostengünstiger Wohnraum nutzen, vom lauschigen Heimkino bis zur sinnlichen Wellness-Oase. Dachwohnfenster bzw. Gauben, die wertvolles Tageslicht unter die Schräge lassen, sind ausschlaggebend für den nötigen Wohnkomfort bzw. ein stimmiges Ambiente so die Experten von dach.de, dem führenden Online-Portal rund ums Thema Dach. Des Weiteren zwingend notwendig: eine zuverlässige Dämmung, denn nur moderne Dämmstoffe gewährleisten das ganze Jahr über ein angenehmes Wohnraumklima, indem sie den Dachraum Sommers wie Winters vor Überhitzung bzw. Kälte schützen.

Unter dem Dach können sich Bauherren schon für wenig Geld lang gehegte Wohnträume erfüllen: Wie wäre es z.B. unter der Schräge mit einem behaglichen Schlafzimmer, mit freiem Blick auf den funkelnden Sternenhimmel? Oder einem ungestörten Paradies zum Spielen und Toben für den Nachwuchs? Das Dachgeschoss bietet für Groß und Klein ausreichend Raum zur freien Entfaltung. Und auch die nötige Ruhe für konzentriertes Arbeiten - etwa im eigenen Home Office - ist hier garantiert.

Moderne Dachwohnfenster bzw. Gauben sorgen für den nötigen Lichteinfall, zugleich bilden sie die Grundlage für eine hohe Wohnqualität unter der Schräge, wie die dach.de-Experten betonen. Hereinströmendes Tageslicht unter dem Dach lässt die Räumlichkeiten sofort heller, freundlicher und vor allem geräumiger erscheinen. Mehr Lichteinfall ist gleichbedeutend mit mehr Lebensqualität.

Gauben haben unter anderem den Vorteil, dass sich durch diese - insbesondere unter flacher geneigten Dächern - schnell zusätzliche Stehhöhe gewinnen lässt und sich der Einbau weiterer senkrecht stehender Fenster entsprechend erleichtert. Gauben, die meist ohne größeren Aufwand eingebaut werden können, setzen je nach Form unterschiedliche gestalterische Effekte im Raum. Auch moderne Dachwohnfenster lassen ausreichend Tageslicht in die Dachräume und stellen so ein angenehmes Raumklima sicher. Für besonders viel Lichteinfall sorgen elegante Überfirstverglasungen.
Eine moderne Dämmung sowie auch eine ausreichende Belichtung sind unverzichtbar für eine wohnliche Atmosphäre unter der Schräge vom Dach. Das ganze Jahr über wird Hitze wie Kälte von den Dachbewohnern fern gehalten und so für ein ausgeglichenes, komfortables Klima im Raum gesorgt. Für eine funktionierende Abdichtungsebene sollte man nach Angaben der dach.de-Experten darauf achten, dass alle hierfür verwendeten Werkstoffe optimal aufeinander abgestimmt sind. Bei der Materialauswahl helfen Systeme, die komplett aus einer Hersteller-Hand kommen. Sie sollten aus Klimamembranen und darauf abgestimmten Klebe- und Dichtprodukten bestehen. Denn nur so ist garantiert, dass der Dachraum auch langfristig vor Feuchteschäden geschützt bleibt. Mit der Kombination aus modernen Dämmstoffen und einer unbedingt erforderlichen und ordentlich luftdicht ausgeführten Abdichtung lassen sich auch die Heizkosten deutlich reduzieren.

Kostenlose Informationsbroschüre

Zum Thema "Alles rund ums Dach" bietet dach.de eine Informationsbroschüre für Bauherren und Renovierer an. Die Broschüre kann kostenlos angefordert werden unter E-Mail: oder Fax 0821 - 567 62 87.

Mehr Informationen, Beiträge, Artikel und inspirierende Ideen zum Thema Dachausbau finden Sie unter: www.dach.de/nc/dach/dachausbau/dachausbau-leicht-gemacht/...

Ansprechpartner für die Presse
Evelyn Scheuten
sturm@drang ag
Nibelungenstr. 7b
86152 Augsburg
Telefon: 0821 - 567 62 88
Telefax: 0821 - 567 62 87
e-mail: dach(at)sturm-drang.com

Das Portal www.dach.de bietet einen nie dagewesenen strukturierten Überblick: Häuslebauer wie Renovierer finden umfangreiche, verständlich aufbereitete Informationen zu allen Fragen zum Thema Dachplanung- Ausbau und Sanierung.
Dabei wird nicht nur der Kopf angesprochen: Galerien mit mehreren Dutzend Fotos und ein 3D Planer ermöglichen es, das künftige Dach auch nach der optischen Gefälligkeit zu entwerfen. In dach.de steckt das Know-How namhafter Hersteller. Kurz: Wer mit dach.de plant, ist immer oben auf.

