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Sonntag, 11. März 2012

Bauwerksbegrünung - Ökologisch, Gesund, Nachhaltig

Umweltschutz, gesundes Wohnen und nachhaltiges Bauen sind zentrale Themen der aktuellen Zeit. Eine Dach- und Fassadenbegrünung trägt zur Verbesserung der ökologischen Aspekte bei und schafft ein natürlich-gesundes Arbeits- und Wohnumfeld.

(tdx) Heutzutage sind die ökologischen Ansprüche an ein Gebäude geprägt von den Aufgaben, die biologischen Ressourcen zu schonen und den künftigen Generationen eine lebenswerte und intakte Umwelt zu hinterlassen. Da jede bauliche Handlung ein Eingriff in die Gegebenheiten darstellt, ist die Kombination eines Bauwerks mit natürlichen Komponenten eine geeignete Maßnahme, um die Umwelt zu schützen, Nachhaltigkeit zu gewährleisten und für ein gesundes Klima im Arbeits- und Wohnumfeld zu sorgen. Die Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V. (FBB) empfiehlt Dach- und Fassadenbegrünungen, da sich bereits jede Einzelmaßnahme lokal positiv auf das Mikroklima auswirkt.


Bild: tdx/FBB

Durch die Bevölkerungsdichte im städtischen Raum und Abwärme von Verkehr, Industrie und Hausbrand werden viele Zentren im Sommer zu Hitzeinseln. Vor allem die fehlende nächtliche Abkühlung belastet die Gesundheit der Stadtbevölkerung. Begrünte Dächer und Fassaden können diesen Energieüberschuss mittels Absorption und Wasserverdunstung abbauen und das Klima so erträglicher machen. Ein Gründach schützt die Dachabdichtung vor extremen Witterungseinflüssen, UV-Strahlung und mechanischen Belastungen. Im Verlauf der Jahre kommt es daher zu geringerer Materialermüdung, Rissbildung und Undichtigkeit: Die Lebensdauer der Abdichtung kann sich ohne weiteres verdoppeln, wie das FBB festgestellt hat. Auch der Lärm wird merklich reduziert, da die Schallreflexion der Dach- und Fassadenoberfläche vermindert und die Schalldämmung innerhalb des Gebäudes verbessert wird. Die Temperaturspitzen im Sommer gehören der Vergangenheit an, denn eine Dachgeschosswohnung erreicht in einem begrünten Haus die Temperaturen des Erdgeschosses.

Eine Dachbegrünung oder eine bewachsene Fassade sind vor allem im städtischen Raum zusätzliche ökologische Ausgleichfläche dienen als Biotope. Vögel, Wildbienen, Schmetterlinge und Laufkäfer finden hier Nahrung und Unterschlupf. Pflanzen verbessern außerdem die Luftqualität nachhaltig - sie filtern Staub und Schadstoffpartikel aus der Luft heraus. Aber auch Nitrate und andere in Luft und Niederschlägen enthaltene Stoffe werden festgehalten und verwertet. Je nach Bauart können 50-90% der Niederschläge durch eine Bauwerksbegrünung zurückgehalten werden und über Verdunstung direkt in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgeführt werden.

Die Vorteile einer Bauwerksbegrünung sind für den Menschen spür-, fühl- und sichtbar. Bauherren die sich für eine Bauwerksbegrünung entscheiden, verknüpfen Ökologie und Ökonomie im Sinne des Umweltschutzes, der Nachhaltigkeit und der Gesundheit miteinander. Das gesamte Konzept schafft zahlreiche positive Effekte und sorgt durch seine ansprechende Optik für einen Blickfang.

Weitere Informationen zur Bauwerkbegrünung gibt es auch im Internet unter www.fbb.de.

BU: Ein Gründach schützt die Dachabdichtung vor extremen Witterungseinflüssen und dient als Wärme- und Lärmschutz.

Der Abdruck des Text- und Bildmaterials ist zu redaktionellen Zwecken honorarfrei. Bitte Agenturkürzel tdx angeben.

