Einbau eines Aufzugs wird mit günstigen Krediten unterstützt / Modernisierung mit KfW-Mitteln möglich
Die KfW setzt die Förderung von Krediten für altersgerechtes Umbauen ab 2012 aus eigenen Mitteln fort. Die bisherigen Programme waren Bestandteil des Konjunkturpaket I, das Ende 2011 ausgelaufen ist. Während die Programme zur energetischen Sanierung einer breiten Öffentlichkeit bekannt sind, gibt es bei der Förderung barrierefreien Wohnraums noch großen Nachholbedarf. Durch die KfW-Initiative wird auch der Einbau oder die Moder¬nisierung eines Aufzugs mit zinsgünstigen Krediten unterstützt. Die Kredithöhe ist auf maximal 50.000 € pro Wohneinheit begrenzt, dafür können 100 Prozent der förderfähigen Umbaukosten angesetzt werden.
Rechtzeitig für das Alter investieren
Mit dem Programm „Altersgerecht Umbauen“ fördert die KfW Baumaßnahmen, die zu einer Barrierereduzierung führen und eine hohe Wohnqualität im Alter gewährleisten. Dazu hat die Bank verschiedene Förderbausteine entwickelt, die flexibel miteinander sowie mit anderen KfW-Programmen kombiniert werden können. Gefördert werden unter anderem der Einbau ausreichend großer Türen, Umbauten zu schwellenlosen Bädern oder der Einbau eines Aufzugs. Das Programm richtet sich an jeden, unabhängig ob bereits eine Beeinträchtigung besteht. Private Bauherren und Wohnungsgesellschaften können frühzeitig in barrierefreien Wohnraum investieren, noch bevor akuter Handlungsdruck entsteht. Eigentümer¬gemeinschaften wird ein separater Kreditantrag für jede Wohneinheit ermöglicht.
Neuer Aufzug mit KfW-Förderung
Für ein barrierefreies Wohnumfeld ist ein Aufzug unverzichtbar. Nur so werden altersgerechte Wohnungen auch in den oberen Etagen zugänglich. Das gilt nicht nur im Eigenheim. Mit einem Aufzug wird die Vermietbarkeit der Obergeschosse deutlich verbessert und ältere Mieter können länger selbstständig in ihren Wohnungen bleiben.
Eine Aufzugsanlage lässt sich heute schnell und kostengünstig nachinstallieren. Dazu wird ein Schachtgerüst aus Stahl an der Außenseite des Gebäudes oder im Treppenauge errichtet. Dank vorgefertigter Elemente ist ein rascher Einbau möglich, wie Gunter Hemmer, Mitglied der Geschäftsleitung, Schindler Deutschland GmbH, bestätigt: „Der Schindler 3300 beispielsweise besteht durchweg aus vorgefertigten Bauteilen. Wenn das Schachtgerüst steht, ist der Aufzug nach circa drei Wochen einsatzbereit. Die technischen Komponenten wie Antrieb und Steuerschrank werden platzsparend in Schacht und Kabine untergebracht. Bauliche Veränderungen am Gebäude sind, abgesehen von den Zugängen auf den Etagen, in der Regel nicht erforderlich.“
Verbesserungspotenzial bei älteren Anlagen
Auch die Modernisierung eines bestehenden Aufzuges kann durch die KfW-Förderung abgedeckt werden. Oft genügt bereits der gezielte Austausch einzelner Komponenten, um die Barrierefreiheit zu verbessern. „Das fängt bei einem horizontal angebrachten Tableau für Rollstuhlfahrer an und reicht bis hin zu nachrüstbaren automatischen Schiebetüren“, sagt Gunter Hemmer. Einer der kritischsten Punkte bei älteren Anlagen ist die mangelnde Haltegenauigkeit auf den Etagen, wodurch gefährliche Stolperstufen entstehen. Durch den Austausch des Antriebs und Einbau einer Mikroprozessor-Steuerung lässt sich auch dieses Problem beheben. Bei Bedarf kann schließlich der gesamte Aufzug ausgetauscht werden. Die gängigen Austauschanlagen nutzen die gegebenen Platzverhältnisse viel besser als alte Aufzüge und bieten sämtliche Vorteile einer Neuinstallation.
Weitere Informationen:
Kommunikation + Marketing
Birgit Dirks, Leitung Kommunikation + Marketing
Telefon +49 30 7029 2777, Fax +49 30 7029 2406, birgit.dirks(at)de.schindler.com
Jan Steeger, Referent Externe Kommunikation
Telefon +49 30 7029 2560, Fax +49 30 7029 2406, jan.steeger(at)de.schindler.com
www.schindler.de
comessen public relations GmbH
Annastr. 58-64
45130 Essen
0201 43870 15
Der Schindler Konzern, gegründet 1874 in der Schweiz, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen, Fahrtreppen und entsprechenden Serviceleistungen. Die Mobilitätslösungen von Schindler bewegen täglich eine Milliarde Menschen auf der Welt. Schindler trägt mit sicheren, zuverlässigen und umweltfreundlichen Aufzügen und Fahrtreppen zu einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung bei.
Quelle: openPR
Sonntag, 19. Februar 2012
Sonntag, 8. Januar 2012
Tücken und Gefahren beim Ankauf von Immobilen
Interview mit Hausinspektor und Sachverständigen Rolf Wilhelm Liborius
Rolf Wilhelm Liborius ist zuständiger Gutachter des Expertennetzwerkes „Der Hausinspektor“ für die Region Hamburg/ Schleswig-Holstein. Der Hausinspektor und sein deutschlandweit vertretenes Netzwerk bestehen aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige helfen seit über acht Jahren angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Begehung, Mängelsuche, Bewertung, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Welche Tücken + Gefahren lauern beim Immobilienkauf?
Wer es für richtig hält, beim Erwerb eines Gebrauchtwagens einen Fachmann zu fragen, der sollte dies beim Erwerb einer Immobilie erst recht tun. Das kann sie vor bösen Überraschungen bewahren, sowohl hinsichtlich der Einschätzung des Bauzustandes zum Ankauf als auch der Kosten, die für Instandsetzung, Sanierung, Reparatur anfallen werden. Sind größere bauliche Maßnahmen zu erwarten, zu erkennen, so sollte ein fachkundiger Hausinspektor hinzugezogen werden. Desgleichen immer dann, wenn sich bei der Besichtigung Anzeichen für beträchtliche Schäden ergeben, wie vor allem
- biologischer Befall ( Holzschädlinge, Hausschwamm, Schimmelpilz)
- Durchfeuchtungen von Wänden aller Art ( erdberührt oder auch nicht)
- auffällige Risse in Decken, Wänden
- Deformationen von Bauteilen
- fehlende Holzteile im Dachstuhl oder Holzbalkendecke
Man kann das Mängelrisiko verdeckter Mängel bei einer Gebrauchtimmobilie niedriger einschätzen wie bei einem Neubau: Ein Haus das 10 Jahre steht und keine Schäden zeigt wird in Ordnung sein. Bei einem eben fertiggestellten Neubau kann man da nicht so sicher sein. Die Mängelrisiken sind allgegenwärtig, denn wenn der Handwerker den fertiggestellten Neubau verlässt, beginnt der Verfall der Immobilie. Gebäude altern, verschleißen, verwittern. Je nach Material, Konstruktion das eine Bauteil schneller, das andere langsamer. Viele nicht behobene Kleinigkeiten verursachen Folgeschäden, deren Beseitigung dann erheblich teurer ist als die Beseitigung des auslösenden Schadens. Die meisten Immobilien, die zum Verkauf heran stehen sind ca. 100 Jahre und älter. Bautechniken, Materialien, Bauweisen haben sich in diesem Zeitraum mehr oder weniger verändert. Je nach Gebäudealter sind bestimmte Schadenscharakteristiken, -risiken festzuhalten. Risiken bedeutet nicht, dass entsprechende Schäden bei jedem Gebäude desselben Alters auch auftreten müssen. Diese vom Gebäudealter abhängigen Schadensrisiken, zeitgemäßer Instandhaltungsstau, Wert des Gebäudes hinsichtlich des Ankaufpreises und oder Investitionsvolumen bei Umnutzung sind von einem Fachmann zu beraten und zu beurteilen.