Quelle: openPR

Mittwoch, 29. April 2009

Hitzefrei im Dachgeschoss - mit der richtigen Dämmung

Wohnen unterm Dach? Da denken viele jetzt im Sommer - nicht zuerst an die wunderbare Aussicht in sternenklaren Nächten - sondern an zu warme und stickige Wohnräume. Da erscheinen schweißgebadete Bewohner vor dem geistigen Auge, die nicht zur Ruhe kommen. Das gibt es alles - in nicht ausgebauten oder schlecht vor Wärme geschützten Dachräumen. Die Experten von dach.de, dem führenden Internetportal für Bauherren rund um das Thema Dach, zeigen auf, was eine moderne Dämmung leisten kann und wie sie gestaltet sein muss. Denn das richtige Material sorgt zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter für prima Klima unter der Schräge. Eine bewährte Methode ist die Zwischensparren-Dämmung mit Glaswolle. Damit ist auch Nachrüsten kein Problem.

Im Sommer kann es unter dem Dach ganz schön heiß werden: Bei den meisten Häusern brennt die Sonne völlig ungefiltert auf die Schräge - selten spenden Bäume etwas Schatten. Auf der Oberfläche entstehen bis zu 120 Grad. Die Eindeckung hält zwar einen Gutteil der Hitze zurück. Doch was durchdringt, reicht aus, um das Dachgeschoss zur Sauna zu machen und darüber das ganze Haus aufzuheizen. Eine effektive Dämmung ist also unverzichtbar.

Bei jeder Dämmung - ob unter dem Dach oder in einem anderen Bereich des Gebäudes - sind die Vorgaben der Energie-Einsparverordnung (EnEV) zu beachten. Energie einsparen, was hat das mit der sommerlichen Hitze zu tun? Sehr viel, sagen die Experten von dach.de: Was gut ist gegen Kälte, schützt auch gegen Hitze. Glaswolle Dämmstoffe haben hervorragende Dämmeigenschaften auch im Sommer, denn sie können tagsüber die Wärme speichern. Erst in den kühleren Nachtstunden geben sie die aufgenommene Wärme ab. Im Winter funktioniert dieses Prinzip anders herum. Bewährt haben sich für diese Aufgabe flexible und komprimiert verpackte Glaswolle-Klemmfilze. Dieser Baustoff ist in ausreichender Dicke erhältlich und lässt sich einfach verarbeiten. Schlanke Rollen mit viel Dämmstoff drin erleichtern Lagerung, Transport und Handhabung auf der Baustelle.

Die dickste Dämmung - die unbedingt durch eine Verschattung mit Rollos oder Jalousien ergänzt werden muss - nutzt jedoch nicht viel, wenn die heiße Luft durch offene Ritzen und Fugen in die Dachkonstruktion gelangen kann. Das nämlich verursacht sommers wie winters ein unangenehmes Raumklima. Die Experten von dach.de empfehlen, das Dach mit einer Dampfbremsfolie wind- und luftdicht zu machen. Diese Schicht verschließt selbst kleinste Öffnungen und verhindert überdies ein Eindringen von Wasserdampf in das gedämmte Dach. Eine unverzichtbare Schutzfunktion, weil feucht gewordene Dämmung an Leistungsfähigkeit verliert und sich auf dem Dachstuhl Schimmel ausbreiten könnte. Längst gibt es aktive Dampfbremsfolien, so genannte Klimamembranen, die flexibel auf Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschiede reagieren und so selbst feucht gewordene Dächer wieder austrocknen können. Sie haben mit ihrer Aromadichtheit zusätzlich noch eine Schutzfunktion, sodass evt. enthaltende Holzschutzmittel nicht in den Wohnraum ausdünsten können.

Die Dämmung - beim Neubau wie beim nachträglichen Ausbau - wird heute meist zwischen die Dachbalken, den so genannten Sparren, eingebracht. Als Material kommt dabei überwiegend Glaswolle zum Einsatz, die sich einfach zwischen die Sparren klemmen lässt. Glaswolle hält nicht nur hervorragend Wärme und Kälte zurück, sondern stoppt auch den Schall spürbar und ist nicht brennbar. Auf diese Schicht wird die Dampfbremsfolie verklebt. In vielen Altbauten aber sind die Sparren nicht hoch genug für eine ausreichend dicke Dämmung. Dann werden weitere Dämmfilze unterhalb der Balken zwischen die Traglattung der Innenbekleidung geklemmt, den Abschluss zum Wohnraum hin bildet.