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Quelle: openPR

Sonntag, 18. September 2011

Ökologische Häuser - neu erfunden

Mit einer echten Innovation tritt das Bad Kissinger Unternehmen „wir leben haus“ jetzt ein in den hart umkämpften Markt der Hausbau-Unternehmen. Als erster Hersteller überhaupt verbindet „wir leben haus“ die Vorteile der klassischen Massivbauweise mit denen der Fertigbauweise und liefert so ein wohngesundes Gesamtkonzept mit umfassenden Sicherheiten und Dienstleistungen.
Individuell, einzigartig und ökologisch nachhaltig. Ein innovatives Produkt, welches ausschließlich auf Wohngesundheit setzt und in der Bundesrepublik Deutschland bislang seinesgleichen sucht.

Firmengründer und Geschäftsführer Matthias Kleinhenz spricht gerne von qualitäts- und umweltorientierten Lösungen und denkt dabei an die Häuser seiner zukünftigen Bauherren. „Bei wir leben haus haben die Kunden das Sagen. Mit ihnen gemeinsam entwickeln wir ein wohngesundes Gesamtkonzept, das hochwertige Häuser entstehen lässt, die so individuell und einzigartig sind, wie unsere Kunden selbst.“ In der Tat: Nie zuvor wurden in Deutschland Häuser gebaut, welche die Vorteile einer Massivbauweise mit denen einer Fertigbauweise zu verbinden wussten.

„wir leben haus“ garantiert hierbei von Anfang an einen reibungslosen Bauablauf und Qualität bis ins kleinste Detail. Die Häuser werden selbst produziert, montiert und ausgebaut und der Kunde kann dank moderner 3-D-Planung bereits in der Entstehung sehen, wie sein Traumhaus einmal aussehen wird. Das Besondere an „wir leben haus“ jedoch ist das intelligente Bausystem, das die Tradition des Zimmererhandwerks mit modernster Fertigungstechnik und natürlichen Bauelementen zu einem ökologischen Gesamtkonzept kombiniert.

Einzigartige Vollholzelemente in massiver Bauqualität garantieren hierbei hohe Wärmespeicherfähigkeit und perfekte Wärmedämmung aus nachwachsenden Rohstoffen. Sie sind zudem Co2-neutral und binden Luftschadstoffe. Dank einer exakten, werksgenauen Vorfertigung und einer passgenauen Ausfräsung der Elektro- und Sanitärinstallationen mittels eines computergesteuerten Bearbeitungszentrums kann stets eine gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt und eine kurze Bauzeit erreicht werden.

Als einer der ersten Anbieter von Häusern hat „wir leben haus“ zudem die Wichtigkeit des nachhaltigen gesunden Bauens erkannt, das den gesamten Lebenszyklus biologischer Baustoffe, von der Herstellung über die Nutzung, den Rückbau und die Entsorgung umfasst. „Wohngesundheit fängt bei uns bei Wand- und Deckenoberflächen an und reicht vom Fußboden über die verwendeten Materialien für Kleber und Spachtelmassen bis hin zu einer effizienten Haustechnik“, so Firmeninhaber Matthias Kleinhenz, der zudem Wert auf die Feststellung legt, dass „wir leben haus“ fast ausschließlich ökologisch unbedenkliche Baustoffe verwendet, die zu über 80 Prozent recycle bar sind. „Auf Wunsch machen wir auch einen Allergiepass check, lassen einzelne Materialien prüfen und untersuchen das Umfeld auf elektromagnetische Störfelder. Und auf Wunsch bauen wir natürlich auch komplett schlüsselfertig und liefern dem Kunden somit ein Rundum-Sorglos-Paket“

Wohngesundheit heißt bei „wir leben haus“ aber auch energieeffizientes und baubiologisches Bauen. So sind die Häuser förderfähig als Energieeffizienzhaus 55 und in Verbindung mit einer einzigartigen und innovativ gedämmten Gebäudehülle zugleich ein echtes KfW-Effizienzhaus.