Wie sinnvoll und gerechtfertigt ist der Ankaufswert einer älteren Immobilie?
Im Kaufpreis des Objektes finden sich der Grundstücks-, Gebäudepreis und die Nebenkosten. Preisbestimmend ist aber auch die Marktsituation. Zunächst muss das Ziel des Immobilienankaufs definiert werden. Ist es eine selbstgenutzte Wohn-, Gewerbeimmobile oder wird sie als Renditeobjekt gekauft und vermarktet??? Es drängen sich die Fragen auf nach der gebrauchsfähigen Gebäudesubstanz evtl. Kosten des Instandhaltungsstaus oder nach den Investitionskosten bei einer Umnutzung.
Viele Kaufinteressenten meinen, dass mit dem Kaufpreis der größte Teil des finanziellen Aufwandes erledigt ist. Dazu kommen noch ein paar Euro für die anfallende Sanierung. Selbst bei einer noch so intensiven Begutachtung der Bausubstanz lässt sich nur schwer beurteilen, was sich hinter dem Putz oder in der Holzbalkendecke an jeder Stelle des Hauses befindet. Es könnte sich auch eine unangenehme Überraschung darstellen, die unweigerlich die finanziellen Pläne zum Scheitern verurteilen. Der betagte Bestandsbau als kostenintensive Wundertüte mit Instandhaltungskosten in schwindelerregenden Höhen. Wäre es nicht doch sinnvoller gewesen, gleich neu zu bauen?
Diese Grenze gilt als Prüfstein der Kaufüberlegung in der Altbausanierung. Bei einer Investition in eine Gebrauchtimmobilie sollte nie aus dem Auge verloren gehen, das die Ankaufkosten + Modernisierungskosten ca. den Wert treffen, den die gleiche Immobilie unter Neubaukriterien kosten würde.
Suchen sie einen professionellen Fachmann vom Hausinspektor.
Worauf sollte ein Käufer besonders achten?
Käufer sollten besonders auf preisbestimmende Faktoren achten. Darunter fallen folgende Punkte:
- der Grundstückswert
- die heutigen Herstellungskosten
- die Wertminderung durch den teilweisen „Verbrauch“ des Objektes
- die Verfügbarkeit des Objektes
- die Einschätzung des Zeitwertes
- bestehen befristete/ unbefristete Nutzungsrechte?
- bestehen Grunddienstbarkeiten zu Gunsten Dritter (aktueller Grundbuchauszug)?
- bestehen Baulasten? Anfrage beim Bauamt
Ab wann amortisiert sich eine energetische Sanierung über die Jahre?
In den letzten Jahren sind die Energiepreise sprunghaft gestiegen. Es ist davon auszugehen, dass durch die Verknappung der Rohstoffe weiterhin mit Preissteigerungen zu rechnen ist. Die seit 2002 um jährlich ca. 15% gestiegenen Energiepreise für Heizöl,Gas hätten in der Vergangenheit einiges einsparen können. Die energetische Sanierung eines Hauses erbringt schon bei moderaten Energiepreissteigerungen von 4% eine jährlich höhere Rendite als festverzinsliche Wertpapiere.
Bei einem freistehenden Einfamilienhaus kann bei einer moderaten Energiepreissteigerung von ca. 4% eine jährliche Rendite von ca. 9,3% erzielt werden.
Welche Kriterien kann ein Laie beim Hauskauf nicht erkennen? Wo kann er mit Hilfe eines Experten Fehler vermeiden?
Neben den vertraglichen Kriterien gilt es besonders auf folgende Punkte zu achten.
Die Besichtigung sollte bei ausreichend Tageslicht und Zeit durchgeführt werden. Gehen sie davon aus, dass evtl. nach der Besichtigung die Entscheidung über Erwerb oder Nicht Erwerb getroffen werden muss. Bereiten sie den Rundgang vor
- Außen, Innen oder andersrum
- vom Keller bis Spitzboden oder umgekehrt
Grundsätzlich kann der Laie die gleichen Schadens Symptome erkennen wie der Fachmann. Der Unterschied besteht darin, dass der Fachmann aufgrund seines Fachwissens über die Konstruktionsweise des Hauses diese Bauschäden, Schadensyptome interpretieren und auch werten kann. Der Fachmann hat dem Laien auch voraus, wo mutmaßliche Konstruktionsschwächen aufzuspüren sind und diese zielgerichtet inspiziert und wertet. Da beide keine Röntgenaugen haben, kann der Fachmann aber mitteilen, dass bei nicht sichtbaren Konstruktionsanschlüssen aufgrund des Gebäudealters Risiken lauern, die es zu untersuchen gilt.
Informationen unter www.der-hausinspektor.de
Kostenlose Hotline 0800-99 66 332
Pressekontakt:
Satzbrand Kommunikation
Lars Kämmerer
Getekamp 5
28205 Bremen
office + 49 (0)421.479 55 21
mobil + 49 (0)176.281 33 99 2
kaemmerer(at)satzbrand.de
www.satzbrand.de
Der Hausinspektor - Immobilienberatung
Der Hausinspektor besteht seit acht Jahren aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Netzwerk von Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige helfen angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Beratung. Begehung, Bewertung, Mängelsuche, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin gehören zur Dienstleistung. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Alle Kooperationspartner sind ausgebildete Gutachter für Immobilien-Wertermittlung und Fachleute mit langjähriger Erfahrung. Von der Eigentumswohnung, über das Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus steht der Hausinspektor Interessenten kompetent zur Seite und bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot
Quelle: openPR
Rolf Wilhelm Liborius ist zuständiger Gutachter des Expertennetzwerkes „Der Hausinspektor“ für die Region Hamburg/ Schleswig-Holstein. Der Hausinspektor und sein deutschlandweit vertretenes Netzwerk bestehen aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige helfen seit über acht Jahren angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Begehung, Mängelsuche, Bewertung, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Welche Tücken + Gefahren lauern beim Immobilienkauf?