Mehr Informationen, Beiträge, Artikel und inspirierende Ideen zum Thema Dämmung finden Sie unter:
www.dach.de/allgemeines/presse/kategorie/daemmung/

Ansprechpartner für die Presse
Evelyn Scheuten
sturm@drang ag
Nibelungenstr. 7b
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Telefon: 0821 - 567 62 88
Telefax: 0821 - 567 62 87
e-mail: dach(at)sturm-drang.com

Das Portal www.dach.de bietet einen nie dagewesenen strukturierten Überblick: Häuslebauer wie Renovierer finden umfangreiche, verständlich aufbereitete Informationen zu allen Fragen zum Thema Dachplanung- Ausbau und Sanierung.
Dabei wird nicht nur der Kopf angesprochen: Galerien mit mehreren Dutzend Fotos und ein 3D Planer ermöglichen es, das künftige Dach auch nach der optischen Gefälligkeit zu entwerfen. In dach.de steckt das Know-How namhafter Hersteller. Kurz: Wer mit dach.de plant, ist immer oben auf.

Quelle: openPR

Montag, 15. Dezember 2008

Keine Angst vor Unwettern

Die wichtigste Aufgabe des Daches ist der Schutz des Gebäudes und seiner Bewohner vor Wind und Wetter. Ob das Dach tatsächlich regensicher ist, hängt von verschiedenen Aspekten ab. So gilt etwa als Faustregel: Je steiler die Dachneigung, desto höher die Regensicherheit, weil der Regen dann besser abfließen kann. Eine der entscheidenden Voraussetzungen für Regensicherheit ist allerdings die Qualität des Deckmaterials.

Um ihre Produkte auf Herz und Nieren zu prüfen, setzen führende Hersteller aufwändige Verfahren ein. Die Entwickler von Braas Dachbaustoffen zum Beispiel testen das Deckmaterial unter Extrembedingungen im Windkanal.

Test im Windkanal

Dazu schieben sie eine gedeckte Dachfläche in einen sechs Meter langen Kanal. Ein Ventilator, eine Bewässerungsanlage und Pumpen zur Unterdruckerzeugung simulieren verschiedene Wetterverhältnisse bei unterschiedlichen Dachneigungen. Im Laufe des Tests wird der Unterdruck so lange gesteigert, bis Wasser an der Innenseite der Deckfläche austritt. Daraus er¬mitteln die Entwickler den niedrigsten Dachneigungsgrad, für den die jeweilige Dachpfanne geeignet ist. Mit den Ergebnissen des Tests können sie die Qualität des Deckmaterials kontinuierlich verbessern und an die Anforderungen der Praxis anpassen.

Abgestimmte Einzelteile

Doch ein Dach besteht nicht nur aus hochwertigem Deckmaterial, sondern auch aus den dazugehörigen Systemteilen wie zum Beispiel Sicherheits- und Schneefangsystemen, Lüftersteinen sowie Dachdurchgängen. Hier gilt: Je höher die Passgenauigkeit des Dachzubehörs, desto höher die Regensicherheit der eingedeckten Dachfläche. Es lohnt sich also für den Hausbesitzer, beim Kauf der Produkte auf hochwertige Materialen zu achten, die optimal aufeinander abgestimmt sind.

Mehr Informationen, Ideen, Bildergalerien zum Thema Dachziegel, Dachsteine, Schiefer oder Zink finden Sie unter www.dach.de/eindeckung/dachziegel/

Ansprechpartner für die Presse:
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Evelyn Scheuten
Nibelungenstr. 7b
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Das Portal www.dach.de bietet einen nie dagewesenen strukturierten Überblick: Häuslebauer wie Renovierer finden umfangreiche, verständlich aufbereitete Informationen zu allen Fragen zum Thema Dachplanung- Ausbau und Sanierung.
Dabei wird nicht nur der Kopf angesprochen: Galerien mit mehreren Dutzend Fotos und ein 3D Planer ermöglichen es, das künftige Dach auch nach der optischen Gefälligkeit zu entwerfen. In dach.de steckt das Know-How namhafter Hersteller. Kurz: Wer mit dach.de plant, ist immer oben auf.

Finden Sie mehr Informationen unter unseren Workflows zum Thema Dach:
www.dach.de/workflow/dachbau/
www.dach.de/workflow/renovierung/
www.dach.de/workflow/dachausbau/
www.dach.de/workflow/wohnen/
www.dach.de/workflow/pflege/

Quelle: openPR

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