Montag, 31. August 2009

Wie kann man mit einem Passivhaus Geld sparen?

Ein Passivhaus stellt eine besonders energieschonende Bauweise einer Immobilie dar. Unter einem Passivhaus ist eine Immobilie mit einer speziellen Lüftungsanlage zu verstehen, die keine herkömmliche Heizungsanlage benötigt. Dies wird durch die optimale Wärmedämmung des Hauses, das die Grundlage eines Passivhauses darstellt, gewährleistet.

Der Namensteil „Passiv“ lässt sich aufgrund der Tatsache erklären, dass ein solcher Haustyp seinen hauptsächlichen Wärmebedarf aus passiven Quellen bezieht. Hierzu ist beispielsweise die Sonneneinstrahlung zu verstehen. Aus diesem Grund findet man in Passivhäuser des Öfteren besonders großflächige Fenster, die nach Süden ausgerichtet sind, um ein Maximum an Sonnenenergie einfangen zu können.

Die Abwärme der im Haus befindlichen Personen und elektrischen Geräte ist ebenfalls eine Energiequelle, die bei einem Passivhaus eine große Rolle spielt. Jeder Mensch und jedes Gerät speichert Wärme in sich und gibt diese nach und nach an seine Umwelt ab. Mithilfe einer effektiven Lüftungsanlage kann diese Abluft aufgefangen und gleichmäßig im Inneren des Hauses verteilt werden. Dies macht ein Einsetzen der herkömmlichen Heizungsanlage an vielen Tagen unnötig.

Im Übrigen beschränkt sich ein Passivhaus nicht auf einen bestimmten Haustyp. Hinsichtlich Material und Größe der Immobilie sind dem Hausbauer keinerlei Grenzen gesetzt.

Ein Passivhaus ist durch die in den letzten Jahren stets ansteigenden Energiepreise heutzutage beliebter als jemals zuvor. Viele Menschen entscheiden sich bewusst PRO Umweltschutz und CONTRA hohe Nebenkosten einer Immobilie.

Übrigens können auch bestehende Häuser nach den Standards eines Passivhauses umgebaut und saniert werden. Die einmaligen Mehrausgaben hierfür rechnen sich in der Regel bereits nach kurzer Zeit. Somit wird nicht nur der Umwelt ein Gefallen getan, sondern darüber hinaus auch das Haushaltsbudget des Hausbesitzers deutlich entlastet.

Firma Pab-Varioplan GmbH
Gesellschafter & Marketingleiter Chris Gotzmann
Anschrift: Amalienstr.2 97072 Würzburg
Telefon 0931/8805664
Telefax 0931/8805854
eMail marketing(at)pab-varioplan.de

Die Pab-Varioplan GmbH ist ein renommierter Anbieter im Bereich des Fertighausbaus. Von der Planung bis zur Durchführung steht die PAB Varioplan hinter ihren Kunden und begleitet den Einzelnen durch alle Phasen des Hausbaus hindurch.
Das Unternehmen hat seinen Sitz im bayerischen Würzburg und kann auf einen großen und zufriedenen Kundenstamm vorwiegend im Großraum Bayern und Baden-Württemberg zurückblicken.

Quelle: openPR

Sonntag, 30. August 2009

Wohnen in Frankfurt - Besonders teuer für Singles und Familien

Marktbericht von Immowelt.de: Mietpreise für single- und familientaugliche Wohnungen in Frankfurt knapp hinter Münchener Werten. / Große Eigentumswohnungen sinken stark im Preis, freistehende Häuser werden deutlich teurer.

Das Wohnen in Frankfurt ist so kostspielig, dass die hessische Großstadt mittlerweile nach München die zweitteuerste Metropole Deutschlands ist. Besonders belastet werden Singles und Familien, wie der Marktbericht Frankfurt von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, zeigt.

Im ersten Halbjahr 2009 erzielen insbesondere sehr kleine und sehr große Wohnungen hohe Quadratmeterpreise, und das trotz leicht sinkender Werte bei den Ein-Zimmer-Wohnungen, die durchschnittlich 11,57 Euro kosten (-3% gegenüber dem ersten Halbjahr 2008). Fünf-Zimmer-Wohnungen bleiben im Preis stabil (11,80 Euro pro Quadratmeter). Die Mietpreise für Vier-Zimmer-Wohnungen steigen um zwei Prozent auf 11,11 Euro pro Quadratmeter.

