Die Mietpreise in Norddeutschland drifteten in den vergangenen 5 Jahren weiter auseinander / Hamburg bleibt mit Preisen von durchschnittlich 11,10 Euro pro Quadratmeter die teuerste Stadt Norddeutschlands / In Lübeck kostet der Quadratmeter dagegen nur 6,70 Euro – das zeigt der Mietpreisvergleich 14 norddeutscher Städte von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / In 7 norddeutschen Großstädten steigen die Mieten schwächer als die Inflation (+10 Prozent)
Die Mietpreisschere geht in norddeutschen Großstädten weiter auseinander. Das zeigt der Mietpreisvergleich von immowelt.de, der die Entwicklung der Mieten in den größten Städten Norddeutschlands beleuchtet. So zahlen Mieter in Hamburg mit durchschnittlich 11,10 Euro pro Quadratmeter inzwischen 23 Prozent mehr als noch vor 5 Jahren. „Die Nachfrage nach Mietwohnungen in Hamburg ist hoch und die Neubautätigkeit kann bei dieser Entwicklung nicht mithalten. Das führt vor allem im Innenstadtbereich zu hohen Preisen“, sagt Immowelt-Vorstand Carsten Schlabritz.
Mieten in Oldenburg ziehen deutlich an
Unter den Städten mit großen Preissteigerungen ist auch Oldenburg, wo die Mieten zwischen 2008 und 2013 um 23 Prozent anzogen. Der Quadratmeter kostet aktuell 7,40 Euro. Die Stadt entwickelt sich wirtschaftlich sehr dynamisch und hat eine lebendige Wissenschafts- und Technologieszene. Neben der Carl von Ossietzky Universität und der European Medical School finden sich hier auch diverse Fachhochschulen und eine Außenstelle der Fraunhofer-Gesellschaft. Dieses breite Angebot macht Oldenburg vor allem bei jungen Leuten immer beliebter.
Ebenfalls stark gestiegen sind die Mieten in Hannover (+20 Prozent), Osnabrück (+17 Prozent), Braunschweig (+18 Prozent) und Wolfsburg (+16 Prozent).
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Sonntag, 10. November 2013
Sonntag, 7. April 2013
In welchen Städten sich Investitionen in Immobilien nicht auszahlen
Der Immobilienboom in Deutschland war nie größer, was sich sowohl darauf zurückführen lässt, dass die Finanzierung noch nie so günstig war (100.000 Euro Baudarlehen kosten teilweise nicht einmal mehr 300 Euro im Monat), vor allem aber natürlich auch auf die weiter anhaltende Euro-Krise. Um ihr Geld in Sicherheit zu bringen setzen immer mehr Menschen auf Sachwerte wie Gold oder eben das sogenannte "Betongold". Ob sich der Kauf jetzt lohnt hängt natürlich nicht nur vom Preis ab, sondern auch von der Lage, ob es selbstgenutztes oder vermietetes Eigentum sein soll und ob man sich die monatliche Belastung auch in schwierigeren Zeiten leisten kann.
Daneben treiben stetig steigende Mieten und historisch tiefe Zinsen für Festgeld oder Tagesgeld den Bau- und Kaufboom weiter an. Doch längst lohnt sich nicht mehr in jeder Stadt der Haus- oder Wohnungskauf. FOCUS-MONEY hat dazu eine große Analyse durchgeführt und berichtet im Artikel "Renditekiller Immobilie: In diesen Städten sollten Sie besser nicht investieren", wo sich der Kauf rechnet und wo Sparer mit einer betonfreien Geldanlage besser fahren.
Daneben treiben stetig steigende Mieten und historisch tiefe Zinsen für Festgeld oder Tagesgeld den Bau- und Kaufboom weiter an. Doch längst lohnt sich nicht mehr in jeder Stadt der Haus- oder Wohnungskauf. FOCUS-MONEY hat dazu eine große Analyse durchgeführt und berichtet im Artikel "Renditekiller Immobilie: In diesen Städten sollten Sie besser nicht investieren", wo sich der Kauf rechnet und wo Sparer mit einer betonfreien Geldanlage besser fahren.
Sonntag, 25. November 2012
Andreas Schrobback erläutert das Thema: Denkmalschutz

Steuerliche Vorteile beim Erwerb von denkmalgeschützten Immobilien
Im Gegensatz zu neuen Immobilien können Käufer einer denkmalgeschützten Immobilie einen großen Teil der Sanierungskosten von der Steuer absetzen und auch ein Teil des Kaufpreises kann über einen langen Zeitraum abgeschrieben werden. Der Staat fördert den Kauf und die Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude, damit diese auch für kommende Generationen erhalten bleiben. Die Kosten für die Instandhaltungsmaßnahmen kann der Staat selbst nicht aufbringen, sodass er im Gegenzug das private Engagement der Käufer und Sanierer von denkmalgeschützten Immobilien belohnt.
Kapitalanleger können deshalb in den ersten acht Jahren laut § 7i EStG jeweils neun Prozent und in weiteren vier Jahren sieben Prozent der Sanierungskosten der Immobilie steuerlich geltend machen. Von der Altsubstanz des Bauwerks können Anleger nochmals, je nach Baujahr, 2 bis 2,5 Prozent in 50 oder 40 Jahren linear abschreiben. Aber nicht nur Anleger, sondern auch Käufer, welche die denkmalgeschützte Immobilien zu eigenen Wohnzwecken nutzen möchten, haben guten Möglichkeiten, steuerliche Vorteile zu nutzen. In den ersten zehn Jahren können Eigennutzer jeweils neun Prozent der Sanierungskosten steuerlich absetzen. Dadurch können sich Immobilienbesitzer große Teile der Sanierungskosten durch die Steuerersparnis wieder zurückholen.
Allerdings ist es nicht nur der steuerliche Vorteil und die Denkmalschutzabschreibung, welcher den Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie für viele Anleger, ganz egal ob zum Erwerb einer Kapitalanlage oder zur Eigennutzung, so attraktiv macht. Auch ein Baudenkmal kann sich, je nach Lage und Zustand, zu einer langfristig sehr guten Investition mit guter Rendite entwickeln. Deshalb sollten Interessenten vor dem Kauf stets die Lage berücksichtigen und den Sanierungsbedarf genau berechnen. Jedoch lohnt sich in vielen Fällen selbst eine aufwendige Sanierung noch, denn von den Kosten können Anleger einen großen Anteil der zuvor erwähnten Steuerersparnis wieder abziehen. Die höchste Ersparnis können Käufer nutzen, welche die denkmalgeschützte Immobilie als Kapitalanlage nutzen möchten, denn sie können mit den Jahren bis zu 100 Prozent der Sanierungskosten in der Einkommensteuererklärung angeben. Bei der Eigennutzung einer denkmalgeschützten Immobilie liegt diese Steuerersparnis immer noch bei bis zu 90 Prozent dieser Kosten.
Der gesetzliche Denkmalschutz in Deutschland
Ist der Erhalt eines historischen Bauwerks von öffentlichem Interesse, wie zum Beispiel aufgrund der traditionsreichen Geschichte, die mit dem Bauwerk verbunden werden kann, dann kann die Immobilie unter gesetzlichen Schutz gestellt werden. In Deutschland gibt es dazu spezielle Denkmalschutzgesetze. Allerdings sind die gesetzlichen Regelungen nicht einheitlich, denn jedes Bundesland kann eigne Regeln dazu aufstellen. Deshalb gibt es in Deutschland 16 Denkmalschutzgesetze zu beachten. Jedoch haben all diese Gesetze eine grundlegende Gemeinsamkeit: Sie dienen alle dem Schutz kulturhistorischen Denkmäler. Bei jeder einzelnen Immobilie übernimmt die jeweils zuständige Denkmalschutzbehörde die Prüfung und Festlegung, ob es laut den Gesetzen unter den Denkmalschutz fällt. Anschließend wird das Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. Dabei handelt es sich um eine regionale Liste, in der alle Denkmäler der Region aufgeführt werden müssen. Wichtig für Anleger ist, sich vorher zu informieren, ob es sich bei der Immobilie auch tatsächlich um ein Baudenkmal handelt, welches in einer der regionalen Listen der Denkmalschutzbehörde aufgeführt wird. Wird die Immobilie nicht in dieser Liste aufgeführt, dann können die steuerlichen Vorteile und Abschreibungsmöglichkeiten nicht in Anspruch genommen werden.
Weitere Informationen
andreas-schrobback-immobilien.de/denkmalschutzimmobilie/
Andreas Schrobback
Hagenstraße 67
14193 Berlin
Tel.: 030-81 40 42 200
E-Mail: info at andreas-schrobback-immobilien dot de
Web: andreas-schrobback-immobilien.de
Andreas Schrobback, geboren bei Berlin, Abitur, kaufmännische Ausbildung im Bankgewerbe. Seit seiner Ausbildung bei der Dresdner Bank faszinieren ihn Sachwertanlagen. Immobilien, insbesondere Denkmalschutzobjekte, üben hier einen besonderen Reiz auf Initiatoren und Käufer aus. Durch seine Erfahrung im Investment-, Kapitalanlage- und Immobiliengeschäft war die Gründung eines Unternehmens, das sich auf den Einkauf, die Projektierung, sowie auf die Sanierung von Immobilien spezialisiert hat, ein logischer Schritt.