Energieeffizient und schlüsselfertig. Regenerativ und alles aus einer Hand. Ökologisch wertvoll und alles zu einem garantierten Festpreis.

“wir leben haus“ ist mehr als nur ein normaler Hausbauer. „wir leben haus“ ist ein Gesamtkonzept im Umfeld von Mensch, Wohngesundheit und Exklusivität und somit ein Stück Zukunft im modernen, hochwertigen und ökologisch nachhaltigen Hausbau.

wir leben haus GmbH & Co. KG

Geschäftsführung: Matthias Kleinhenz
Im Märzgrund 2
97795 Schondra
Tel.: +49 (0) 9747 / 93 00 57-0
Fax: +49 (0) 9747 / 93 00 57-9
mk(at)wir-leben-haus.de

[kreativ³]...die Werbemacher! -
Agentur für Marketing und Kommunikation GbR

Geschäftsführung: Marian Wingenfeld / Thomas Schmitt
Am Kreuzweg 18
97724 Burglauer / Bad Neustadt
Tel.: +49 (0) 9733 / 7 83 89 14
Fax: + 49 (0) 9733 / 7 83 89 16
mobil: +49 (0) 171 / 4 52 54 18
t.schmitt(at)kretivhochdrei.com

„wir leben haus“ ist das erste Unternehmen in Deutschland, das
die Vorteile der Massivbauweise mit denen der Fertigbauweise zu verbinden weiß und somit ein ganzheitliches Konzept für alle Menschen bietet, die im Hausbau intelligente und genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen wünschen.

Mit „wir leben haus“ entwickelte Architekt und Firmengründer Matthias Kleinhenz ein neues, innovatives Produkt, das in seiner Gesamtheit ausschließlich auf Wohngesundheit setzt.

Quelle: openPR

Freitag, 27. August 2010

Holz und Hanf: Ökologische Fertighäuser

Öko ist in: Auch in den eigenen vier Wänden beeinflussen Umweltbewusstsein und Gesundheitsaspekte die Kaufentscheidung. Dabei geht der Trend zu Fertighäusern aus natürlichen Materialien. Das Immobilienportal Immowelt.de nennt Gründe.

Holz für die Fassade, Kork zum Dämmen und Hanfstengel als Schallisolierung – viele Hausbesitzer schwören laut dem Immobilienportal Immowelt.de auf grüne Baustoffe. Dabei sind sie bei Holz nicht nur von den guten Verarbeitungseigenschaften überzeugt: Das Material gilt als besonders umweltfreundlich, da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist.

Auch Lehm, zum Beispiel in Platten gepresst, ist ein beliebter Baustoff. Seine Herstellung benötigt nur wenig Energie, weiß das Immobilienportal Immowelt.de. Darüber hinaus speichert Lehm gut die Wärme im Haus und reguliert als atmungsaktiver Stoff Feuchtigkeit und Temperatur. Sogar Hanf und Kokosfasern durchziehen inzwischen die heimischen Öko-Wände: Zu Matten verarbeitet, dämmen sie Lärm und erweisen sich dabei auf Grund der pflanzeneigenen Gerbstoffe als relativ widerstandsfähig.

Der ökologische Mix kommt besonders bei Allergikern gut an, erläutert das Immobilienportal Immowelt.de. Sie profitieren vom Verzicht auf schädliche Chemie und erhalten meist genau Auskunft über die verwendeten Stoffe der Fertighäuser. Deren diffusionsoffene Bauweise sorgt außerdem für ein weitgehend gesundes Raumklima. Geduld ist dafür kaum gefragt: Der geschlossene Rohbau aus vorgefertigten Teilen steht meist innerhalb kürzester Zeit.

Billiger als konventionelle Immobilien werden die Öko-Domizile durch ihren schnellen Aufbau nicht. Die umweltschonenden Einzelkomponenten stammen oft von kleinen Anbietern, die in geringer Stückzahl fertigen, das erhöht den Preis.