Da auch Zwei-Zimmer-Wohnungen mit 10,61 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter unverändert teuer sind, tragen Singles in Frankfurt eine hohe Mietlast. Eine klare Folge der hohen Nachfrage: Ein-Personen-Haushalte machen laut Statistischem Amt Frankfurt einen Anteil von 52,7 Prozent aus.

(openPR) - Marktbericht von Immowelt.de: Mietpreise für single- und familientaugliche Wohnungen in Frankfurt knapp hinter Münchener Werten. / Große Eigentumswohnungen sinken stark im Preis, freistehende Häuser werden deutlich teurer.

Nürnberg, 27. August 2009. Das Wohnen in Frankfurt ist so kostspielig, dass die hessische Großstadt mittlerweile nach München die zweitteuerste Metropole Deutschlands ist. Besonders belastet werden Singles und Familien, wie der Marktbericht Frankfurt von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, zeigt.

Im ersten Halbjahr 2009 erzielen insbesondere sehr kleine und sehr große Wohnungen hohe Quadratmeterpreise, und das trotz leicht sinkender Werte bei den Ein-Zimmer-Wohnungen, die durchschnittlich 11,57 Euro kosten (-3% gegenüber dem ersten Halbjahr 2008). Fünf-Zimmer-Wohnungen bleiben im Preis stabil (11,80 Euro pro Quadratmeter). Die Mietpreise für Vier-Zimmer-Wohnungen steigen um zwei Prozent auf 11,11 Euro pro Quadratmeter.

Da auch Zwei-Zimmer-Wohnungen mit 10,61 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter unverändert teuer sind, tragen Singles in Frankfurt eine hohe Mietlast. Eine klare Folge der hohen Nachfrage: Ein-Personen-Haushalte machen laut Statistischem Amt Frankfurt einen Anteil von 52,7 Prozent aus.

Familien trifft es noch härter, weil es mit Kindern kaum eine Alternative zu einer großen Wohnung gibt. Die hohen Quadratmeterpreise bürden Haushalten mit Kindern demnach eine hohe finanzielle Belastung auf, die nur zum Teil durch die überdurchschnittliche Kaufkraft in Frankfurt abgefangen werden kann.

Die Preise für Frankfurter Eigentumswohnungen sind ebenfalls hoch, im Durchschnitt 2.515 Euro pro Quadratmeter (+1%). Spitzenreiter sind, wie bei den Mietpreisen, Wohnungen mit fünf Zimmern und mehr, die im ersten Halbjahr 2009 für durchschnittlich 2.701 Euro angeboten werden. Allerdings haben diese Wohnungen mit -11% auch den größten Verlust im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr zu verzeichnen. Angesichts der unsicheren Wirtschaftslage sind potentielle Käufer wohl vorsichtig geworden.

Alle anderen Wohnungsgrößen steigen im Kaufpreis, vor allem Ein-Zimmer-Wohnungen, die mit 2.178 Euro pro Quadratmeter aktuell acht Prozent mehr kosten als im ersten Halbjahr 2008.

Der Kauf eines Einfamilienhauses ist in Frankfurt ebenfalls ein kostspieliges Unterfangen. Für ein freistehendes Haus muss ein Durchschnittspreis von 638.000 Euro kalkuliert werden (+14%). Da solche Häuser häufig in bevorzugten und damit traditionell teuren Lagen knapp außerhalb der City angeboten werden, werden Käuferschichten angesprochen, die von der Krise augenscheinlich bislang wenig spüren - und in ungebrochener Kauflaune sind.

Der Marktbericht Frankfurt steht hier zum Download bereit:
presse.immowelt.de/uploads/media/2009-08-27_Marktbericht_...

Presse-Kontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de
Barbara Schmid, , Tel.: 0911/520 25-462, Fax: 0911/520 25-15

Über Immowelt.de:
Die Immowelt AG ist der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft. Wir betreiben mit Immowelt.de eines der erfolgreichsten Immobilienportale am Markt und überzeugen mit 58 Millionen Exposé-Aufrufen und 960.000 Immobilienangeboten im Monat. Unsere Datensicherheit ist TÜV-zertifiziert und die hervorragende Benutzerfreundlichkeit durch neutrale Umfragen bestätigt. Dank eines starken Medien-Netzwerks erscheinen unsere Immobilieninserate zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen.