Quelle: openPR
Sonntag, 24. Juni 2012
Kleine Oasen inmitten großer Städte: Abschreibungsmöglichkeiten für Denkmalimmobilien
Über 800.000 Bauwerke sind in Deutschland als Denkmäler klassifiziert. 36 davon stehen sogar auf der Liste der UNESCO Weltkulturerben. Die beiden wichtigsten Kriterien für eine solche Einstufung sind Einzigartigkeit und Authentizität. Es liegt im Interesse des Staates, diese Bauwerke als Zeitzeugen zu erhalten.
Denkmalschutz besitzt in Deutschland einen besonderen Stellenwert. Jedes Bundesland hat die Aufgabe, eine Liste mit Denkmälern aus seinem jeweiligen Einzugsgebiet zu erstellen, die für zukünftige Generationen erhaltenswert sind. Die Einstufung, ab wann ein Haus unter Denkmalschutz steht, nimmt die entsprechende Behörde vor. Dies können alte Fachwerkhäuser sein oder Gebäude, an denen Verzierungen an der Fassade, Ornamente oder alter Stuck im Inneren noch an die Bauzeit des Hauses erinnern. Der Erhalt dieser Gebäude liegt im öffentlichen Interesse, weil damit eine geschichtliche, künstlerische oder städtebauliche Bedeutung verbunden ist. Oft stehen sogar ganze Stadtteile unter Denkmalschutz (sog. Ensembleschutz).
Denkmäler müssen nicht immer nur Bronzefiguren auf öffentlichen Plätzen sein. Auch Mietwohnungen in historischen Gebäuden können unter Denkmalschutz stehen. Vor einer solchen Investition schrecken Anleger jedoch häufig zurück, weil sie einen hohen bürokratischen Aufwand in Bezug auf anstehende Sanierungsmaßnahmen befürchten. Die Investition in ein Kulturdenkmal kann sich für Anleger jedoch in vielerlei Hinsicht lohnen. Abstimmungen mit Behörden über den Sanierungsplan sollten Anleger an Experten wie die Immovaria GmbH Nürnberg übergeben. Sven Langbein als Geschäftsführer der Immovaria GmbH hat langjährige Erfahrung in der Sanierung denkmalgeschützter Immobilien. Er arbeitet mit einem Netzwerk aus Fachfirmen zusammen, die sich auf die hochwertige Revitalisierung von denkmalgeschützten Häusern spezialisiert haben. So kann eine Sanierung gewährleistet werden, die sämtliche Auflagen des Amtes für Denkmalschutz erfüllt. Zu den erforderlichen Erhaltungsmaßnahmen können sowohl die Restaurierung einer Fassade aus dem Jugendstil wie die energetische Erneuerung der Fenster gehören.
Das Interesse an denkmalgeschützten Immobilien ist mittlerweile sehr hoch, denn Eigentümer betreten mit dem Erwerb und der anschließenden Vermietung solcher Immobilien eine der letzten Steueroasen. Die Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie geschieht im Interesse des Staates, der die Aufgabe hat, Immobilien aus der Denkmalschutzliste zu erhalten. Wer dem Staat diese Aufgabe abnimmt, wird mit erheblichen Steuervorteilen belohnt.
Dabei rät Experte Sven Langbein von der Immovaria GmbH Anlegern, denkmalgeschützte Immobilien in guten Lagen zu erwerben und an ein solventes Klientel zu vermieten. Dann nämlich können sie sich über erhöhte Abschreibungsmöglichkeiten freuen und die Kosten für den Erhalt der Immobilie 8 Jahre lang mit 9% und anschließend noch einmal 4 Jahre lang mit 7% steuerlich geltend machen. Auch die Anschaffungskosten für das Gebäude werden dabei berücksichtigt.
Neben den steuerlichen Vergünstigungen kommen weitere Vorteile hinzu, wie beispielsweise die zu erwartende langfristige Wertsteigerung, die der Alterssicherung dienen kann.
Immovaria GmbH
Sven Langbein
Stephanstr. 6a
90478 Nürnberg
Email: kontakt(at)immovaria.net
Tel.: 09112398330
www.immovaria.net
Die Immovaria GmbH Nürnberg ist Experte in Sachen Sanierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien.
Quelle: openPR
Denkmalschutz besitzt in Deutschland einen besonderen Stellenwert. Jedes Bundesland hat die Aufgabe, eine Liste mit Denkmälern aus seinem jeweiligen Einzugsgebiet zu erstellen, die für zukünftige Generationen erhaltenswert sind. Die Einstufung, ab wann ein Haus unter Denkmalschutz steht, nimmt die entsprechende Behörde vor. Dies können alte Fachwerkhäuser sein oder Gebäude, an denen Verzierungen an der Fassade, Ornamente oder alter Stuck im Inneren noch an die Bauzeit des Hauses erinnern. Der Erhalt dieser Gebäude liegt im öffentlichen Interesse, weil damit eine geschichtliche, künstlerische oder städtebauliche Bedeutung verbunden ist. Oft stehen sogar ganze Stadtteile unter Denkmalschutz (sog. Ensembleschutz).
Denkmäler müssen nicht immer nur Bronzefiguren auf öffentlichen Plätzen sein. Auch Mietwohnungen in historischen Gebäuden können unter Denkmalschutz stehen. Vor einer solchen Investition schrecken Anleger jedoch häufig zurück, weil sie einen hohen bürokratischen Aufwand in Bezug auf anstehende Sanierungsmaßnahmen befürchten. Die Investition in ein Kulturdenkmal kann sich für Anleger jedoch in vielerlei Hinsicht lohnen. Abstimmungen mit Behörden über den Sanierungsplan sollten Anleger an Experten wie die Immovaria GmbH Nürnberg übergeben. Sven Langbein als Geschäftsführer der Immovaria GmbH hat langjährige Erfahrung in der Sanierung denkmalgeschützter Immobilien. Er arbeitet mit einem Netzwerk aus Fachfirmen zusammen, die sich auf die hochwertige Revitalisierung von denkmalgeschützten Häusern spezialisiert haben. So kann eine Sanierung gewährleistet werden, die sämtliche Auflagen des Amtes für Denkmalschutz erfüllt. Zu den erforderlichen Erhaltungsmaßnahmen können sowohl die Restaurierung einer Fassade aus dem Jugendstil wie die energetische Erneuerung der Fenster gehören.
Das Interesse an denkmalgeschützten Immobilien ist mittlerweile sehr hoch, denn Eigentümer betreten mit dem Erwerb und der anschließenden Vermietung solcher Immobilien eine der letzten Steueroasen. Die Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie geschieht im Interesse des Staates, der die Aufgabe hat, Immobilien aus der Denkmalschutzliste zu erhalten. Wer dem Staat diese Aufgabe abnimmt, wird mit erheblichen Steuervorteilen belohnt.
Dabei rät Experte Sven Langbein von der Immovaria GmbH Anlegern, denkmalgeschützte Immobilien in guten Lagen zu erwerben und an ein solventes Klientel zu vermieten. Dann nämlich können sie sich über erhöhte Abschreibungsmöglichkeiten freuen und die Kosten für den Erhalt der Immobilie 8 Jahre lang mit 9% und anschließend noch einmal 4 Jahre lang mit 7% steuerlich geltend machen. Auch die Anschaffungskosten für das Gebäude werden dabei berücksichtigt.
Neben den steuerlichen Vergünstigungen kommen weitere Vorteile hinzu, wie beispielsweise die zu erwartende langfristige Wertsteigerung, die der Alterssicherung dienen kann.
Immovaria GmbH
Sven Langbein
Stephanstr. 6a
90478 Nürnberg
Email: kontakt(at)immovaria.net
Tel.: 09112398330
www.immovaria.net
Die Immovaria GmbH Nürnberg ist Experte in Sachen Sanierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien.
Quelle: openPR
Samstag, 21. April 2012
Messe "Häuserwelten & Energie": Zeit für ein eigenes Haus günstiger als je zuvor
Niedrige Zinsen und attraktive staatliche Förderprogramme sorgen für einen Boom beim Hausbau in Berlin und Brandenburg. Mit rund 2,9 bis 3,5 Prozent sind die Konditionen für Baukredite derzeit so günstig wie lange nicht mehr. Gleichzeitig hat die staatliche KfW-Förderbank zahlreiche Förderprogramme rund um den Hausbau in Berlin und Brandenburg aufgelegt. Bezahlbare Häuser für jeden Geschmack und mit energiesparender Haustechnik sind auch das zentrale Thema der Messe „Häuserwelten & Energie“, die am 21. und 22. April jeweils von 11 bis 18 Uhr im Postbahnhof am Ostbahnhof in Berlin-Friedrichshain stattfindet. 130 Aussteller präsentieren sich auf der größten Immobilienmesse der Region auf zwei Etagen.