Originalmeldung: presse.immowelt.de/pressedienst/unterrubrik/artikel/artikel/holz-und-hanf-oekologische-fertighaeuser.html

Presse-Kontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de
Barbara Schmid, b.schmid(at)immowelt.de, Tel.: 0911/520 25-462

www.twitter.com/immowelt
www.facebook.com/immowelt

Über Immowelt.de:
Die Immowelt AG ist der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft. Wir betreiben mit www.immowelt.de eines der erfolgreichsten Immobilienportale am Markt und überzeugen mit 64 Millionen Exposé-Aufrufen und 960.000 Immobilienangeboten im Monat. Unsere Datensicherheit ist TÜV-zertifiziert und die hervorragende Benutzerfreundlichkeit durch neutrale Umfragen bestätigt. Dank eines starken Medien-Netzwerks erscheinen unsere Immobilieninserate zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen.

Unsere Softwareprodukte estatePro, estateOffice, Makler 2000 und immowelt i-Tool gehören zu den führenden Lösungen in der Immobilienbranche und erleichtern vielen Tausend Benutzern das tägliche Arbeiten.

Weitere Portale: www.bauen.de, www.fewoanzeigen.de und www.wohngemeinschaft.de

Quelle: openPR

Mittwoch, 26. Mai 2010

Solarthermie - Ressourcen schonen mit Sonnenwärme

Fossile Brennstoffe werden knapp, erneuerbare Energien stehen hingegen unbegrenzt zur Verfügung. Wer Energiekosten sparen und zum Klimaschutz beitragen will, nutzt die endlos verfügbare Energie der Sonne mit Hilfe einer Solarthermieanlage, erklärt bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker.

Größere Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen und begrenzt verfügbaren Brennstoffen wie Kohle, Erdgas und Öl bieten regenerative Energiequellen. Solarthermieanlagen nutzen das enorme Energiepotential der Sonne zur Warmwasserbereitung sowie zur Heizungsunterstützung. Darauf weist das Fachportal bauen.de hin.

Warmwasser aus Sonnenlicht
Solarheizsysteme nutzen Kollektoren auf dem Dach, die die Energie des einfallenden Sonnenlichts aufnehmen und in Wärme umwandeln. Eine Pumpe leitet die Wärme in einen Solarspeicher, wo sie über einen Wärmetauscher an das Brauch- oder Heizwasser im gedämmten Speicher abgegeben wird. Hier unterscheidet man zwischen Speichern zur reinen Trinkwassererwärmung und Kombispeichern zur zusätzlichen Heizungsunterstützung.

Förderung für nachhaltige Energieversorgung
Schon mit einer kleineren Solarthermieanlage mit ein bis 1,5 Quadratmeter Kollektorfläche pro Person können jährlich 50 bis 60 Prozent des Warmwasserbedarfs durch Sonnenenergie gedeckt werden. Die Kosten einer Anlage zur reinen Warmwasserbereitung für einen 4-Personen-Haushalt liegen zwischen 4.000 und 6.000 Euro. Immer mehr Privathaushalte wählen jedoch die Kombi-Anlage mit Heizungsunterstützung, die sich besonders bei der Sanierung veralteter Heizsysteme lohnt. Je nach Größe ist hier mit 8.000 bis 10.000 Euro zu rechnen. Die Investition in Solaranlagen wird jedoch durch öffentliche Programme von Bund und Ländern sowie durch Gelder von den Energieversorgern gefördert, die sich auch kombinieren lassen.

Dach entscheidend für Solarertrag
Ideal für den Betrieb einer Solaranlage ist eine nach Südost bis Südwest ausgerichtete Dachfläche ohne Schatten und einer Neigung zwischen 30 und 45 Grad. Mit einer etwas größeren Kollektorfläche ist auch eine Dachausrichtung nach Ost bis West noch ertragreich, erklärt das Fachportal bauen.de. Eine Baugenehmigung ist für die Installation einer Solarthermieanlage normalerweise nicht nötig, sofern es sich nicht um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt.