Unsere Softwareprodukte Makler 2000, estatePro und Immowelt i-Tool gehören zu den führenden Lösungen in der Immobilienbranche und erleichtern vielen Tausend Benutzern das tägliche Arbeiten.

Abgerundet wird unser Angebot durch das Fach-Portal Bauen.de und das Ferienwohnungs-Portal Fewoanzeigen.de.

Quelle: openPR

Donnerstag, 27. August 2009

Baugeld so günstig wie fast nie in 65 Jahren Bundesrepublik

Die Zinsen für Immobilienkredite sind jüngst noch einmal gefallen – und befinden sich damit so niedrig wie kaum während der Nachkriegsgeschichte in Deutschland. „Nur zwei Mal sind die Bauzinsen in den vergangenen 65 Jahren auf ein ähnlich tiefes Niveau gesunken“, sagt Kai Oppel, Sprecher beim Baugeldvermittler HypothekenDiscount.

Vom jetzigen erneuten Fall der Zinsen zeigten sich selbst Experten überrascht – gerade vor dem Hintergrund, dass vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden bereits das Ende der Rezession gemeldet worden war und die Europäische Zentralbank im benachbarten Frankfurt mitgeteilt hatte, in letzter Zeit kursierende Inflationsszenarien seien weitgehend übertrieben. Beide Entwicklungen wären Indikatoren für steigende Baukreditzinsen.

Hintergrund des dennoch erfolgten Zinsrutsches: Angesichts wenig stabiler Daten werden positive Konjunkturprognosen derzeit rasch von trüben Voraussagen eingeholt. So bekamen Investoren erneut Zweifel an einer schnellen Konjunkturerholung – mit dem Ergebnis, dass Anleger in sichere festverzinsliche Wertpapiere investierten. „Davon profitieren Eigenheimer mit Finanzierungsbedarf unmittelbar. Denn: Steigen die Kurse der Bundeswertpapiere, fallen automatisch die Renditen. Hypothekendarlehen folgen dieser Entwicklung", sagt Kai Oppel.

Die aktuelle Entwicklung könnte jedoch schon rasch in die umgekehrte Richtung gehen: Als erste bedeutende Notenbank hat die israelische Zentralbank unerwartet den Schlüsselzinssatz wieder erhöht – um 25 Basispunkte auf 0,75 Prozent. Volkswirte rechnen damit, dass weitere Zentralbanken folgen – primär vermutlich kleinere Institute, mittelfristig möglicherweise auch die Europäische Zentralbank.

Es empfiehlt sich in dieser Situation, rasch zu handeln – bevor das Zinsniveau wieder steigt. Sinnvoll ist es nach Expertenmeinung, die größtmögliche Planungssicherheit zu schaffen und Immobilienkrediten ab 15 Jahren fester Zinsbindung zu wählen. Auch Volltilgerdarlehen, bei denen nach Ablauf der Zinsbindung der Kredit komplett getilgt ist, sind beim aktuellen Zinsniveau empfehlenswert. „Allerdings müssen die Eigenheimer sicher sein, dass sie sich über einen so langen Zeitraum eine entsprechend höhere Tilgungsrate leisten können", sagt Kai Oppel.

Zinstrend
kurzfristig: stabil, schwankend
mittelfristig: leicht steigend
langfristig: steigend

HypothekenDiscount
Kai Oppel
Janderstraße 5
68199 Mannheim
Telefon: +49 621 / 129 92-119
Fax: +49 621 / 129 92-120
kai.oppel(at)hypothekendiscount.de
www.hypothekendiscount.de/?mc=pr.pm.090827

Über HypothekenDiscount:
HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von über 70 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de/?mc=pr.pm.090827

Quelle: openPR

Mittwoch, 26. August 2009

Checkliste Kapitalanlage-Immobilien - Welches Objekt passt zu mir?

Wer ein Objekt zum Vermieten erwerben möchte, steht immer vor der Frage: Eigentumswohnung, Eigenheim oder Mehrfamilienhaus. Vielleicht ist sogar die Beteiligung an einer Gewerbeimmobilie sinnvoll. Welche Vor- und Nachteile beinhalten die einzelnen Objekte? Die PlanetHome AG hat hierfür eine Checkliste erarbeitet.