Wer es für richtig hält, beim Erwerb eines Gebrauchtwagens einen Fachmann zu fragen, der sollte dies beim Erwerb einer Immobilie erst recht tun. Das kann sie vor bösen Überraschungen bewahren, sowohl hinsichtlich der Einschätzung des Bauzustandes zum Ankauf als auch der Kosten, die für Instandsetzung, Sanierung, Reparatur anfallen werden. Sind größere bauliche Maßnahmen zu erwarten, zu erkennen, so sollte ein fachkundiger Hausinspektor hinzugezogen werden. Desgleichen immer dann, wenn sich bei der Besichtigung Anzeichen für beträchtliche Schäden ergeben, wie vor allem
- biologischer Befall ( Holzschädlinge, Hausschwamm, Schimmelpilz)
- Durchfeuchtungen von Wänden aller Art ( erdberührt oder auch nicht)
- auffällige Risse in Decken, Wänden
- Deformationen von Bauteilen
- fehlende Holzteile im Dachstuhl oder Holzbalkendecke
Man kann das Mängelrisiko verdeckter Mängel bei einer Gebrauchtimmobilie niedriger einschätzen wie bei einem Neubau: Ein Haus das 10 Jahre steht und keine Schäden zeigt wird in Ordnung sein. Bei einem eben fertiggestellten Neubau kann man da nicht so sicher sein. Die Mängelrisiken sind allgegenwärtig, denn wenn der Handwerker den fertiggestellten Neubau verlässt, beginnt der Verfall der Immobilie. Gebäude altern, verschleißen, verwittern. Je nach Material, Konstruktion das eine Bauteil schneller, das andere langsamer. Viele nicht behobene Kleinigkeiten verursachen Folgeschäden, deren Beseitigung dann erheblich teurer ist als die Beseitigung des auslösenden Schadens. Die meisten Immobilien, die zum Verkauf heran stehen sind ca. 100 Jahre und älter. Bautechniken, Materialien, Bauweisen haben sich in diesem Zeitraum mehr oder weniger verändert. Je nach Gebäudealter sind bestimmte Schadenscharakteristiken, -risiken festzuhalten. Risiken bedeutet nicht, dass entsprechende Schäden bei jedem Gebäude desselben Alters auch auftreten müssen. Diese vom Gebäudealter abhängigen Schadensrisiken, zeitgemäßer Instandhaltungsstau, Wert des Gebäudes hinsichtlich des Ankaufpreises und oder Investitionsvolumen bei Umnutzung sind von einem Fachmann zu beraten und zu beurteilen.
Wie sinnvoll und gerechtfertigt ist der Ankaufswert einer älteren Immobilie?
Im Kaufpreis des Objektes finden sich der Grundstücks-, Gebäudepreis und die Nebenkosten. Preisbestimmend ist aber auch die Marktsituation. Zunächst muss das Ziel des Immobilienankaufs definiert werden. Ist es eine selbstgenutzte Wohn-, Gewerbeimmobile oder wird sie als Renditeobjekt gekauft und vermarktet??? Es drängen sich die Fragen auf nach der gebrauchsfähigen Gebäudesubstanz evtl. Kosten des Instandhaltungsstaus oder nach den Investitionskosten bei einer Umnutzung.
Viele Kaufinteressenten meinen, dass mit dem Kaufpreis der größte Teil des finanziellen Aufwandes erledigt ist. Dazu kommen noch ein paar Euro für die anfallende Sanierung. Selbst bei einer noch so intensiven Begutachtung der Bausubstanz lässt sich nur schwer beurteilen, was sich hinter dem Putz oder in der Holzbalkendecke an jeder Stelle des Hauses befindet. Es könnte sich auch eine unangenehme Überraschung darstellen, die unweigerlich die finanziellen Pläne zum Scheitern verurteilen. Der betagte Bestandsbau als kostenintensive Wundertüte mit Instandhaltungskosten in schwindelerregenden Höhen. Wäre es nicht doch sinnvoller gewesen, gleich neu zu bauen?
Diese Grenze gilt als Prüfstein der Kaufüberlegung in der Altbausanierung. Bei einer Investition in eine Gebrauchtimmobilie sollte nie aus dem Auge verloren gehen, das die Ankaufkosten + Modernisierungskosten ca. den Wert treffen, den die gleiche Immobilie unter Neubaukriterien kosten würde.
Suchen sie einen professionellen Fachmann vom Hausinspektor.
Worauf sollte ein Käufer besonders achten?
Käufer sollten besonders auf preisbestimmende Faktoren achten. Darunter fallen folgende Punkte:
- der Grundstückswert
- die heutigen Herstellungskosten
- die Wertminderung durch den teilweisen „Verbrauch“ des Objektes
- die Verfügbarkeit des Objektes
- die Einschätzung des Zeitwertes
- bestehen befristete/ unbefristete Nutzungsrechte?
- bestehen Grunddienstbarkeiten zu Gunsten Dritter (aktueller Grundbuchauszug)?
- bestehen Baulasten? Anfrage beim Bauamt
Ab wann amortisiert sich eine energetische Sanierung über die Jahre?
In den letzten Jahren sind die Energiepreise sprunghaft gestiegen. Es ist davon auszugehen, dass durch die Verknappung der Rohstoffe weiterhin mit Preissteigerungen zu rechnen ist. Die seit 2002 um jährlich ca. 15% gestiegenen Energiepreise für Heizöl,Gas hätten in der Vergangenheit einiges einsparen können. Die energetische Sanierung eines Hauses erbringt schon bei moderaten Energiepreissteigerungen von 4% eine jährlich höhere Rendite als festverzinsliche Wertpapiere.
Bei einem freistehenden Einfamilienhaus kann bei einer moderaten Energiepreissteigerung von ca. 4% eine jährliche Rendite von ca. 9,3% erzielt werden.
Welche Kriterien kann ein Laie beim Hauskauf nicht erkennen? Wo kann er mit Hilfe eines Experten Fehler vermeiden?
Neben den vertraglichen Kriterien gilt es besonders auf folgende Punkte zu achten.
Die Besichtigung sollte bei ausreichend Tageslicht und Zeit durchgeführt werden. Gehen sie davon aus, dass evtl. nach der Besichtigung die Entscheidung über Erwerb oder Nicht Erwerb getroffen werden muss. Bereiten sie den Rundgang vor
- Außen, Innen oder andersrum
- vom Keller bis Spitzboden oder umgekehrt
Grundsätzlich kann der Laie die gleichen Schadens Symptome erkennen wie der Fachmann. Der Unterschied besteht darin, dass der Fachmann aufgrund seines Fachwissens über die Konstruktionsweise des Hauses diese Bauschäden, Schadensyptome interpretieren und auch werten kann. Der Fachmann hat dem Laien auch voraus, wo mutmaßliche Konstruktionsschwächen aufzuspüren sind und diese zielgerichtet inspiziert und wertet. Da beide keine Röntgenaugen haben, kann der Fachmann aber mitteilen, dass bei nicht sichtbaren Konstruktionsanschlüssen aufgrund des Gebäudealters Risiken lauern, die es zu untersuchen gilt.
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Kostenlose Hotline 0800-99 66 332
Pressekontakt:
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Lars Kämmerer
Getekamp 5
28205 Bremen
office + 49 (0)421.479 55 21
mobil + 49 (0)176.281 33 99 2
kaemmerer(at)satzbrand.de
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Der Hausinspektor - Immobilienberatung
Der Hausinspektor besteht seit acht Jahren aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Netzwerk von Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige helfen angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Beratung. Begehung, Bewertung, Mängelsuche, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin gehören zur Dienstleistung. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Alle Kooperationspartner sind ausgebildete Gutachter für Immobilien-Wertermittlung und Fachleute mit langjähriger Erfahrung. Von der Eigentumswohnung, über das Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus steht der Hausinspektor Interessenten kompetent zur Seite und bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot
Quelle: openPR
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Sonntag, 18. Dezember 2011
Baufinanzierung: Eigenleistungen als Eigenkapitalersatz
Geschickte Häuslebauer können durch Eigenleistungen die Bau- oder Renovierungskosten senken. Für manch einen Bauherrn rückt dadurch die Baufinanzierung erst in den Bereich des Möglichen. Doch nur wer seine Fähigkeiten realistisch einschätzt, kann durch die "Muskelhypothek" wirklich sparen.
Bauherr benötigt weniger Fremkapital
Banken erkennen Eigenleistungen an, als Eigenkapitalersatz fließen sie in die Berechnung der Eigenkapitalquote ein. Für Bauherren heißt dies: Sie benötigen weniger Fremdkapital und ihre Finanzierung wird insgesamt günstiger. Als Wert setzen Kreditgeber den Betrag an, der sonst an einen Bauunternehmer fließen würde, bis zu 15 Prozent der Baukosten akzeptieren sie als Eigenleistungen, für Bauherren die vom Fach sind, ist eventuell auch ein höherer Anteil möglich. Ab einer bestimmten Höhe der Eigenleistungen verlangen Kreditinstitute eine genaue Auflistung der geplanten Leistungen und Materialkosten.