„Gerade vor dem Hintergrund steigender Mieten wird das eigene Haus immer öfter zu einer ernsthaften Alternative zur Mietwohnung“, sagt Jan Schwalme vom euro messe team schwalme, der Veranstalterin der Messe „Häuserwelten & Energie“. Von den Baufinanzierungsexperten unter den Ausstellern gebe es Rückmeldungen, dass die Nachfrage nach Wohneigentum in Berlin und Brandenburg ungebremst ist. „Der starke Zulauf zu unseren Messen bestätigt dies“, erklärt Schwalme.
Auf der Immobilienmesse „Häuserwelten & Energie“ zeigen sich namhafte Unternehmen aus der Immobilienbranche. Sie informieren über Grundstückssuche, Hauskauf, Energieeffizienz, Baufinanzierung, Verbraucherschutz und Grundstückssuche. Neben den Haustypen Massivhaus, Fertighaus, Bungalow, Stadtvilla oder Mehrgenerationenhaus steht auch das Wohnen im Passivhaus oder im Nullenergiehaus im Mittelpunkt. „Heizkosten können mit intelligenter Haustechnik und erneuerbaren Energien um bis zu 70 Prozent gesenkt werden“, sagt Schwalme.
Neben Haus- und Grundstücksangeboten kann die Messe „Häuserwelten & Energie“ auch mit viel Beratung aufwarten: Organisationen wie der Bauherren-Schutzbund erklären, worauf bei Hausbau, Hauskauf und der Grundstückssuche zu achten ist. Das unabhängige Berliner Bauherrenportal www.berliner-bauen.de verteilt kostenlose Checklisten an Messebesucher und hilft kostenlos bei der Haus- und Grundstückssuche. Haustechnikanbieter informieren über energieeffiziente Haushaltsgeräte und Küchen. Energieexperten beraten über Fördermöglichkeiten und den Einsatz erneuerbarer Energien. Unterm Strich stehen auf der Messe „Häuserwelten & Energie“ 16.000 Hausvarianten und 15.000 freie Grundstücke zur Auswahl. Ein kostenloses Vortragsprogramm mit kompetenten Referenten - darunter Architekten und Ingenieure - sowie eine kostenfreie Kinderbetreuung runden die Messe ab.
Infos kompakt:
Messe "Häuserwelten & Energie", 21./ 22. März 2012, 11 bis 18 Uhr,
Postbahnhof am Ostbahnhof, Straße der Pariser Kommune 8, 10243 Berlin
Barrierefreier Zugang; kostenlose Parkplätze sowie Kinderbetreuung, Eintritt: 10 Euro
Fahrverbindung: S-Bahn: S3, S5, S7, S9, S75, Bus: 140, 147, 240, 347 sowie Regionalbahn (Haltestelle Ostbahnhof)
euro messe team schwalme
Ansprechpartner: Jan Schwalme
Rosenthaler Straße 37, 10178 Berlin
Telefon (030) 25 89 89-30, Fax -31
E-Mail: info(at)euro-messe-team.de
Internet: www.messe-hausbau.de
Das euro messe team schwalme organisiert seit 20 Jahren Messen rund um die Planung und den Bau des Eigenheims und zieht regelmäßig Tausende Berliner und Brandenburger in den Berliner Postbahnhof am Ostbahnhof. Neben der "Das eigene Haus & Energie" veranstaltet das euro messe team schwalme unter anderem auch die Messen "Häuserwelten & Energie" sowie "Hausbau & Energie".
Quelle: openPR
„Gerade vor dem Hintergrund steigender Mieten wird das eigene Haus immer öfter zu einer ernsthaften Alternative zur Mietwohnung“, sagt Jan Schwalme vom euro messe team schwalme, der Veranstalterin der Messe „Häuserwelten & Energie“. Von den Baufinanzierungsexperten unter den Ausstellern gebe es Rückmeldungen, dass die Nachfrage nach Wohneigentum in Berlin und Brandenburg ungebremst ist. „Der starke Zulauf zu unseren Messen bestätigt dies“, erklärt Schwalme.
Auf der Immobilienmesse „Häuserwelten & Energie“ zeigen sich namhafte Unternehmen aus der Immobilienbranche. Sie informieren über Grundstückssuche, Hauskauf, Energieeffizienz, Baufinanzierung, Verbraucherschutz und Grundstückssuche. Neben den Haustypen Massivhaus, Fertighaus, Bungalow, Stadtvilla oder Mehrgenerationenhaus steht auch das Wohnen im Passivhaus oder im Nullenergiehaus im Mittelpunkt. „Heizkosten können mit intelligenter Haustechnik und erneuerbaren Energien um bis zu 70 Prozent gesenkt werden“, sagt Schwalme.
Neben Haus- und Grundstücksangeboten kann die Messe „Häuserwelten & Energie“ auch mit viel Beratung aufwarten: Organisationen wie der Bauherren-Schutzbund erklären, worauf bei Hausbau, Hauskauf und der Grundstückssuche zu achten ist. Das unabhängige Berliner Bauherrenportal www.berliner-bauen.de verteilt kostenlose Checklisten an Messebesucher und hilft kostenlos bei der Haus- und Grundstückssuche. Haustechnikanbieter informieren über energieeffiziente Haushaltsgeräte und Küchen. Energieexperten beraten über Fördermöglichkeiten und den Einsatz erneuerbarer Energien. Unterm Strich stehen auf der Messe „Häuserwelten & Energie“ 16.000 Hausvarianten und 15.000 freie Grundstücke zur Auswahl. Ein kostenloses Vortragsprogramm mit kompetenten Referenten - darunter Architekten und Ingenieure - sowie eine kostenfreie Kinderbetreuung runden die Messe ab.
Infos kompakt:
Messe "Häuserwelten & Energie", 21./ 22. März 2012, 11 bis 18 Uhr,
Postbahnhof am Ostbahnhof, Straße der Pariser Kommune 8, 10243 Berlin
Barrierefreier Zugang; kostenlose Parkplätze sowie Kinderbetreuung, Eintritt: 10 Euro
Fahrverbindung: S-Bahn: S3, S5, S7, S9, S75, Bus: 140, 147, 240, 347 sowie Regionalbahn (Haltestelle Ostbahnhof)
euro messe team schwalme
Ansprechpartner: Jan Schwalme
Rosenthaler Straße 37, 10178 Berlin
Telefon (030) 25 89 89-30, Fax -31
E-Mail: info(at)euro-messe-team.de
Internet: www.messe-hausbau.de
Das euro messe team schwalme organisiert seit 20 Jahren Messen rund um die Planung und den Bau des Eigenheims und zieht regelmäßig Tausende Berliner und Brandenburger in den Berliner Postbahnhof am Ostbahnhof. Neben der "Das eigene Haus & Energie" veranstaltet das euro messe team schwalme unter anderem auch die Messen "Häuserwelten & Energie" sowie "Hausbau & Energie".
Quelle: openPR
Sonntag, 8. Januar 2012
Tücken und Gefahren beim Ankauf von Immobilen
Interview mit Hausinspektor und Sachverständigen Rolf Wilhelm Liborius
Rolf Wilhelm Liborius ist zuständiger Gutachter des Expertennetzwerkes „Der Hausinspektor“ für die Region Hamburg/ Schleswig-Holstein. Der Hausinspektor und sein deutschlandweit vertretenes Netzwerk bestehen aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige helfen seit über acht Jahren angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Begehung, Mängelsuche, Bewertung, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Welche Tücken + Gefahren lauern beim Immobilienkauf?