Eigentumswohnung

Die kleinste und häufig kostengünstigste Einheit ist die Eigentumswohnung. Sie ist besonders für Investoren mit überschaubaren Vermögensverhältnissen geeignet. Wichtig für Vermietbarkeit und Mietpreis sind die Lage sowie der Zustand des Objekts. „Interessant für Investoren können neben ruhigen Wohngegenden auch Objekte in zentraler Lage oder mit innerstädtischem Charakter sein“, weiß Robert Anzenberger, Vorstand des Immobiliendienstleisters PlanetHome AG. Schließlich hätten Mieter die unterschiedlichsten Interessen und Vorlieben. Wichtig sei generell, dass der Kaufpreis in angesessener Relation zu den erwartbaren Mieteinkünften steht und dass die Region nicht durch große Leerstände geprägt ist. Auch die Zusammenarbeit zwischen Hausverwalter und Eigentümergemeinschaft sollte reibungslos funktionieren, um Ärger zu vermeiden und das Objekt in gutem Zustand zu erhalten.

Eigenheim

Ein Haus mit eigenem Garten ist in der Regel teurer als eine Eigentumswohnung, die Kosten für ein großes Einfamilienhaus können in die Millionen gehen. Bei teuren Objekten liegen zwar auch die Mieten höher, aber Vermieter können sie nicht endlos nach oben schrauben. Folge: Die Mietrenditen hochpreisiger Objekte liegen häufig unter denen von Eigentumswohnungen oder kostengünstigen Reihenhäusern. „Auf der anderen Seite profitieren Hauskäufer von einer sehr werthaltigen Geldanlage, denn sie erwerben auch das Grundstück“, sagt Robert Anzenberger. Im Gegensatz zu Häusern oder Eigentumswohnungen nutzen sich Grundstücke nicht ab und bedürfen keiner Reparatur oder steter Instandhaltung. Stimmt die Lage, kennen Grundstückspreise in der Regel nur eine Richtung – nach oben. Ausdauernde Investoren profitieren von Kapitalsicherheit und Wertsteigerung.

Mehrfamilienhaus

Vermögende Investoren erzielen mit dem Kauf eines Mehrfamilienhauses nicht selten höhere Renditen als mit dem Kauf einer einzelnen Wohnung. Grund: Häufig senkt der Mengenrabatt den Quadratmeterpreis pro Wohnung. PlanetHome Chef Anzenberger verweist aber darauf, dass sich das Wohnhaus in einer guten Lage befinden sollte. Ansonsten drohten Mietausfälle und die Verschlechterung der Wohnqualität. Auswärtige Investoren, die in der jeweiligen Stadt fremd sind, könnten sicherheitshalber einen professionellen Vermittler zu Rate ziehen, zum Beispiel einen ortsansässigen Makler. Wichtig: Objektzustand und Kaufpreis müssen in angemessener Relation zueinander stehen. Sind aufwändige Sanierungen fällig, sollte der Kaufpreis entsprechend niedriger sein. Vorsicht: Mehrfamilienhäuser verursachen einen höheren Verwaltungs- und Arbeitsaufwand als der Kauf eines Einzelhauses oder einer Eigentumswohnung.

Gewerbeimmobilie

Die Beteiligung an einer Gewerbeimmobilie kann für Privatinvestoren reizvoll sein. Es locken höhere Gewinnchancen als bei Privatwohnungen. Auf der andern Seite steigt aber auch das Risiko. Der Markt für Gewerbeimmobilien wird von der Konjunkturentwicklung beeinflusst und ist daher stärkeren Wertschwankungen ausgesetzt. Wichtig ist, dass die wirtschaftlichen Kalkulationsgrundlagen realistisch sind.