Pfusch bei den Eigenleistungen verteuert die Baufinanzierung
Typische Arbeiten, die Bauherren gern selbst erledigen, sind Tapezieren, Streichen, Teppichboden oder Fliesen verlegen, den Garten anlegen usw. Mit diesen Tätigkeiten lassen sich bereits einige Tausend Euro einsparen. Noch größeres Einsparpotenzial bergen handwerkliche und bautechnische Arbeiten in sich, doch ist dann nur dann der Fall, wenn der Bauherr auch über entsprechende Fähigkeiten und genügend Zeit verfügt. Oft überschätzen sich die Akteure jedoch, und dies kann das ganze Bauvorhaben enorm verteuern. Häufig benötigen die Hobbyhandwerker für die Arbeiten länger als gedacht, führen sie unfachmännisch aus oder haben sich bei den Materialkosten verschätzt. Auf diese Weise kommt es zu Verzögerungen am Bau und professionelle Handwerker müssen nachbessern. So verlängert sich die Bauzeit, fällt eventuell eine Zwischenfinanzierung mit hohen Zinsen an und verteuert sich die Baufinanzierung insgesamt. Darüber hinaus können durch auftretende Mängel Konflikte entstehen, wenn unklar ist, ob sie Folge der Eigenleistungen oder der Arbeit des Bauunternehmens sind.
Eigenleistungen vertraglich festlegen
Sind der Bauherr und seine Helfer nicht vom Fach, sollte er sich vorab klar machen: Die Arbeiten erfordern Geschick und viel Zeit. Eigenleistungen in Höhe von 5 bis 10 Prozent der Finanzierungssumme sind realistisch, wer zehn Prozent der Kosten sparen möchte, muss aber auch entsprechend viele Stunden erübrigen können. Und: Der Bauherr sollte sich nicht überfordern, sondern nur solche Arbeiten übernehmen, die er auch wirklich gut und schnell ausführen kann. Komplexere Aufgaben wie das Aushaben der Baugrube, Maurerarbeiten, den Dachstuhl, die Haustechnik, Sanitärarbeiten usw. sollte er lieber Profihandwerker ausführen lassen. Ratsam ist es außerdem, die geplanten Eigenleistungen mit der Baufirma vertraglich festzulegen und zeitlich so zu planen, dass sie in den Bauablauf passen. Abzuklären ist ebenfalls, wer haftet, falls durch entstandene Schäden ein Weiterbauen nicht möglich ist.
Hypostar ist ein Webportal für private Baufinanzierungen, Altersvorsorgeprodukte und private Krankenversicherungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berät die Kunden in allen Fragen, findet das für sie günstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.de
HypoStar GmbH
Michael Lorenz
Friedrich-Ebert-Damm 111A
22047 Hamburg
redaktion(at)hypostar.de
0800/868 88 88
www.hypostar.de
Hypostar ist ein Webportal für private Baufinanzierungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berät die Kunden in allen Fragen, findet das für sie günstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.de
Quelle: openPR
Bauherr benötigt weniger Fremkapital
Banken erkennen Eigenleistungen an, als Eigenkapitalersatz fließen sie in die Berechnung der Eigenkapitalquote ein. Für Bauherren heißt dies: Sie benötigen weniger Fremdkapital und ihre Finanzierung wird insgesamt günstiger. Als Wert setzen Kreditgeber den Betrag an, der sonst an einen Bauunternehmer fließen würde, bis zu 15 Prozent der Baukosten akzeptieren sie als Eigenleistungen, für Bauherren die vom Fach sind, ist eventuell auch ein höherer Anteil möglich. Ab einer bestimmten Höhe der Eigenleistungen verlangen Kreditinstitute eine genaue Auflistung der geplanten Leistungen und Materialkosten.
Pfusch bei den Eigenleistungen verteuert die Baufinanzierung
Typische Arbeiten, die Bauherren gern selbst erledigen, sind Tapezieren, Streichen, Teppichboden oder Fliesen verlegen, den Garten anlegen usw. Mit diesen Tätigkeiten lassen sich bereits einige Tausend Euro einsparen. Noch größeres Einsparpotenzial bergen handwerkliche und bautechnische Arbeiten in sich, doch ist dann nur dann der Fall, wenn der Bauherr auch über entsprechende Fähigkeiten und genügend Zeit verfügt. Oft überschätzen sich die Akteure jedoch, und dies kann das ganze Bauvorhaben enorm verteuern. Häufig benötigen die Hobbyhandwerker für die Arbeiten länger als gedacht, führen sie unfachmännisch aus oder haben sich bei den Materialkosten verschätzt. Auf diese Weise kommt es zu Verzögerungen am Bau und professionelle Handwerker müssen nachbessern. So verlängert sich die Bauzeit, fällt eventuell eine Zwischenfinanzierung mit hohen Zinsen an und verteuert sich die Baufinanzierung insgesamt. Darüber hinaus können durch auftretende Mängel Konflikte entstehen, wenn unklar ist, ob sie Folge der Eigenleistungen oder der Arbeit des Bauunternehmens sind.
Eigenleistungen vertraglich festlegen
Sind der Bauherr und seine Helfer nicht vom Fach, sollte er sich vorab klar machen: Die Arbeiten erfordern Geschick und viel Zeit. Eigenleistungen in Höhe von 5 bis 10 Prozent der Finanzierungssumme sind realistisch, wer zehn Prozent der Kosten sparen möchte, muss aber auch entsprechend viele Stunden erübrigen können. Und: Der Bauherr sollte sich nicht überfordern, sondern nur solche Arbeiten übernehmen, die er auch wirklich gut und schnell ausführen kann. Komplexere Aufgaben wie das Aushaben der Baugrube, Maurerarbeiten, den Dachstuhl, die Haustechnik, Sanitärarbeiten usw. sollte er lieber Profihandwerker ausführen lassen. Ratsam ist es außerdem, die geplanten Eigenleistungen mit der Baufirma vertraglich festzulegen und zeitlich so zu planen, dass sie in den Bauablauf passen. Abzuklären ist ebenfalls, wer haftet, falls durch entstandene Schäden ein Weiterbauen nicht möglich ist.
Hypostar ist ein Webportal für private Baufinanzierungen, Altersvorsorgeprodukte und private Krankenversicherungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berät die Kunden in allen Fragen, findet das für sie günstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.de
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Hypostar ist ein Webportal für private Baufinanzierungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berät die Kunden in allen Fragen, findet das für sie günstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.de
Quelle: openPR
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Immobilienkauf
Samstag, 3. Dezember 2011
Höchstpreise für Immobilien
Die Unsicherheit angesichts der Schuldenkrise treibt die Nachfrage nach Immobilien und damit die Preise für Häuser und Wohnungen auch in Bayern weiter nach oben. "Oder anders ausgedrückt, die Umschichtungswelle von anderen Anlageformen in Richtung Immobilien hält unverändert an", sagte der Leiter des Marktforschungsinstituts Immobilienverband Deutschland (IVD), Stephan Kippes, am Dienstag in München bei der Vorstellung der Zahlen. Vor allem in der ohnehin teuren Landeshauptstadt kennt die Entwicklung nur eine Richtung. "Die Kaufpreise erreichen derzeit in München bei allen Wohnimmobilien-Objekttypen historische Höchstwerte". Verglichen mit dem Frühjahr, kletterten die Preise für eine Eigentumswohnung in München nochmals um fast zehn Prozent. Für eine 80-Quadratmeter-Wohnung mit drei Zimmern in guter Lage werden demnach im Schnitt nun pro Quadratmeter 3400 Euro fällig.