Wer es für richtig hält, beim Erwerb eines Gebrauchtwagens einen Fachmann zu fragen, der sollte dies beim Erwerb einer Immobilie erst recht tun. Das kann sie vor bösen Überraschungen bewahren, sowohl hinsichtlich der Einschätzung des Bauzustandes zum Ankauf als auch der Kosten, die für Instandsetzung, Sanierung, Reparatur anfallen werden. Sind größere bauliche Maßnahmen zu erwarten, zu erkennen, so sollte ein fachkundiger Hausinspektor hinzugezogen werden. Desgleichen immer dann, wenn sich bei der Besichtigung Anzeichen für beträchtliche Schäden ergeben, wie vor allem
- biologischer Befall ( Holzschädlinge, Hausschwamm, Schimmelpilz)
- Durchfeuchtungen von Wänden aller Art ( erdberührt oder auch nicht)
- auffällige Risse in Decken, Wänden
- Deformationen von Bauteilen
- fehlende Holzteile im Dachstuhl oder Holzbalkendecke
Man kann das Mängelrisiko verdeckter Mängel bei einer Gebrauchtimmobilie niedriger einschätzen wie bei einem Neubau: Ein Haus das 10 Jahre steht und keine Schäden zeigt wird in Ordnung sein. Bei einem eben fertiggestellten Neubau kann man da nicht so sicher sein. Die Mängelrisiken sind allgegenwärtig, denn wenn der Handwerker den fertiggestellten Neubau verlässt, beginnt der Verfall der Immobilie. Gebäude altern, verschleißen, verwittern. Je nach Material, Konstruktion das eine Bauteil schneller, das andere langsamer. Viele nicht behobene Kleinigkeiten verursachen Folgeschäden, deren Beseitigung dann erheblich teurer ist als die Beseitigung des auslösenden Schadens. Die meisten Immobilien, die zum Verkauf heran stehen sind ca. 100 Jahre und älter. Bautechniken, Materialien, Bauweisen haben sich in diesem Zeitraum mehr oder weniger verändert. Je nach Gebäudealter sind bestimmte Schadenscharakteristiken, -risiken festzuhalten. Risiken bedeutet nicht, dass entsprechende Schäden bei jedem Gebäude desselben Alters auch auftreten müssen. Diese vom Gebäudealter abhängigen Schadensrisiken, zeitgemäßer Instandhaltungsstau, Wert des Gebäudes hinsichtlich des Ankaufpreises und oder Investitionsvolumen bei Umnutzung sind von einem Fachmann zu beraten und zu beurteilen.
Wie sinnvoll und gerechtfertigt ist der Ankaufswert einer älteren Immobilie?
Im Kaufpreis des Objektes finden sich der Grundstücks-, Gebäudepreis und die Nebenkosten. Preisbestimmend ist aber auch die Marktsituation. Zunächst muss das Ziel des Immobilienankaufs definiert werden. Ist es eine selbstgenutzte Wohn-, Gewerbeimmobile oder wird sie als Renditeobjekt gekauft und vermarktet??? Es drängen sich die Fragen auf nach der gebrauchsfähigen Gebäudesubstanz evtl. Kosten des Instandhaltungsstaus oder nach den Investitionskosten bei einer Umnutzung.
Viele Kaufinteressenten meinen, dass mit dem Kaufpreis der größte Teil des finanziellen Aufwandes erledigt ist. Dazu kommen noch ein paar Euro für die anfallende Sanierung. Selbst bei einer noch so intensiven Begutachtung der Bausubstanz lässt sich nur schwer beurteilen, was sich hinter dem Putz oder in der Holzbalkendecke an jeder Stelle des Hauses befindet. Es könnte sich auch eine unangenehme Überraschung darstellen, die unweigerlich die finanziellen Pläne zum Scheitern verurteilen. Der betagte Bestandsbau als kostenintensive Wundertüte mit Instandhaltungskosten in schwindelerregenden Höhen. Wäre es nicht doch sinnvoller gewesen, gleich neu zu bauen?
Diese Grenze gilt als Prüfstein der Kaufüberlegung in der Altbausanierung. Bei einer Investition in eine Gebrauchtimmobilie sollte nie aus dem Auge verloren gehen, das die Ankaufkosten + Modernisierungskosten ca. den Wert treffen, den die gleiche Immobilie unter Neubaukriterien kosten würde.
Suchen sie einen professionellen Fachmann vom Hausinspektor.
Worauf sollte ein Käufer besonders achten?
Käufer sollten besonders auf preisbestimmende Faktoren achten. Darunter fallen folgende Punkte:
- der Grundstückswert
- die heutigen Herstellungskosten
- die Wertminderung durch den teilweisen „Verbrauch“ des Objektes
- die Verfügbarkeit des Objektes
- die Einschätzung des Zeitwertes
- bestehen befristete/ unbefristete Nutzungsrechte?
- bestehen Grunddienstbarkeiten zu Gunsten Dritter (aktueller Grundbuchauszug)?
- bestehen Baulasten? Anfrage beim Bauamt
Ab wann amortisiert sich eine energetische Sanierung über die Jahre?
In den letzten Jahren sind die Energiepreise sprunghaft gestiegen. Es ist davon auszugehen, dass durch die Verknappung der Rohstoffe weiterhin mit Preissteigerungen zu rechnen ist. Die seit 2002 um jährlich ca. 15% gestiegenen Energiepreise für Heizöl,Gas hätten in der Vergangenheit einiges einsparen können. Die energetische Sanierung eines Hauses erbringt schon bei moderaten Energiepreissteigerungen von 4% eine jährlich höhere Rendite als festverzinsliche Wertpapiere.
Bei einem freistehenden Einfamilienhaus kann bei einer moderaten Energiepreissteigerung von ca. 4% eine jährliche Rendite von ca. 9,3% erzielt werden.
Welche Kriterien kann ein Laie beim Hauskauf nicht erkennen? Wo kann er mit Hilfe eines Experten Fehler vermeiden?
Neben den vertraglichen Kriterien gilt es besonders auf folgende Punkte zu achten.
Die Besichtigung sollte bei ausreichend Tageslicht und Zeit durchgeführt werden. Gehen sie davon aus, dass evtl. nach der Besichtigung die Entscheidung über Erwerb oder Nicht Erwerb getroffen werden muss. Bereiten sie den Rundgang vor
- Außen, Innen oder andersrum
- vom Keller bis Spitzboden oder umgekehrt
Grundsätzlich kann der Laie die gleichen Schadens Symptome erkennen wie der Fachmann. Der Unterschied besteht darin, dass der Fachmann aufgrund seines Fachwissens über die Konstruktionsweise des Hauses diese Bauschäden, Schadensyptome interpretieren und auch werten kann. Der Fachmann hat dem Laien auch voraus, wo mutmaßliche Konstruktionsschwächen aufzuspüren sind und diese zielgerichtet inspiziert und wertet. Da beide keine Röntgenaugen haben, kann der Fachmann aber mitteilen, dass bei nicht sichtbaren Konstruktionsanschlüssen aufgrund des Gebäudealters Risiken lauern, die es zu untersuchen gilt.
Informationen unter www.der-hausinspektor.de
Kostenlose Hotline 0800-99 66 332
Pressekontakt:
Satzbrand Kommunikation
Lars Kämmerer
Getekamp 5
28205 Bremen
office + 49 (0)421.479 55 21
mobil + 49 (0)176.281 33 99 2
kaemmerer(at)satzbrand.de
www.satzbrand.de
Der Hausinspektor - Immobilienberatung
Der Hausinspektor besteht seit acht Jahren aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Netzwerk von Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige helfen angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Beratung. Begehung, Bewertung, Mängelsuche, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin gehören zur Dienstleistung. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Alle Kooperationspartner sind ausgebildete Gutachter für Immobilien-Wertermittlung und Fachleute mit langjähriger Erfahrung. Von der Eigentumswohnung, über das Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus steht der Hausinspektor Interessenten kompetent zur Seite und bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot
Quelle: openPR
Rolf Wilhelm Liborius ist zuständiger Gutachter des Expertennetzwerkes „Der Hausinspektor“ für die Region Hamburg/ Schleswig-Holstein. Der Hausinspektor und sein deutschlandweit vertretenes Netzwerk bestehen aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige helfen seit über acht Jahren angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Begehung, Mängelsuche, Bewertung, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Welche Tücken + Gefahren lauern beim Immobilienkauf?
Wer es für richtig hält, beim Erwerb eines Gebrauchtwagens einen Fachmann zu fragen, der sollte dies beim Erwerb einer Immobilie erst recht tun. Das kann sie vor bösen Überraschungen bewahren, sowohl hinsichtlich der Einschätzung des Bauzustandes zum Ankauf als auch der Kosten, die für Instandsetzung, Sanierung, Reparatur anfallen werden. Sind größere bauliche Maßnahmen zu erwarten, zu erkennen, so sollte ein fachkundiger Hausinspektor hinzugezogen werden. Desgleichen immer dann, wenn sich bei der Besichtigung Anzeichen für beträchtliche Schäden ergeben, wie vor allem
- biologischer Befall ( Holzschädlinge, Hausschwamm, Schimmelpilz)
- Durchfeuchtungen von Wänden aller Art ( erdberührt oder auch nicht)
- auffällige Risse in Decken, Wänden
- Deformationen von Bauteilen
- fehlende Holzteile im Dachstuhl oder Holzbalkendecke
Man kann das Mängelrisiko verdeckter Mängel bei einer Gebrauchtimmobilie niedriger einschätzen wie bei einem Neubau: Ein Haus das 10 Jahre steht und keine Schäden zeigt wird in Ordnung sein. Bei einem eben fertiggestellten Neubau kann man da nicht so sicher sein. Die Mängelrisiken sind allgegenwärtig, denn wenn der Handwerker den fertiggestellten Neubau verlässt, beginnt der Verfall der Immobilie. Gebäude altern, verschleißen, verwittern. Je nach Material, Konstruktion das eine Bauteil schneller, das andere langsamer. Viele nicht behobene Kleinigkeiten verursachen Folgeschäden, deren Beseitigung dann erheblich teurer ist als die Beseitigung des auslösenden Schadens. Die meisten Immobilien, die zum Verkauf heran stehen sind ca. 100 Jahre und älter. Bautechniken, Materialien, Bauweisen haben sich in diesem Zeitraum mehr oder weniger verändert. Je nach Gebäudealter sind bestimmte Schadenscharakteristiken, -risiken festzuhalten. Risiken bedeutet nicht, dass entsprechende Schäden bei jedem Gebäude desselben Alters auch auftreten müssen. Diese vom Gebäudealter abhängigen Schadensrisiken, zeitgemäßer Instandhaltungsstau, Wert des Gebäudes hinsichtlich des Ankaufpreises und oder Investitionsvolumen bei Umnutzung sind von einem Fachmann zu beraten und zu beurteilen.