PlanetHome AG

Nadin Friemel
Pressereferentin
Apianstraße 8
85774 München/Unterföhring
Tel: +49 89 767 74-319
Fax: +49 89 767 74-399
nadin.friemel(at)planethome.com

Über PlanetHome:
Die PlanetHome AG (www.planethome.com) hat sich als einer der führenden Immobiliendienstleister mit den Kernbereichen Vermittlung und Finanzierung von Wohnimmobilien etabliert. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 420 Mitarbeiter und gehört zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand.
In der Immobilienvermittlung gehört PlanetHome mit über 65 Büros zu den führenden Anbietern Deutschlands. Pro Jahr vermittelt der Immobiliendienstleister 4.800 Objekte. Eine Vielzahl von Großbanken und Finanzdienstleistern setzt in der Vermittlung von Immobilien auf PlanetHome und bietet ihren Kunden dadurch einen Komplettservice rund um die Immobilie. Das Unternehmen steht für die Kombination aus kompetenter Beratung und modernster Technologie.
Im Bereich Immobilienfinanzierung gehört PlanetHome mit 20.000 vermittelten Finanzierungen und über 70 Finanzierungspartnern zu den drei größten Vermittlern von privaten Baufinanzierungen in Deutschland. Neben der TÜV-geprüften Finanzierungsplattform bietet PlanetHome seinen Partnern professionelles Produktmanagement sowie Multichannel-Vertriebsunterstützung. PlanetHome betreut mehr als 2.000 Filialen und ist Marktführer in der partnerbasierten Baufinanzierung.
Weiterführende Informationen unter www.planethome.com?mc=pr.pm.20090826

Quelle: openPR

Dienstag, 25. August 2009

Effizienzhäuser – Die Antwort auf die globale Klimaerwärmung?

Die Zukunft des energiesparenden Hausbaus hat bereits begonnen. Hohe Nebenkosten, die durch die Versorgung eines Hauses mit Energie entstehen, gehören schon bald der Vergangenheit an. Möglich wird dies durch die moderne Generation der Effizienzhäuser gemacht, die sich an der neuen Energieeinsparverordnung orientieren und neue Standards im Bereich der Energieschonung mit sich bringen. Die Energiesparverordnung tritt am Oktober 2009 in Kraft. Effizienzhäuser richten sich nach den enthaltenen Vorgaben und lassen sich in sechs verschiedene Energieklassen einteilen. Diese reichen von einem Effizienzhaus 55 bis hin zu einem Effizienzhaus 130.
Die Zahl bedeutet hierbei jeweils den maximalen Bedarf an Energie der Immobilie im direkten Vergleich zu einem Referenzhaus. Diese Angaben ermöglichen eine hohe Transparenz für den Einzelnen, sodass dieser auf Anhieb einschätzen kann, wie hoch der Energieverbrauch der angestrebten Immobilie zukünftig sein wird.

Effizienzhäuser gelten als Nachfolger der KfW-40 und KfW-60 Häuser. Wie bereits bei diesen energiesparenden Hausmodellen ist eine Förderung durch die KfW-Bankengruppe auch bei den heutigen Effizienzhäusern möglich. Die KfW-Bannkengruppe möchte dadurch einen finanziellen Anreiz für den Bau energiesparenden Häuser schaffen und somit dem erklärten Ziel – einer Reduktion des Kohlenstoffdioxidausstoßes – ein Stück näher kommen. Ein Umdenken und Energiesparen wird durch die stets Verknappung fossiler Energieträger und durch die zunehmende Klimaerwärmung dringend notwendig. Diese lässt sich unter anderem auf ein Übermaß an Nutzbarmachung von Energie zurückführen.

Fazit: Mit einem Effizienzhaus entscheidet sich der Hausbauer bewusst für eine nachhaltige Entlastung der Umwelt. Diese kommt dem Hausbesitzer wiederum durch Fördermöglichkeiten seitens der KfW-Bankengruppe und durch eine Senkung bisheriger Energiekosten Monat für Monat zu Gute.

Firma Pab-Varioplan GmbH
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Die Pab-Varioplan GmbH ist ein renommierter Anbieter im Bereich des Fertighausbaus. Von der Planung bis zur Durchführung steht die PAB Varioplan hinter ihren Kunden und begleitet den Einzelnen durch alle Phasen des Hausbaus hindurch.
Das Unternehmen hat seinen Sitz im bayerischen Würzburg und kann auf einen großen und zufriedenen Kundenstamm vorwiegend im Großraum Bayern und Baden-Württemberg zurückblicken.

Quelle: openPR

Sonntag, 23. August 2009

Immobilienwirtschaft - Auslöser, Leidtragende oder Stabilisator in der Finanzkrise?