Quelle: Main-Echo Ausgabe
Spiegel Consulting GmbH
Cranachstraße 52
63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021/91051
Fax.: 06021/91052
info(at)spiegel-ab.de
www.spiegel-ab.de
www.loft-ab.de
ÜBER SPIEGEL CONSULTING:
Mit der langjährigen Erfahrung im massiven Hausbau, in Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, bietet Ihnen die Firma Spiegel Consulting GmbH Gewähr für perfekte Planung und zuverlässige Verwirklichung Ihres Traumes.
Gründliche Beratung und umfangreicher persönlicher Service von Anfang an sorgen für Sicherheit, die beim Bauen so wichtig ist. Hochwertige Baumaterialien und die besonderes sorgfältige Bauausführung durch unsere langjährigen Handwerkspartner geben Ihnen die Gewissheit, für Ihr Geld eine erstklassige und wertbeständige Qualität zu bekommen.
Auch sind wir der richtige Ansprechpartner, wenn Sie Ihre Immobilie veräußern möchten. Diskretion, Fingerspitzengefühl und ein erstklassiger Kundenstamm von Kaufinteressenten garantieren Ihnen die bestmöglichste Vermarktung und Preiserzielung am Markt.
Mit der gleichen Sorgfalt kümmern wir uns auch um Ihren persönlichen Suchauftrag. Ein über Jahre hinweg aufgebautes Kontaktnetzwerk ermöglicht es uns, Ihnen kurz- bis mittelfristig Ihre Traum-Immobilie anbieten zu können. Lassen Sie sich überzeugen!
Wir, die Firma Spiegel Consuling GmbH genießen hohes Ansehen. Das bedeutet für Sie als Bauherr: Kompetenz, Solidität und Baubetreuung auf die man sich verlassen kann!
Quelle: openPR
Quelle: Main-Echo Ausgabe
Spiegel Consulting GmbH
Cranachstraße 52
63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021/91051
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Gründliche Beratung und umfangreicher persönlicher Service von Anfang an sorgen für Sicherheit, die beim Bauen so wichtig ist. Hochwertige Baumaterialien und die besonderes sorgfältige Bauausführung durch unsere langjährigen Handwerkspartner geben Ihnen die Gewissheit, für Ihr Geld eine erstklassige und wertbeständige Qualität zu bekommen.
Auch sind wir der richtige Ansprechpartner, wenn Sie Ihre Immobilie veräußern möchten. Diskretion, Fingerspitzengefühl und ein erstklassiger Kundenstamm von Kaufinteressenten garantieren Ihnen die bestmöglichste Vermarktung und Preiserzielung am Markt.
Mit der gleichen Sorgfalt kümmern wir uns auch um Ihren persönlichen Suchauftrag. Ein über Jahre hinweg aufgebautes Kontaktnetzwerk ermöglicht es uns, Ihnen kurz- bis mittelfristig Ihre Traum-Immobilie anbieten zu können. Lassen Sie sich überzeugen!
Wir, die Firma Spiegel Consuling GmbH genießen hohes Ansehen. Das bedeutet für Sie als Bauherr: Kompetenz, Solidität und Baubetreuung auf die man sich verlassen kann!
Quelle: openPR
Sonntag, 6. November 2011
IPD-Studie: Energieeffiziente Wohnimmobilien sind Top-Performer
Mit Wohngebäuden, die einen günstigen Energieverbrauch bzw. niedrigen Energiebedarf aufweisen, erwirtschaften Investoren teilweise erheblich höhere Renditen als mit Objekten, die über ein schlechtes Energierating verfügen. So lassen sich mit Wohnimmobilien, die einen jährlichen Energiebedarf von 50 bis maximal 200 kWh/m2 haben, Total Returns von 5 bis 7% erzielen. Gleichwohl kennt die Bereitschaft der Mieter, für energieeffiziente Wohnungen einen höheren Mietpreis zu bezahlen, Grenzen. Das geht aus einer Untersuchung der IPD Investment Property Databank GmbH, Wiesbaden, hervor. Für die IPD-Studie Immobilienperformance und Energieeffizienz wurden unter anderem Daten von über 920 Wohnimmobilien ausgewertet.
Das Engagement von Investoren in energieeffiziente Wohnimmobilien scheint sich allmählich auszuzahlen, so Elaine Wilke, Leiterin der IPD-Studie. Vor allem seit 2010 zeichne sich sehr deutlich ab, dass Objekte mit einer besseren Energieeffizienzklasse auch bessere Performance-Ergebnisse erzielten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Komponenten, die wir untersucht haben sagt Elaine Wilke. Wohnimmobilien, die ein gutes Energierating aufweisen, erzielen höhere Verkehrswerte und zählen bei der Netto-Cash-Flow-Rendite zu den Outperformern. Auch beim Vergleich der Leerstände schneiden energieeffizientere Wohnhäuser besser ab. Während für Objekte mit einem Jahresbedarf von bis zu 300 kWh/m2 (Energieeffizienklasse F) eine Leerstandsquote von knapp 9% ermittelt wurde, stehen bei Wohnhäusern der Energieeffizienzklasse D (bis max. 200 kWh/m2/Jahr) nur rund 3,5% leer.
Aus der IPD-Studie geht ebenso hervor, dass Investoren mit energieeffizienten Wohnimmobilien höhere Mietpreise erwirtschaften können. Allerdings scheinen Wohnungsmieter nur dann bereit zu sein, einen höheren Mietpreis zu akzeptieren, wenn sich dieser durch entsprechend niedrigere Nebenkosten kompensieren lässt, erläutert Elaine Wilke. So habe die Auswertung gezeigt, dass sich mit Wohngebäuden der Energieeffizienzklasse B (bis max. 100 kWh/m2/Jahr) zwar die höchsten Netto-Mieten erwirtschaften lassen, dieses Segment jedoch gleichzeitig eine hohe Leerstandsquote von fast 8% aufweist.
IPD hat solche Untersuchung zwischen Energieeffizienz und Performance schon in mehreren Länder wie UK und Australien durchgeführt, aber nicht immer kann ein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden, erklärt Dr. Daniel Piazolo, Geschäftsführer der IPD Investment Property Databank GmbH. Durch die IPD Studie liegen nun für Deutschland belastbare Untersuchungen vor, die zeigen, welche Auswirkungen die Energieeffizienz der Gebäude auf die Immobilienperformance hat. Wir erwarten, dass die Effekte der Energieeffizienz auf Leerstand, Vermietungsgeschwindigkeit oder auch Mieterqualität an Bedeutung gewinnen wird, sagt Daniel Piazolo. IPD wird auch für weitere Länder untersuchen, welche Vorteile durch energieeffiziente Gebäude bzw. Green Bulidings für Investoren nachweisbar sind.
Die IPD-Studie enthält zudem Analyse-Ergebnisse zur Energieeffizienz und Performance von Büro- und Handelsimmobilien. Die Untersuchung umfasst über 30 Seiten und kann bei der IPD bestellt werden.