Wie sinnvoll und gerechtfertigt ist der Ankaufswert einer älteren Immobilie?
Im Kaufpreis des Objektes finden sich der Grundstücks-, Gebäudepreis und die Nebenkosten. Preisbestimmend ist aber auch die Marktsituation. Zunächst muss das Ziel des Immobilienankaufs definiert werden. Ist es eine selbstgenutzte Wohn-, Gewerbeimmobile oder wird sie als Renditeobjekt gekauft und vermarktet??? Es drängen sich die Fragen auf nach der gebrauchsfähigen Gebäudesubstanz evtl. Kosten des Instandhaltungsstaus oder nach den Investitionskosten bei einer Umnutzung.
Viele Kaufinteressenten meinen, dass mit dem Kaufpreis der größte Teil des finanziellen Aufwandes erledigt ist. Dazu kommen noch ein paar Euro für die anfallende Sanierung. Selbst bei einer noch so intensiven Begutachtung der Bausubstanz lässt sich nur schwer beurteilen, was sich hinter dem Putz oder in der Holzbalkendecke an jeder Stelle des Hauses befindet. Es könnte sich auch eine unangenehme Überraschung darstellen, die unweigerlich die finanziellen Pläne zum Scheitern verurteilen. Der betagte Bestandsbau als kostenintensive Wundertüte mit Instandhaltungskosten in schwindelerregenden Höhen. Wäre es nicht doch sinnvoller gewesen, gleich neu zu bauen?
Diese Grenze gilt als Prüfstein der Kaufüberlegung in der Altbausanierung. Bei einer Investition in eine Gebrauchtimmobilie sollte nie aus dem Auge verloren gehen, das die Ankaufkosten + Modernisierungskosten ca. den Wert treffen, den die gleiche Immobilie unter Neubaukriterien kosten würde.
Suchen sie einen professionellen Fachmann vom Hausinspektor.
Worauf sollte ein Käufer besonders achten?
Käufer sollten besonders auf preisbestimmende Faktoren achten. Darunter fallen folgende Punkte:
- der Grundstückswert
- die heutigen Herstellungskosten
- die Wertminderung durch den teilweisen „Verbrauch“ des Objektes
- die Verfügbarkeit des Objektes
- die Einschätzung des Zeitwertes
- bestehen befristete/ unbefristete Nutzungsrechte?
- bestehen Grunddienstbarkeiten zu Gunsten Dritter (aktueller Grundbuchauszug)?
- bestehen Baulasten? Anfrage beim Bauamt
Ab wann amortisiert sich eine energetische Sanierung über die Jahre?
In den letzten Jahren sind die Energiepreise sprunghaft gestiegen. Es ist davon auszugehen, dass durch die Verknappung der Rohstoffe weiterhin mit Preissteigerungen zu rechnen ist. Die seit 2002 um jährlich ca. 15% gestiegenen Energiepreise für Heizöl,Gas hätten in der Vergangenheit einiges einsparen können. Die energetische Sanierung eines Hauses erbringt schon bei moderaten Energiepreissteigerungen von 4% eine jährlich höhere Rendite als festverzinsliche Wertpapiere.
Bei einem freistehenden Einfamilienhaus kann bei einer moderaten Energiepreissteigerung von ca. 4% eine jährliche Rendite von ca. 9,3% erzielt werden.
Welche Kriterien kann ein Laie beim Hauskauf nicht erkennen? Wo kann er mit Hilfe eines Experten Fehler vermeiden?
Neben den vertraglichen Kriterien gilt es besonders auf folgende Punkte zu achten.
Die Besichtigung sollte bei ausreichend Tageslicht und Zeit durchgeführt werden. Gehen sie davon aus, dass evtl. nach der Besichtigung die Entscheidung über Erwerb oder Nicht Erwerb getroffen werden muss. Bereiten sie den Rundgang vor
- Außen, Innen oder andersrum
- vom Keller bis Spitzboden oder umgekehrt
Grundsätzlich kann der Laie die gleichen Schadens Symptome erkennen wie der Fachmann. Der Unterschied besteht darin, dass der Fachmann aufgrund seines Fachwissens über die Konstruktionsweise des Hauses diese Bauschäden, Schadensyptome interpretieren und auch werten kann. Der Fachmann hat dem Laien auch voraus, wo mutmaßliche Konstruktionsschwächen aufzuspüren sind und diese zielgerichtet inspiziert und wertet. Da beide keine Röntgenaugen haben, kann der Fachmann aber mitteilen, dass bei nicht sichtbaren Konstruktionsanschlüssen aufgrund des Gebäudealters Risiken lauern, die es zu untersuchen gilt.
Informationen unter www.der-hausinspektor.de
Kostenlose Hotline 0800-99 66 332
Pressekontakt:
Satzbrand Kommunikation
Lars Kämmerer
Getekamp 5
28205 Bremen
office + 49 (0)421.479 55 21
mobil + 49 (0)176.281 33 99 2
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Der Hausinspektor - Immobilienberatung
Der Hausinspektor besteht seit acht Jahren aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Netzwerk von Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige helfen angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Beratung. Begehung, Bewertung, Mängelsuche, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin gehören zur Dienstleistung. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Alle Kooperationspartner sind ausgebildete Gutachter für Immobilien-Wertermittlung und Fachleute mit langjähriger Erfahrung. Von der Eigentumswohnung, über das Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus steht der Hausinspektor Interessenten kompetent zur Seite und bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot
Quelle: openPR
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Samstag, 3. Dezember 2011
Höchstpreise für Immobilien
Die Unsicherheit angesichts der Schuldenkrise treibt die Nachfrage nach Immobilien und damit die Preise für Häuser und Wohnungen auch in Bayern weiter nach oben. "Oder anders ausgedrückt, die Umschichtungswelle von anderen Anlageformen in Richtung Immobilien hält unverändert an", sagte der Leiter des Marktforschungsinstituts Immobilienverband Deutschland (IVD), Stephan Kippes, am Dienstag in München bei der Vorstellung der Zahlen. Vor allem in der ohnehin teuren Landeshauptstadt kennt die Entwicklung nur eine Richtung. "Die Kaufpreise erreichen derzeit in München bei allen Wohnimmobilien-Objekttypen historische Höchstwerte". Verglichen mit dem Frühjahr, kletterten die Preise für eine Eigentumswohnung in München nochmals um fast zehn Prozent. Für eine 80-Quadratmeter-Wohnung mit drei Zimmern in guter Lage werden demnach im Schnitt nun pro Quadratmeter 3400 Euro fällig.
Quelle: Main-Echo Ausgabe
Spiegel Consulting GmbH
Cranachstraße 52
63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021/91051
Fax.: 06021/91052
info(at)spiegel-ab.de
www.spiegel-ab.de
www.loft-ab.de
ÜBER SPIEGEL CONSULTING:
Mit der langjährigen Erfahrung im massiven Hausbau, in Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, bietet Ihnen die Firma Spiegel Consulting GmbH Gewähr für perfekte Planung und zuverlässige Verwirklichung Ihres Traumes.
Gründliche Beratung und umfangreicher persönlicher Service von Anfang an sorgen für Sicherheit, die beim Bauen so wichtig ist. Hochwertige Baumaterialien und die besonderes sorgfältige Bauausführung durch unsere langjährigen Handwerkspartner geben Ihnen die Gewissheit, für Ihr Geld eine erstklassige und wertbeständige Qualität zu bekommen.
Auch sind wir der richtige Ansprechpartner, wenn Sie Ihre Immobilie veräußern möchten. Diskretion, Fingerspitzengefühl und ein erstklassiger Kundenstamm von Kaufinteressenten garantieren Ihnen die bestmöglichste Vermarktung und Preiserzielung am Markt.
Mit der gleichen Sorgfalt kümmern wir uns auch um Ihren persönlichen Suchauftrag. Ein über Jahre hinweg aufgebautes Kontaktnetzwerk ermöglicht es uns, Ihnen kurz- bis mittelfristig Ihre Traum-Immobilie anbieten zu können. Lassen Sie sich überzeugen!
Wir, die Firma Spiegel Consuling GmbH genießen hohes Ansehen. Das bedeutet für Sie als Bauherr: Kompetenz, Solidität und Baubetreuung auf die man sich verlassen kann!