2. INTERGEO-Kongresstag fokussiert die Themen Immobilienwirtschaft und Bodenpolitik

„Talsohle erreicht“, „Wirtschaftszahlen zeigen aufwärts“ sind ebenso Schlagzeilen dieser Tage wie „Finanzkrise noch nicht überwunden“. In diesem Kontext spielt die Immobilienwirtschaft eine bedeutende Rolle. „Ist sie Auslöser, Leidtragende oder Stabilisator in der Finanzkrise?“ Diesem spannenden Thema widmet sich Prof. R. Rehkugler von der Universität Freiburg in seinem Beitrag in Karlsruhe am Mittwoch, 23. September 2009, um 14 Uhr.

Nachhaltigkeit von Immobilien und Bewertungsfragen bei offenen Immobilienfonds sind weitere Themen, die an diesem Tag aktuell die Immobilie in der Finanzkrise beleuchten.
Grundstücksbewertung unter dem Blickwinkel neuer Rechtsvorschriften, wie den Änderungen im Baugesetzbuch und der Neufassung der Erbschaftssteuer sind ebenfalls Kongressthemen und machen deutlich, wie stark dieser Arbeitsbereich politischen und gesellschaftlichen Veränderungen unterworfen ist.
Die Immobilie ist aber auch Mittelpunkt einer sich verändernden Bodenpolitik. Gestaltung und Entwicklung städtischer und ländlicher Räume stehen hier im Vordergrund.

Mit Spannung dürfte die Diskussion zur Neugestaltung der Bodenrichtwerte nicht nur von Fachleuten erwartet werden. Zeigen sich doch hier neue Herausforderungen für die Gutachterausschüsse und die Sachverständigen in der Grundstücksbewertung aber auch für den weiteren Berufsstand.

Die Aktualität und der Umfang des Kongressprogramms zur Bodenpolitik und zur Immobilienwirtschaft am Mittwoch werden auch dieses Jahr neben den Spezialisten viele interessierte Kolleginnen und Kollegen aus den Nachbardisziplinen nach Karlsruhe führen. Können sie sich doch auf der Fachmesse zusätzlich über die aktuellen Softwareangebote, Dienstleistungen und Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Segment gezielt, intensiv und umfassend informieren.
Interessenten können ihr INTERGEO-Ticket direkt unter www.intergeo.de buchen. Der INTERGEO Kongress: Mit aktuellen Lösungen und Entwicklungen aus Forschung und Praxis jährliche Bestandsaufnahme und Zukunftsblick zugleich!
Die INTERGEO 2009 findet vom 22. bis 24. September 2009 in Karlsruhe statt. Weitere Informationen unter www.intergeo.de.

HINTE Marketing & Media GmbH
Grießbachstraße 10
D-76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0)721 / 831 424-0
Fax: +49 (0)721 / 831 424-110
E-Mail: info(at)hinte-marketing.de

Pressekontakt: Ursula Rubenbauer
urubenbauer(at)hinte-marketing.de

Firmenporträt HINTE GmbH:
- Ein führender privater Messe- und Kongressveranstalter in Deutschland;
- Unternehmensgründung 1950, seither Durchführung (als PCO oder Eigenveranstalter) von mehr als 400 erfolgreichen Messe- und Kongressveranstaltungen in ganz Deutschland sowie dem angrenzenden Ausland;
- In dritter Generation Inhabergeführter Veranstaltungsspezialist mit aktuell 26 fest angestellten Marketing- und Organisationsexperten;
- Veranstaltungskennzahlen 2008:
Besucher: über 200.000
Kongressteilnehmer: rund 3.000
Aussteller: rund 1.800

Quelle: openPR

Freitag, 21. August 2009

Südfinanz AG - "Denkmalgeschützte Immobilien sind eine ideale Vorsorge"

Südfinanz AG empfiehlt hochwertige Denkmalobjekte als Kapitalanlage

Regensburg, im August 2009: Für eine sichere Vorsorge ist Immobilienbesitz auch in schwierigen Wirtschaftsjahren ideal. Vor allem denkmalgeschützte Häuser und Wohnungen bieten nach Meinung der Südfinanz AG ihren Besitzern eine hohe Sicherheit. Sie versprechen durch Steuervorteile und als vermietete Immobilie ein stetes, zusätzliches Einkommen auch im Rentenalter.