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Alexandra May - investor & public relations
Alexandra May
Strohschnitterweg f 1
65203 Wiesbaden
-
E-Mail: office(at)alexandra-may.com
Homepage: www.alexandra-may.com
Telefon: (0611) 7248944
IPD Ivestment Property Databank ist ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich der objektiven Perfomancemessung institutioneller Investoren widmet. Als weltweiter Marktführer im Bereich Immobilienperformancemessung und -analyse für Eigentümer, Investoren, Manager und Mieter umfassen unsere Dienstleistungen und Produkte die Veröffentlichung von Länderindizes, Portfolio-Benchmarking, Research sowie die Veranstaltung von Fachkonferenzen. IPD ist zurzeit in mehr als 20 Ländern in Europa, Nordamerika, Asien, Südafrika, Australien, Neuseeland und Japan vertreten. Die von IPD erstellten Länderindizes sind zu einem weltweit anerkannten Performancestandard in den Immobilienmärkten herangewachsen. Diese stellen zugleich die Basis für den Derivatenhandel dar. www.ipd.com
Weitere, detailliertere Informationen, wie bspw. zur IPD-Indexfamilie, Marktabdeckung, Indexberechnung und - methodik sowie den jeweiligen Veröffentlichungsdaten, bietet der IPD Index Guide, welcher unter www.ipd.com/indexguide erhältlich ist.
Quelle: openPR
Das Engagement von Investoren in energieeffiziente Wohnimmobilien scheint sich allmählich auszuzahlen, so Elaine Wilke, Leiterin der IPD-Studie. Vor allem seit 2010 zeichne sich sehr deutlich ab, dass Objekte mit einer besseren Energieeffizienzklasse auch bessere Performance-Ergebnisse erzielten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Komponenten, die wir untersucht haben sagt Elaine Wilke. Wohnimmobilien, die ein gutes Energierating aufweisen, erzielen höhere Verkehrswerte und zählen bei der Netto-Cash-Flow-Rendite zu den Outperformern. Auch beim Vergleich der Leerstände schneiden energieeffizientere Wohnhäuser besser ab. Während für Objekte mit einem Jahresbedarf von bis zu 300 kWh/m2 (Energieeffizienklasse F) eine Leerstandsquote von knapp 9% ermittelt wurde, stehen bei Wohnhäusern der Energieeffizienzklasse D (bis max. 200 kWh/m2/Jahr) nur rund 3,5% leer.
Aus der IPD-Studie geht ebenso hervor, dass Investoren mit energieeffizienten Wohnimmobilien höhere Mietpreise erwirtschaften können. Allerdings scheinen Wohnungsmieter nur dann bereit zu sein, einen höheren Mietpreis zu akzeptieren, wenn sich dieser durch entsprechend niedrigere Nebenkosten kompensieren lässt, erläutert Elaine Wilke. So habe die Auswertung gezeigt, dass sich mit Wohngebäuden der Energieeffizienzklasse B (bis max. 100 kWh/m2/Jahr) zwar die höchsten Netto-Mieten erwirtschaften lassen, dieses Segment jedoch gleichzeitig eine hohe Leerstandsquote von fast 8% aufweist.
IPD hat solche Untersuchung zwischen Energieeffizienz und Performance schon in mehreren Länder wie UK und Australien durchgeführt, aber nicht immer kann ein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden, erklärt Dr. Daniel Piazolo, Geschäftsführer der IPD Investment Property Databank GmbH. Durch die IPD Studie liegen nun für Deutschland belastbare Untersuchungen vor, die zeigen, welche Auswirkungen die Energieeffizienz der Gebäude auf die Immobilienperformance hat. Wir erwarten, dass die Effekte der Energieeffizienz auf Leerstand, Vermietungsgeschwindigkeit oder auch Mieterqualität an Bedeutung gewinnen wird, sagt Daniel Piazolo. IPD wird auch für weitere Länder untersuchen, welche Vorteile durch energieeffiziente Gebäude bzw. Green Bulidings für Investoren nachweisbar sind.
Die IPD-Studie enthält zudem Analyse-Ergebnisse zur Energieeffizienz und Performance von Büro- und Handelsimmobilien. Die Untersuchung umfasst über 30 Seiten und kann bei der IPD bestellt werden.
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Weitere, detailliertere Informationen, wie bspw. zur IPD-Indexfamilie, Marktabdeckung, Indexberechnung und - methodik sowie den jeweiligen Veröffentlichungsdaten, bietet der IPD Index Guide, welcher unter www.ipd.com/indexguide erhältlich ist.
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Sonntag, 23. Oktober 2011
bbw Studie Immobilienfinanzierung 2011: Betongold boomt

Im Wohnungsneubau ist laut Landesbausparkassen eine deutliche Belebung zu spüren. Ursächlich hierfür sind die noch immer günstigen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, die noch immer niedrigen Kapitalmarktzinsen, die weiterhin vergleichsweise günstige Objektpreise, das allmähliche „Greifen“ der Riester-Förderung für Wohneigentümer sowie eben die verstärkte Nutzung von Immobilien als Kapitalanlage. In diesem Jahr könnte die Zahl der Baugenehmigungen auf bis zu 215.000 Einheiten ansteigen. Ein ungebrochenes Interesse gilt allerdings weiterhin auch dem Eigenheim in gewachsenen Strukturen. Die traditionell starke Nachfrage nach Gebrauchtobjekten wird nach Einschätzung der Experten ebenso zunehmen.
Die generellen Umsatzsteigerungen auf den Immobilienmärkten zeigen, dass das Interesse an Immobilien als Kapitalanlage groß ist. Regelmäßig werden die Deutschen von TNS hinsichtlich des Sparverhaltens befragt. Die Befragungen im März und Juni 2010 waren noch geprägt durch die Unsicherheit der Sparer nach der ersten Finanzkrise, deren Dauer und Auswirkungen für den Einzelnen kaum oder gar nicht abschätzbar sind. Beim Sparziel „Kapitalanlage“ zeigt sich allerdings deutlich, dass der Vertrauensverlust durch die Finanzkrise nur sehr zögerlich überwunden wird. So drängen immer mehr Anleger auf den deutschen Immobilienmarkt. Jeder vierte Kaufinteressent suchte Anfang 2011 eine Immobilie als Kapitalanlage. Im Vorjahr war es nur jeder achte, wobei die Kapitalanleger derzeit durchaus an ein großes Renditepotenzial von Immobilien glauben.
Es wird jedoch deutliche Veränderungen bei den Wohnstrukturen geben. Denn nicht nur die Wohnpräferenzen und Lebensstile der älteren Menschen ändern sich, sondern auch die junge Generation und Menschen mittleren Alters leben heute anders als früher. Besonders augenfällig ist der Trend zur Singularisierung: Singlehaushalte machen in den Großstädten fast die Hälfte aller Haushalte aus, Mehrpersonenhaushalte sind auf dem Rückzug.
Die Differenzierung der Lebensstile entspricht einer Differenzierung der Wohnbedürfnisse, die zu einer Segmentierung der Nachfrage führt. Die für die Standardfamilie zugeschnittenen Wohnungen werden seltener, wohingegen die für die Bedürfnisse unterschiedlicher Lebensalter und -abschnitte zugeschnittenen Wohnungen häufiger nachgefragt werden. In Anbetracht eines Wohnungsangebotes, das noch stark auf die herkömmlichen Wohnbedürfnisse zugeschnitten ist und die Pluralität der Lebensformen erst ansatzweise widerspiegelt und ermöglicht, ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach adäquaten Wohnungen vielfach nur durch den Umbau von Bestandswohnungen befriedigt werden kann.
An günstigen Finanzierungsangeboten mangelt es den Interessenten kaum, was grundsätzlich als positiv zu bewerten ist, wenn auch verstärkte Risiken in einem weiter liberalisierten Markt für die Zukunft nicht mehr ohne Weiteres ausgeschlossen werden können. Gleichwohl hat Deutschland gute Chancen, die notwendige Erweiterung des Spektrums der Finanzierungsinstrumente maßvoll fortzusetzen.