Quelle: openPR
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Sonntag, 6. November 2011
IPD-Studie: Energieeffiziente Wohnimmobilien sind Top-Performer
Mit Wohngebäuden, die einen günstigen Energieverbrauch bzw. niedrigen Energiebedarf aufweisen, erwirtschaften Investoren teilweise erheblich höhere Renditen als mit Objekten, die über ein schlechtes Energierating verfügen. So lassen sich mit Wohnimmobilien, die einen jährlichen Energiebedarf von 50 bis maximal 200 kWh/m2 haben, Total Returns von 5 bis 7% erzielen. Gleichwohl kennt die Bereitschaft der Mieter, für energieeffiziente Wohnungen einen höheren Mietpreis zu bezahlen, Grenzen. Das geht aus einer Untersuchung der IPD Investment Property Databank GmbH, Wiesbaden, hervor. Für die IPD-Studie Immobilienperformance und Energieeffizienz wurden unter anderem Daten von über 920 Wohnimmobilien ausgewertet.
Das Engagement von Investoren in energieeffiziente Wohnimmobilien scheint sich allmählich auszuzahlen, so Elaine Wilke, Leiterin der IPD-Studie. Vor allem seit 2010 zeichne sich sehr deutlich ab, dass Objekte mit einer besseren Energieeffizienzklasse auch bessere Performance-Ergebnisse erzielten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Komponenten, die wir untersucht haben sagt Elaine Wilke. Wohnimmobilien, die ein gutes Energierating aufweisen, erzielen höhere Verkehrswerte und zählen bei der Netto-Cash-Flow-Rendite zu den Outperformern. Auch beim Vergleich der Leerstände schneiden energieeffizientere Wohnhäuser besser ab. Während für Objekte mit einem Jahresbedarf von bis zu 300 kWh/m2 (Energieeffizienklasse F) eine Leerstandsquote von knapp 9% ermittelt wurde, stehen bei Wohnhäusern der Energieeffizienzklasse D (bis max. 200 kWh/m2/Jahr) nur rund 3,5% leer.
Aus der IPD-Studie geht ebenso hervor, dass Investoren mit energieeffizienten Wohnimmobilien höhere Mietpreise erwirtschaften können. Allerdings scheinen Wohnungsmieter nur dann bereit zu sein, einen höheren Mietpreis zu akzeptieren, wenn sich dieser durch entsprechend niedrigere Nebenkosten kompensieren lässt, erläutert Elaine Wilke. So habe die Auswertung gezeigt, dass sich mit Wohngebäuden der Energieeffizienzklasse B (bis max. 100 kWh/m2/Jahr) zwar die höchsten Netto-Mieten erwirtschaften lassen, dieses Segment jedoch gleichzeitig eine hohe Leerstandsquote von fast 8% aufweist.
IPD hat solche Untersuchung zwischen Energieeffizienz und Performance schon in mehreren Länder wie UK und Australien durchgeführt, aber nicht immer kann ein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden, erklärt Dr. Daniel Piazolo, Geschäftsführer der IPD Investment Property Databank GmbH. Durch die IPD Studie liegen nun für Deutschland belastbare Untersuchungen vor, die zeigen, welche Auswirkungen die Energieeffizienz der Gebäude auf die Immobilienperformance hat. Wir erwarten, dass die Effekte der Energieeffizienz auf Leerstand, Vermietungsgeschwindigkeit oder auch Mieterqualität an Bedeutung gewinnen wird, sagt Daniel Piazolo. IPD wird auch für weitere Länder untersuchen, welche Vorteile durch energieeffiziente Gebäude bzw. Green Bulidings für Investoren nachweisbar sind.
Die IPD-Studie enthält zudem Analyse-Ergebnisse zur Energieeffizienz und Performance von Büro- und Handelsimmobilien. Die Untersuchung umfasst über 30 Seiten und kann bei der IPD bestellt werden.
Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
shortpr.com/lh7p10
Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
www.themenportal.de/energie/ipd-studie-energieeffiziente-...
Alexandra May - investor & public relations
Alexandra May
Strohschnitterweg f 1
65203 Wiesbaden
-
E-Mail: office(at)alexandra-may.com
Homepage: www.alexandra-may.com
Telefon: (0611) 7248944
IPD Ivestment Property Databank ist ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich der objektiven Perfomancemessung institutioneller Investoren widmet. Als weltweiter Marktführer im Bereich Immobilienperformancemessung und -analyse für Eigentümer, Investoren, Manager und Mieter umfassen unsere Dienstleistungen und Produkte die Veröffentlichung von Länderindizes, Portfolio-Benchmarking, Research sowie die Veranstaltung von Fachkonferenzen. IPD ist zurzeit in mehr als 20 Ländern in Europa, Nordamerika, Asien, Südafrika, Australien, Neuseeland und Japan vertreten. Die von IPD erstellten Länderindizes sind zu einem weltweit anerkannten Performancestandard in den Immobilienmärkten herangewachsen. Diese stellen zugleich die Basis für den Derivatenhandel dar. www.ipd.com
Weitere, detailliertere Informationen, wie bspw. zur IPD-Indexfamilie, Marktabdeckung, Indexberechnung und - methodik sowie den jeweiligen Veröffentlichungsdaten, bietet der IPD Index Guide, welcher unter www.ipd.com/indexguide erhältlich ist.
Quelle: openPR
Das Engagement von Investoren in energieeffiziente Wohnimmobilien scheint sich allmählich auszuzahlen, so Elaine Wilke, Leiterin der IPD-Studie. Vor allem seit 2010 zeichne sich sehr deutlich ab, dass Objekte mit einer besseren Energieeffizienzklasse auch bessere Performance-Ergebnisse erzielten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Komponenten, die wir untersucht haben sagt Elaine Wilke. Wohnimmobilien, die ein gutes Energierating aufweisen, erzielen höhere Verkehrswerte und zählen bei der Netto-Cash-Flow-Rendite zu den Outperformern. Auch beim Vergleich der Leerstände schneiden energieeffizientere Wohnhäuser besser ab. Während für Objekte mit einem Jahresbedarf von bis zu 300 kWh/m2 (Energieeffizienklasse F) eine Leerstandsquote von knapp 9% ermittelt wurde, stehen bei Wohnhäusern der Energieeffizienzklasse D (bis max. 200 kWh/m2/Jahr) nur rund 3,5% leer.
Aus der IPD-Studie geht ebenso hervor, dass Investoren mit energieeffizienten Wohnimmobilien höhere Mietpreise erwirtschaften können. Allerdings scheinen Wohnungsmieter nur dann bereit zu sein, einen höheren Mietpreis zu akzeptieren, wenn sich dieser durch entsprechend niedrigere Nebenkosten kompensieren lässt, erläutert Elaine Wilke. So habe die Auswertung gezeigt, dass sich mit Wohngebäuden der Energieeffizienzklasse B (bis max. 100 kWh/m2/Jahr) zwar die höchsten Netto-Mieten erwirtschaften lassen, dieses Segment jedoch gleichzeitig eine hohe Leerstandsquote von fast 8% aufweist.
IPD hat solche Untersuchung zwischen Energieeffizienz und Performance schon in mehreren Länder wie UK und Australien durchgeführt, aber nicht immer kann ein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden, erklärt Dr. Daniel Piazolo, Geschäftsführer der IPD Investment Property Databank GmbH. Durch die IPD Studie liegen nun für Deutschland belastbare Untersuchungen vor, die zeigen, welche Auswirkungen die Energieeffizienz der Gebäude auf die Immobilienperformance hat. Wir erwarten, dass die Effekte der Energieeffizienz auf Leerstand, Vermietungsgeschwindigkeit oder auch Mieterqualität an Bedeutung gewinnen wird, sagt Daniel Piazolo. IPD wird auch für weitere Länder untersuchen, welche Vorteile durch energieeffiziente Gebäude bzw. Green Bulidings für Investoren nachweisbar sind.
Die IPD-Studie enthält zudem Analyse-Ergebnisse zur Energieeffizienz und Performance von Büro- und Handelsimmobilien. Die Untersuchung umfasst über 30 Seiten und kann bei der IPD bestellt werden.
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Telefon: (0611) 7248944
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Weitere, detailliertere Informationen, wie bspw. zur IPD-Indexfamilie, Marktabdeckung, Indexberechnung und - methodik sowie den jeweiligen Veröffentlichungsdaten, bietet der IPD Index Guide, welcher unter www.ipd.com/indexguide erhältlich ist.