Laut Südfinanz AG ist Eigentum an Wohnungen und Häusern auch in Zeiten der Finanzkrise eine ideale Form, für das Alter vorzusorgen. Immobilienobjekte bieten ihren Besitzern eine hohe Sicherheit durch einen besseren Schutz vor inflationären Tendenzen. Außerdem sind sie steuerlich begünstigt, sofern es sich bei den Objekten um denkmalgeschützte Wohnungen und Häuser handelt und zudem, im Gegensatz zu Aktien, weniger stark von Konjunkturschwankungen abhängig.

Nicht zuletzt aufgrund dieser steuerlichen Vorteile arbeitet die Südfinanz AG mit selbständigen Vermittlern zusammen, welche sich auf die Vermittlung von attraktiven Denkmalimmobilien spezialisiert haben. Konkret können bei solchen Objekten die Modernisierungskosten zu 100 Prozent auf 12 Jahre verteilt abgeschrieben werden. So lassen sich in den ersten acht Jahren jeweils neun Prozent der Sanierungskosten als Werbungskosten absetzen und in den folgenden vier Jahren sieben Prozent.

Falls der Anleger das Haus oder die Wohnung für die Altersvorsorge erwerben möchte, ist nach Ansicht der Südfinanz AG diese staatliche Förderung besonders sinnvoll. Da die gesetzliche Rentenversicherung in der Regel nicht ausreichen wird, den Lebensstandard zu sichern, sollten Anleger nach Meinung der Südfinanz AG so früh wie möglich für das Alter vorsorgen. Schon am Anfang empfiehlt die Südfinanz AG, die Finanzierung der erworbenen Immobilie so zu konzipieren, dass bei Renteneintritt die Immobilie schuldenfrei ist - Einnahmen aus vermieteten Wohnungen sorgen dann im Rentenalter für ein stetes Zusatzeinkommen, so die Erfahrung der Südfinanz AG. Im Übrigen sollten Anleger ein Denkmalobjekt als Kapitalanlage immer langfristig für Jahre oder Jahrzehnte betrachten. Auch sollte man jedes Objekt vor dem Erwerb gründlich prüfen lassen.

Die selbständigen Vermittler, mit denen die Südfinanz AG zusammenarbeitet, durchleuchten deshalb jedes potentielle Objekt anhand bestimmter Kriterien: So legen diese Immobilienexperten grundsätzlich großen Wert auf die Bauqualität, die Architektur und die Wirtschaftlichkeit - dazu zählen etwa Fragen des Energieverbrauchs und der Energieeffizienz. Die selbständigen Experten überprüfen darüber hinaus den Makro- und Mikrostandort der Immobilie, so die Südfinanz AG. Hier geht es zum Beispiel darum, ob das Immobilienobjekt in einer wachstumsstarken Region liegt oder ob in der näheren Umgebung eine gute Infrastruktur vorhanden ist. Ziel dieser Analysen ist laut Südfinanz AG stets, eine positive Wertentwicklung der Immobilie auch in Zukunft sicherzustellen.

Mehr unter:
www.suedfinanz-denkmalschutzimmobilien.de

Ansprechpartner:
Ulrike M. Heitzer
SÜDFINANZ Finanzanlagen Vertriebs-Aktiengesellschaft
Schwarze-Bären-Str. 10
93047 Regensburg
Telefonnummer: 0049 (0) 941 5047 0
Faxnummer: 0049 (0) 941 5047 26
E-Mail: kompakt(at)suedfinanz.com
Internet: www.suedfinanz.com

Die Südfinanz Holding AG ist eine Holdinggesellschaft der Südfinanz Gruppe. Kerngeschäft der Südfinanz AG ist die Vermittlung von sorgfältig ausgewählten Finanzprodukten und Vermögensanlagen von Drittanbietern. Besonders im Bereich der Vorsorge verfügt die Südfinanz AG über spezielle Erfahrung, insbesondere in der privaten Vorsorge sowie in der Vermittlung von Sachwertanlagen durch unabhängige Handelsvertreter. Die Dienstleistung der Südfinanz AG nutzen ausschließlich selbstständige Finanzberater mit einer fundierten Erfahrung und Spezialwissen im Finanzwesen. Außerdem gehört zur Geschäftstätigkeit der Südfinanz AG die Vermittlung des Verkaufs von Immobilien, hier speziell denkmalgeschützte Eigentumswohnungen, und immobiliennaher Dienstleistungen.

Quelle: openPR

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