Der Markt für Baufinanzierungen hat sich in Deutschland deutlich verändert: Baufinanzierer in Deutschland sind nicht nur preisbewusster geworden, sie sind auch zunehmend bereit, neuen Anbietern wie etwa Direktbanken den Vorzug vor ihrer Hausbank zu geben. Bisher war dieses Geschäft eine feste Domäne von Geschäftsbanken, Sparkassen sowie der Volks- und Raiffeisenbanken. Gewinner dieser Umwälzung werden die Finanzvermittler sein, deren Marktanteil von 2010 bis 2015 um 4 Prozentpunkte steigen wird. Der Direktvertrieb wird der Schätzung zufolge sogar um 6 Prozent zulegen. Damit droht den herkömmlichen Banken ein Teil des einträglichen Geschäfts verloren zu gehen, das ein jährliches Gesamtvolumen von über 180 Milliarden Euro ausmacht. Die Filialbanken geraten möglicherweise in einem weiteren Bereich ins Hintertreffen, nachdem sie in den vergangenen Jahrzehnten schon Aktivitäten wie die Autofinanzierung oder Ratenkredite weitgehend an Spezialbanken abgeben mussten.
Nach den Ergebnissen der bbw-Befragung von Finanzdienstleistern und Baufinanzierern zählen Direktbanken und Online-Baufinanzierer in Zukunft zu den Marktgewinnern bei der privaten Baufinanzierung. Mit 77 Prozent sehen acht von zehn befragten Experten Marktanteilsgewinne für die Direktbanken, bei den Online-Baufinanzierern erwarten 71 Prozent aller Befragungsteilnehmer in den nächsten Jahren eine steigende Bedeutung. Die Bankkunden merken zunehmend, dass sie zum Abschluss einer Baufinanzierung keine Bankfiliale brauchen. Damit wird in Deutschland eine Entwicklung nachgeholt, die in anderen Ländern schon stattgefunden hat.
Während die Sparkassen ihren Marktanteil an der privaten Wohnungsbaufinanzierung noch in etwa halten können, werden die Realkreditinstitute weiter an Bedeutung verlieren. Die Ursachen des Strukturwandels bei der Immobilienfinanzierung liegen nach Ansicht von Experten in der Erklärung der privaten Baufinanzierung zum Konsumentenkredit gehobenen Niveaus. Damit verbindet sich die Möglichkeit, das Girokonto als Cross-Selling-Ansatz und Bonitätskriterium zu nutzen, sowie die Möglichkeit die Präsenz des stationären Vertriebs - der Zweigstelle - vor Ort für die Kundenbeziehung einzusetzen.
Die bbw-Studie Immobilienfinanzierung 2011 beleuchtet nahezu alle Facetten des Immobilienmarktes. Von Marktdaten über das Thema Bauspargeschäft und Finanzierung von privatem Wohneigentum bis hin zu Markttendenzen und Prognosen.
Die bbw Finanzspezialstudie Immobilienfinanzierung ist zu beziehen bei:
bbw Marketing Dr. Vossen & Partner, Liebigstraße 23, D-41464 Neuss
Fon: 02131.2989722, Fax : 02131.2989721, mail: bbwdr.vossen(at)email.de
Weitere Informationen unter: www.bbwmarketing.de.
bbw Marketing
Liebigstrasse 23
41464 Neuss
Tel 02131 2989722
Fax 02131 2989721
bbwmarketing(at)email.de
web: bbwmarketing.de
bbw Marketing Dr. Vossen zählt in Deutschland zu den bedeutenden Studienanbietern. Im Rahmen der Marktforschung kooperiert bbw Marketing mit zahlreichen bekannten Unternehmen der Branche. Zu den prominenten zählen u.a. IBH Köln, Eggert Consulting und hinsichtlich der empirischen Erhebungen jomondo research.
Die Forschungsschwerpunkte sind quantitative und qualitative Multi-Client-Studien mit Informationen in allen Konsumgüterbranchen, Multi-Client-Studien im Bereich Finanzdienstleistungen sowie Individualstudien für spezifische Unternehmensbedürfnisse.
Auf der Basis von Befragungen und Desk Research stehen folgende Fragestellungen im Mittelpunkt der Studien:
Marktforschung:
Wo gibt der Verbraucher für was sein Geld aus?
Motivationsforschung:
Warum gibt der Verbraucher sein Geld für welche Waren aus?
Trendforschung:
Welche Konsumententrends spielen aktuell eine Rolle?
Szenarioforschung:
Wie wird sich der Verbraucher in der Zukunft verhalten?
Handelmarketing:
Wie kann der Handel den Verbraucher für sich gewinnen?
Als eine besondere Dienstleistung werden die Forschungsinhalte von bbw Marketing auch branchenspezifisch in Form von Vorträgen angeboten.
Mit den vielfältigen Trend-, Markt- und Distributionsinformationen bietet bbw Marketing Leistungen für die gesamte Wirtschaftskette.
Gegründet wurde bbw Marketing von Dr. Vossen, der zuvor als Leiter der Marketingabteilung der BBE Unternehmensberatung in Köln jährlich über 50 Trend- und Konsumgüterstudien herausgegeben hat. Zahlreiche ehemalige Mitarbeiter der BBE Köln sind nun unter dem Namen IBH Retail auch in Kooperation mit bbw Marketing tätig. Vorher war Dr. Vossen Mitarbeiter der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.
Quelle: openPR
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Immobilieninvestitionen,
Immobilienmarkt
Samstag, 8. Oktober 2011
Wissenswertes zum Notarvertrag beim Immobilienkauf
Auch beim Hauskauf gilt - Drum prüfe wer sich ewig bindet
Damit Verträge zum Kauf eines Grundstückes oder einer Immobilie wirksam sind, müssen diese von einem Notar beurkundet werden. Die Vertragsparteien sollen so über die wirtschaftliche und rechtliche Bedeutung des Vertrages aufgeklärt und auch vor einer übereilten Entscheidung bewahrt werden. Daher liegt es im Aufgabenbereich des Notars eine unabhängige und sachgerechte Beratungsleistung für beide teilnehmenden Parteien sicher zu stellen. Allerdings sind Notarverträge oftmals sehr komplex und beinhalten viele Klauseln, welche für den Laien teilweise schwer verständlich sind. Es ist daher von Wichtigkeit vor der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrages einige Punkte zu beachten.
Von einigen Maklern angewendete „Vorverträge“ haben keine rechtliche Wirkung in Hinblick auf den Kauf und können von beiden Seiten ohne Angabe von Gründen aufgehoben werden. Diese Verträge dienen in der Regel zur Absicherung der Maklercourtage und haben höchstens eine psychologische Wirkung. Sie ersetzen auf keinen Fall den Notarvertrag.
Den Kaufvertrag genau prüfen – Bereits der Entwurf des eigentlichen Kaufvertrages sollte dem Käufer vierzehn Tage vor der Vertragsunterzeichnung vorliegen. Auf diese Weise kann eine genaue Prüfung der Vertragsklauseln wenn nötig auch durch einen externen Rechtsanwalt vorgenommen werden. Aufkommende Fragen, Unklarheiten sowie mögliche Änderungswünsche sollten direkt im Vertragsentwurf notiert und direkt mit dem Notar besprochen werden. Selbst bei der Beurkundung besteht noch die Möglichkeit offene Fragen zu besprechen und zu klären und Änderungswünsche hinzuzufügen.