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Sonntag, 23. Oktober 2011
bbw Studie Immobilienfinanzierung 2011: Betongold boomt

Im Wohnungsneubau ist laut Landesbausparkassen eine deutliche Belebung zu spüren. Ursächlich hierfür sind die noch immer günstigen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, die noch immer niedrigen Kapitalmarktzinsen, die weiterhin vergleichsweise günstige Objektpreise, das allmähliche „Greifen“ der Riester-Förderung für Wohneigentümer sowie eben die verstärkte Nutzung von Immobilien als Kapitalanlage. In diesem Jahr könnte die Zahl der Baugenehmigungen auf bis zu 215.000 Einheiten ansteigen. Ein ungebrochenes Interesse gilt allerdings weiterhin auch dem Eigenheim in gewachsenen Strukturen. Die traditionell starke Nachfrage nach Gebrauchtobjekten wird nach Einschätzung der Experten ebenso zunehmen.
Die generellen Umsatzsteigerungen auf den Immobilienmärkten zeigen, dass das Interesse an Immobilien als Kapitalanlage groß ist. Regelmäßig werden die Deutschen von TNS hinsichtlich des Sparverhaltens befragt. Die Befragungen im März und Juni 2010 waren noch geprägt durch die Unsicherheit der Sparer nach der ersten Finanzkrise, deren Dauer und Auswirkungen für den Einzelnen kaum oder gar nicht abschätzbar sind. Beim Sparziel „Kapitalanlage“ zeigt sich allerdings deutlich, dass der Vertrauensverlust durch die Finanzkrise nur sehr zögerlich überwunden wird. So drängen immer mehr Anleger auf den deutschen Immobilienmarkt. Jeder vierte Kaufinteressent suchte Anfang 2011 eine Immobilie als Kapitalanlage. Im Vorjahr war es nur jeder achte, wobei die Kapitalanleger derzeit durchaus an ein großes Renditepotenzial von Immobilien glauben.
Es wird jedoch deutliche Veränderungen bei den Wohnstrukturen geben. Denn nicht nur die Wohnpräferenzen und Lebensstile der älteren Menschen ändern sich, sondern auch die junge Generation und Menschen mittleren Alters leben heute anders als früher. Besonders augenfällig ist der Trend zur Singularisierung: Singlehaushalte machen in den Großstädten fast die Hälfte aller Haushalte aus, Mehrpersonenhaushalte sind auf dem Rückzug.
Die Differenzierung der Lebensstile entspricht einer Differenzierung der Wohnbedürfnisse, die zu einer Segmentierung der Nachfrage führt. Die für die Standardfamilie zugeschnittenen Wohnungen werden seltener, wohingegen die für die Bedürfnisse unterschiedlicher Lebensalter und -abschnitte zugeschnittenen Wohnungen häufiger nachgefragt werden. In Anbetracht eines Wohnungsangebotes, das noch stark auf die herkömmlichen Wohnbedürfnisse zugeschnitten ist und die Pluralität der Lebensformen erst ansatzweise widerspiegelt und ermöglicht, ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach adäquaten Wohnungen vielfach nur durch den Umbau von Bestandswohnungen befriedigt werden kann.
An günstigen Finanzierungsangeboten mangelt es den Interessenten kaum, was grundsätzlich als positiv zu bewerten ist, wenn auch verstärkte Risiken in einem weiter liberalisierten Markt für die Zukunft nicht mehr ohne Weiteres ausgeschlossen werden können. Gleichwohl hat Deutschland gute Chancen, die notwendige Erweiterung des Spektrums der Finanzierungsinstrumente maßvoll fortzusetzen.
Der Markt für Baufinanzierungen hat sich in Deutschland deutlich verändert: Baufinanzierer in Deutschland sind nicht nur preisbewusster geworden, sie sind auch zunehmend bereit, neuen Anbietern wie etwa Direktbanken den Vorzug vor ihrer Hausbank zu geben. Bisher war dieses Geschäft eine feste Domäne von Geschäftsbanken, Sparkassen sowie der Volks- und Raiffeisenbanken. Gewinner dieser Umwälzung werden die Finanzvermittler sein, deren Marktanteil von 2010 bis 2015 um 4 Prozentpunkte steigen wird. Der Direktvertrieb wird der Schätzung zufolge sogar um 6 Prozent zulegen. Damit droht den herkömmlichen Banken ein Teil des einträglichen Geschäfts verloren zu gehen, das ein jährliches Gesamtvolumen von über 180 Milliarden Euro ausmacht. Die Filialbanken geraten möglicherweise in einem weiteren Bereich ins Hintertreffen, nachdem sie in den vergangenen Jahrzehnten schon Aktivitäten wie die Autofinanzierung oder Ratenkredite weitgehend an Spezialbanken abgeben mussten.
Nach den Ergebnissen der bbw-Befragung von Finanzdienstleistern und Baufinanzierern zählen Direktbanken und Online-Baufinanzierer in Zukunft zu den Marktgewinnern bei der privaten Baufinanzierung. Mit 77 Prozent sehen acht von zehn befragten Experten Marktanteilsgewinne für die Direktbanken, bei den Online-Baufinanzierern erwarten 71 Prozent aller Befragungsteilnehmer in den nächsten Jahren eine steigende Bedeutung. Die Bankkunden merken zunehmend, dass sie zum Abschluss einer Baufinanzierung keine Bankfiliale brauchen. Damit wird in Deutschland eine Entwicklung nachgeholt, die in anderen Ländern schon stattgefunden hat.
Während die Sparkassen ihren Marktanteil an der privaten Wohnungsbaufinanzierung noch in etwa halten können, werden die Realkreditinstitute weiter an Bedeutung verlieren. Die Ursachen des Strukturwandels bei der Immobilienfinanzierung liegen nach Ansicht von Experten in der Erklärung der privaten Baufinanzierung zum Konsumentenkredit gehobenen Niveaus. Damit verbindet sich die Möglichkeit, das Girokonto als Cross-Selling-Ansatz und Bonitätskriterium zu nutzen, sowie die Möglichkeit die Präsenz des stationären Vertriebs - der Zweigstelle - vor Ort für die Kundenbeziehung einzusetzen.
Die bbw-Studie Immobilienfinanzierung 2011 beleuchtet nahezu alle Facetten des Immobilienmarktes. Von Marktdaten über das Thema Bauspargeschäft und Finanzierung von privatem Wohneigentum bis hin zu Markttendenzen und Prognosen.
Die bbw Finanzspezialstudie Immobilienfinanzierung ist zu beziehen bei:
bbw Marketing Dr. Vossen & Partner, Liebigstraße 23, D-41464 Neuss
Fon: 02131.2989722, Fax : 02131.2989721, mail: bbwdr.vossen(at)email.de
Weitere Informationen unter: www.bbwmarketing.de.
bbw Marketing
Liebigstrasse 23
41464 Neuss
Tel 02131 2989722
Fax 02131 2989721
bbwmarketing(at)email.de
web: bbwmarketing.de
bbw Marketing Dr. Vossen zählt in Deutschland zu den bedeutenden Studienanbietern. Im Rahmen der Marktforschung kooperiert bbw Marketing mit zahlreichen bekannten Unternehmen der Branche. Zu den prominenten zählen u.a. IBH Köln, Eggert Consulting und hinsichtlich der empirischen Erhebungen jomondo research.
Die Forschungsschwerpunkte sind quantitative und qualitative Multi-Client-Studien mit Informationen in allen Konsumgüterbranchen, Multi-Client-Studien im Bereich Finanzdienstleistungen sowie Individualstudien für spezifische Unternehmensbedürfnisse.
Auf der Basis von Befragungen und Desk Research stehen folgende Fragestellungen im Mittelpunkt der Studien:
Marktforschung:
Wo gibt der Verbraucher für was sein Geld aus?
Motivationsforschung:
Warum gibt der Verbraucher sein Geld für welche Waren aus?
Trendforschung:
Welche Konsumententrends spielen aktuell eine Rolle?
Szenarioforschung:
Wie wird sich der Verbraucher in der Zukunft verhalten?
Handelmarketing:
Wie kann der Handel den Verbraucher für sich gewinnen?
Als eine besondere Dienstleistung werden die Forschungsinhalte von bbw Marketing auch branchenspezifisch in Form von Vorträgen angeboten.
Mit den vielfältigen Trend-, Markt- und Distributionsinformationen bietet bbw Marketing Leistungen für die gesamte Wirtschaftskette.
Gegründet wurde bbw Marketing von Dr. Vossen, der zuvor als Leiter der Marketingabteilung der BBE Unternehmensberatung in Köln jährlich über 50 Trend- und Konsumgüterstudien herausgegeben hat. Zahlreiche ehemalige Mitarbeiter der BBE Köln sind nun unter dem Namen IBH Retail auch in Kooperation mit bbw Marketing tätig. Vorher war Dr. Vossen Mitarbeiter der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.