Quelle: www.bauen.de

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Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de
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Die Immowelt AG ist der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft. Wir betreiben mit www.immowelt.de eines der erfolgreichsten Immobilienportale am Markt und überzeugen mit 64 Millionen Exposé-Aufrufen und 960.000 Immobilienangeboten im Monat. Unsere Datensicherheit ist TÜV-zertifiziert und die hervorragende Benutzerfreundlichkeit durch neutrale Umfragen bestätigt. Dank eines starken Medien-Netzwerks erscheinen unsere Immobilieninserate zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen.

Unsere Softwareprodukte estatePro, estateOffice, Makler 2000 und immowelt i-Tool gehören zu den führenden Lösungen in der Immobilienbranche und erleichtern vielen Tausend Benutzern das tägliche Arbeiten.

Weitere Portale: www.bauen.de, www.fewoanzeigen.de und www.wohngemeinschaft.de

Quelle: openPR

Donnerstag, 23. April 2009

BUND-Jahrbuch 2009 – Ökologisch Bauen und Renovieren mit dem Sonderteil „Förder-Programme im Überblick“

Beim Bauen und Renovieren kann man viel für den Klimaschutz tun und angesichts steigender Energiepreise eine Menge Geld sparen. Dafür gilt es, die fürs eigene Haus am besten geeigneten Maßnahmen herauszufinden und das Optimum aus den zahlreichen Förderprogrammen herauszuholen. Diese werden in der neuen Ausgabe des vom BUND-Landesverband Baden-Württemberg herausgegebenen Jahrbuchs zum ökologischen Bauen und Renovieren in bislang einzigartigen Tabellen präsentiert, die den Förderdschungel durchschaubar machen.

Das 204 Seiten starke und durchgehend farbig gestaltete Heft verknüpft darüber hinaus bau-ökologische Grundlagen und praktische Tipps für alle Phasen des Bauens oder Renovierens – von der Planung über die Umsetzung mit entsprechenden Baustoffen und Technologien bis hin zur Einrichtung.

Leicht verständlich geschrieben und anschaulich aufbereitet, mit vielen Beispielen und Anregungen für die Praxis, bietet das „BUND-Jahrbuch 2009 – Ökologisch Bauen und Renovieren” einen Rund-um-Service für Bauherren. Zumal die durchgehenden Literatur- und Internet-Verweise einen komfortablen Einstieg zur Vertiefung von Einzelaspekten ermöglichen. Es ist gegliedert in fünf Themenbereiche: Planung/Finanzierung, Musterhäuser, Gebäudehülle, Haustechnik und Innenausbau/Gestaltung. Einen einzigartigen Service bietet der Überblick zur Förderpolitik.

Das 204 A4-Seiten umfassende Handbuch kann man zum Preis von 7,90 Euro (zuzügl. 2,00 Euro Versandkostenanteil) bei dem Verlag Ziel:Marketing, Hauptstätter Str. 57, 70178 Stuttgart, Tel. 0711 - 96695-0, Fax 0711 - 96695-20, oder direkt und ganz einfach online unter www.ziel-marketing.de bestellen.

Verlag
Ziel:Marketing
Holger Wißmach
Hauptstätter Str. 57
70178 Stuttgart
Tel.: 0711/96695-0
Fax: 0711/96695-20
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Pressetext, Titelbild und Leseprobe unter www.ziel-marketing.de/presse.html

Wir publizieren unter dem Motto:
Inhalte statt schnelllebiger Trends!

Mit unseren Publikationen gehen wir bewusst andere Weg: Unsere Kooperationspartner haben etwas zu sagen!

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) sind kompetente Verbände, deren Engagement wesentlich dazu beiträgt, unsere Welt lebenswerter zu gestalten.

Gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung tragen, Stellung beziehen – ein Konzept, das aufgeht: Die Jahrespublikationen des BUND und des DKSB erscheinen seit vielen Jahren, Anzeigenkunden und Leser geben uns also Recht.

Quelle: openPR

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