Folgende Vertragspunkte sind besonders zu beachten – Zum einen ist auf die richtige Angabe der Vertragsparteien zu achten und zum anderen auf die Höhe des Kaufpreises der Immobilie. Darüber hinaus sollten potentielle Käufer auch auf die Angaben zum Liefer- und Zahlungstermin achten. Weitere wichtige Punkte im Vertrag beziehen sich auf die Eintragungen in Abteilung zwei und drei des Grundbuches sowie im Baulastenverzeichnis. In diesem Zusammenhang sollte auch auf mögliche Hinweise hinsichtlich einer Bodenbelastung oder gar einer Kontaminierung des Grundstückes geachtet werden. Hier gilt besondere Vorsicht: Bei dem geringsten Hinweis auf Kontaminierung sollten Interessenten keine voreiliegen Kaufentscheidungen treffen. Abschließend ist auch noch dem Punkt ‚Versteigerungsvermerk‘ zu kontrollieren, welcher eine relative Verfügungsbeschränkung zu Lasten des Eigentümers beschreibt.
Die Höhe der im Grundbuch eingetragenen Belastungen – Käufer sollten sich über die Höhe der im Grundbuch eingetragenen Belastungen informieren, sofern die noch zurückzuzahlenden Beträge höher als der eigentliche Kaufpreis sind. In solch einer Situation bedarf es eines klärenden Gespräches mit der Bank, um eine Löschungsbewilligung für die Grundschulden zu erlangen.
Auf jeden Fall sollten Käufer bereits eine verbindliche Finanzierungszusage einer Bank vor dem Notartermin vorliegen haben. Diese sollte jedoch erst nach dem Notartermin unterschrieben werden. Eine Rückabwicklung eines Kaufvertrages, z.B. aufgrund einer geplatzten Finanzierung, ist mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden, ebenso wie eine Kündigung des Darlehensvertrages.
Doch nicht nur der Kaufvertrag einer Immobilie ist genau zu überprüfen, sondern auch die Immobilie selbst, denn eine Immobilienvertrag wird nach dem Grundsatz: Gekauft wie Gesehen abgeschlossen. Laien sollten sich daher bereits vor dem Notartermin durch einen Gutachter beraten lassen. Das Gutachternetzwerk „Der Hausinspektor“ vereint deutschlandweit mehr als zwanzig kompetente Sachverständige und steht Hauskäufern beratend zur Seite. Durch die kompetente Hilfe eines Experten werden Fehlentscheidungen vermieden und Kaufpreise auf realistischer Grundlage kalkuliert.
Weitere Informationen unter www.der-hausinspektor.de
Kostenlose Hotline 0800-99 66 332
Pressekontakt:
Satzbrand|Kommunikation
Lars Kämmerer
Getekamp 5
28205 Bremen
office + 49 (0)421.479 55 21
mobil + 49 (0)176.281 33 99 2
kaemmerer(at)satzbrand.de
www.satzbrand.de
Der Hausinspektor - Immobilienberatung
Der Hausinspektor besteht seit acht Jahren aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Netzwerk von Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige helfen angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Begehung, Mängelsuche, Bewertung, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Alle Kooperationspartner sind ausgebildete Gutachter für Immobilien-Wertermittlung, für Baumängel und Bauschäden sowie Fachleute mit langjähriger Erfahrung. Von der Eigentumswohnung, über das Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus steht der Hausinspektor Interessenten kompetent zur Seite und bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot.
Quelle: openPR
Damit Verträge zum Kauf eines Grundstückes oder einer Immobilie wirksam sind, müssen diese von einem Notar beurkundet werden. Die Vertragsparteien sollen so über die wirtschaftliche und rechtliche Bedeutung des Vertrages aufgeklärt und auch vor einer übereilten Entscheidung bewahrt werden. Daher liegt es im Aufgabenbereich des Notars eine unabhängige und sachgerechte Beratungsleistung für beide teilnehmenden Parteien sicher zu stellen. Allerdings sind Notarverträge oftmals sehr komplex und beinhalten viele Klauseln, welche für den Laien teilweise schwer verständlich sind. Es ist daher von Wichtigkeit vor der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrages einige Punkte zu beachten.
Von einigen Maklern angewendete „Vorverträge“ haben keine rechtliche Wirkung in Hinblick auf den Kauf und können von beiden Seiten ohne Angabe von Gründen aufgehoben werden. Diese Verträge dienen in der Regel zur Absicherung der Maklercourtage und haben höchstens eine psychologische Wirkung. Sie ersetzen auf keinen Fall den Notarvertrag.
Den Kaufvertrag genau prüfen – Bereits der Entwurf des eigentlichen Kaufvertrages sollte dem Käufer vierzehn Tage vor der Vertragsunterzeichnung vorliegen. Auf diese Weise kann eine genaue Prüfung der Vertragsklauseln wenn nötig auch durch einen externen Rechtsanwalt vorgenommen werden. Aufkommende Fragen, Unklarheiten sowie mögliche Änderungswünsche sollten direkt im Vertragsentwurf notiert und direkt mit dem Notar besprochen werden. Selbst bei der Beurkundung besteht noch die Möglichkeit offene Fragen zu besprechen und zu klären und Änderungswünsche hinzuzufügen.
Folgende Vertragspunkte sind besonders zu beachten – Zum einen ist auf die richtige Angabe der Vertragsparteien zu achten und zum anderen auf die Höhe des Kaufpreises der Immobilie. Darüber hinaus sollten potentielle Käufer auch auf die Angaben zum Liefer- und Zahlungstermin achten. Weitere wichtige Punkte im Vertrag beziehen sich auf die Eintragungen in Abteilung zwei und drei des Grundbuches sowie im Baulastenverzeichnis. In diesem Zusammenhang sollte auch auf mögliche Hinweise hinsichtlich einer Bodenbelastung oder gar einer Kontaminierung des Grundstückes geachtet werden. Hier gilt besondere Vorsicht: Bei dem geringsten Hinweis auf Kontaminierung sollten Interessenten keine voreiliegen Kaufentscheidungen treffen. Abschließend ist auch noch dem Punkt ‚Versteigerungsvermerk‘ zu kontrollieren, welcher eine relative Verfügungsbeschränkung zu Lasten des Eigentümers beschreibt.
Die Höhe der im Grundbuch eingetragenen Belastungen – Käufer sollten sich über die Höhe der im Grundbuch eingetragenen Belastungen informieren, sofern die noch zurückzuzahlenden Beträge höher als der eigentliche Kaufpreis sind. In solch einer Situation bedarf es eines klärenden Gespräches mit der Bank, um eine Löschungsbewilligung für die Grundschulden zu erlangen.
Auf jeden Fall sollten Käufer bereits eine verbindliche Finanzierungszusage einer Bank vor dem Notartermin vorliegen haben. Diese sollte jedoch erst nach dem Notartermin unterschrieben werden. Eine Rückabwicklung eines Kaufvertrages, z.B. aufgrund einer geplatzten Finanzierung, ist mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden, ebenso wie eine Kündigung des Darlehensvertrages.
Doch nicht nur der Kaufvertrag einer Immobilie ist genau zu überprüfen, sondern auch die Immobilie selbst, denn eine Immobilienvertrag wird nach dem Grundsatz: Gekauft wie Gesehen abgeschlossen. Laien sollten sich daher bereits vor dem Notartermin durch einen Gutachter beraten lassen. Das Gutachternetzwerk „Der Hausinspektor“ vereint deutschlandweit mehr als zwanzig kompetente Sachverständige und steht Hauskäufern beratend zur Seite. Durch die kompetente Hilfe eines Experten werden Fehlentscheidungen vermieden und Kaufpreise auf realistischer Grundlage kalkuliert.
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Alle Kooperationspartner sind ausgebildete Gutachter für Immobilien-Wertermittlung, für Baumängel und Bauschäden sowie Fachleute mit langjähriger Erfahrung. Von der Eigentumswohnung, über das Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus steht der Hausinspektor Interessenten kompetent zur Seite und bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot.
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