Quelle: openPR
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Samstag, 8. Oktober 2011
Wissenswertes zum Notarvertrag beim Immobilienkauf
Auch beim Hauskauf gilt - Drum prüfe wer sich ewig bindet
Damit Verträge zum Kauf eines Grundstückes oder einer Immobilie wirksam sind, müssen diese von einem Notar beurkundet werden. Die Vertragsparteien sollen so über die wirtschaftliche und rechtliche Bedeutung des Vertrages aufgeklärt und auch vor einer übereilten Entscheidung bewahrt werden. Daher liegt es im Aufgabenbereich des Notars eine unabhängige und sachgerechte Beratungsleistung für beide teilnehmenden Parteien sicher zu stellen. Allerdings sind Notarverträge oftmals sehr komplex und beinhalten viele Klauseln, welche für den Laien teilweise schwer verständlich sind. Es ist daher von Wichtigkeit vor der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrages einige Punkte zu beachten.
Von einigen Maklern angewendete „Vorverträge“ haben keine rechtliche Wirkung in Hinblick auf den Kauf und können von beiden Seiten ohne Angabe von Gründen aufgehoben werden. Diese Verträge dienen in der Regel zur Absicherung der Maklercourtage und haben höchstens eine psychologische Wirkung. Sie ersetzen auf keinen Fall den Notarvertrag.
Den Kaufvertrag genau prüfen – Bereits der Entwurf des eigentlichen Kaufvertrages sollte dem Käufer vierzehn Tage vor der Vertragsunterzeichnung vorliegen. Auf diese Weise kann eine genaue Prüfung der Vertragsklauseln wenn nötig auch durch einen externen Rechtsanwalt vorgenommen werden. Aufkommende Fragen, Unklarheiten sowie mögliche Änderungswünsche sollten direkt im Vertragsentwurf notiert und direkt mit dem Notar besprochen werden. Selbst bei der Beurkundung besteht noch die Möglichkeit offene Fragen zu besprechen und zu klären und Änderungswünsche hinzuzufügen.
Folgende Vertragspunkte sind besonders zu beachten – Zum einen ist auf die richtige Angabe der Vertragsparteien zu achten und zum anderen auf die Höhe des Kaufpreises der Immobilie. Darüber hinaus sollten potentielle Käufer auch auf die Angaben zum Liefer- und Zahlungstermin achten. Weitere wichtige Punkte im Vertrag beziehen sich auf die Eintragungen in Abteilung zwei und drei des Grundbuches sowie im Baulastenverzeichnis. In diesem Zusammenhang sollte auch auf mögliche Hinweise hinsichtlich einer Bodenbelastung oder gar einer Kontaminierung des Grundstückes geachtet werden. Hier gilt besondere Vorsicht: Bei dem geringsten Hinweis auf Kontaminierung sollten Interessenten keine voreiliegen Kaufentscheidungen treffen. Abschließend ist auch noch dem Punkt ‚Versteigerungsvermerk‘ zu kontrollieren, welcher eine relative Verfügungsbeschränkung zu Lasten des Eigentümers beschreibt.
Die Höhe der im Grundbuch eingetragenen Belastungen – Käufer sollten sich über die Höhe der im Grundbuch eingetragenen Belastungen informieren, sofern die noch zurückzuzahlenden Beträge höher als der eigentliche Kaufpreis sind. In solch einer Situation bedarf es eines klärenden Gespräches mit der Bank, um eine Löschungsbewilligung für die Grundschulden zu erlangen.
Auf jeden Fall sollten Käufer bereits eine verbindliche Finanzierungszusage einer Bank vor dem Notartermin vorliegen haben. Diese sollte jedoch erst nach dem Notartermin unterschrieben werden. Eine Rückabwicklung eines Kaufvertrages, z.B. aufgrund einer geplatzten Finanzierung, ist mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden, ebenso wie eine Kündigung des Darlehensvertrages.
Doch nicht nur der Kaufvertrag einer Immobilie ist genau zu überprüfen, sondern auch die Immobilie selbst, denn eine Immobilienvertrag wird nach dem Grundsatz: Gekauft wie Gesehen abgeschlossen. Laien sollten sich daher bereits vor dem Notartermin durch einen Gutachter beraten lassen. Das Gutachternetzwerk „Der Hausinspektor“ vereint deutschlandweit mehr als zwanzig kompetente Sachverständige und steht Hauskäufern beratend zur Seite. Durch die kompetente Hilfe eines Experten werden Fehlentscheidungen vermieden und Kaufpreise auf realistischer Grundlage kalkuliert.
Weitere Informationen unter www.der-hausinspektor.de
Kostenlose Hotline 0800-99 66 332
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Lars Kämmerer
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Der Hausinspektor - Immobilienberatung
Der Hausinspektor besteht seit acht Jahren aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Netzwerk von Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige helfen angehenden Immobilienkäufern und -verkäufern mittels individueller Begehung, Mängelsuche, Bewertung, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin. Neben einem Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
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Damit Verträge zum Kauf eines Grundstückes oder einer Immobilie wirksam sind, müssen diese von einem Notar beurkundet werden. Die Vertragsparteien sollen so über die wirtschaftliche und rechtliche Bedeutung des Vertrages aufgeklärt und auch vor einer übereilten Entscheidung bewahrt werden. Daher liegt es im Aufgabenbereich des Notars eine unabhängige und sachgerechte Beratungsleistung für beide teilnehmenden Parteien sicher zu stellen. Allerdings sind Notarverträge oftmals sehr komplex und beinhalten viele Klauseln, welche für den Laien teilweise schwer verständlich sind. Es ist daher von Wichtigkeit vor der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrages einige Punkte zu beachten.
Von einigen Maklern angewendete „Vorverträge“ haben keine rechtliche Wirkung in Hinblick auf den Kauf und können von beiden Seiten ohne Angabe von Gründen aufgehoben werden. Diese Verträge dienen in der Regel zur Absicherung der Maklercourtage und haben höchstens eine psychologische Wirkung. Sie ersetzen auf keinen Fall den Notarvertrag.
Den Kaufvertrag genau prüfen – Bereits der Entwurf des eigentlichen Kaufvertrages sollte dem Käufer vierzehn Tage vor der Vertragsunterzeichnung vorliegen. Auf diese Weise kann eine genaue Prüfung der Vertragsklauseln wenn nötig auch durch einen externen Rechtsanwalt vorgenommen werden. Aufkommende Fragen, Unklarheiten sowie mögliche Änderungswünsche sollten direkt im Vertragsentwurf notiert und direkt mit dem Notar besprochen werden. Selbst bei der Beurkundung besteht noch die Möglichkeit offene Fragen zu besprechen und zu klären und Änderungswünsche hinzuzufügen.
Folgende Vertragspunkte sind besonders zu beachten – Zum einen ist auf die richtige Angabe der Vertragsparteien zu achten und zum anderen auf die Höhe des Kaufpreises der Immobilie. Darüber hinaus sollten potentielle Käufer auch auf die Angaben zum Liefer- und Zahlungstermin achten. Weitere wichtige Punkte im Vertrag beziehen sich auf die Eintragungen in Abteilung zwei und drei des Grundbuches sowie im Baulastenverzeichnis. In diesem Zusammenhang sollte auch auf mögliche Hinweise hinsichtlich einer Bodenbelastung oder gar einer Kontaminierung des Grundstückes geachtet werden. Hier gilt besondere Vorsicht: Bei dem geringsten Hinweis auf Kontaminierung sollten Interessenten keine voreiliegen Kaufentscheidungen treffen. Abschließend ist auch noch dem Punkt ‚Versteigerungsvermerk‘ zu kontrollieren, welcher eine relative Verfügungsbeschränkung zu Lasten des Eigentümers beschreibt.
Die Höhe der im Grundbuch eingetragenen Belastungen – Käufer sollten sich über die Höhe der im Grundbuch eingetragenen Belastungen informieren, sofern die noch zurückzuzahlenden Beträge höher als der eigentliche Kaufpreis sind. In solch einer Situation bedarf es eines klärenden Gespräches mit der Bank, um eine Löschungsbewilligung für die Grundschulden zu erlangen.
Auf jeden Fall sollten Käufer bereits eine verbindliche Finanzierungszusage einer Bank vor dem Notartermin vorliegen haben. Diese sollte jedoch erst nach dem Notartermin unterschrieben werden. Eine Rückabwicklung eines Kaufvertrages, z.B. aufgrund einer geplatzten Finanzierung, ist mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden, ebenso wie eine Kündigung des Darlehensvertrages.
Doch nicht nur der Kaufvertrag einer Immobilie ist genau zu überprüfen, sondern auch die Immobilie selbst, denn eine Immobilienvertrag wird nach dem Grundsatz: Gekauft wie Gesehen abgeschlossen. Laien sollten sich daher bereits vor dem Notartermin durch einen Gutachter beraten lassen. Das Gutachternetzwerk „Der Hausinspektor“ vereint deutschlandweit mehr als zwanzig kompetente Sachverständige und steht Hauskäufern beratend zur Seite. Durch die kompetente Hilfe eines Experten werden Fehlentscheidungen vermieden und Kaufpreise auf realistischer Grundlage kalkuliert.
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Notarieller Kaufvertrag
Sonntag, 21. August 2011
Immobilien: ein Weg aus der Finanzkrise?
Investoren nach sicheren Möglichkeiten der Geldanlage Zurzeit herrschen an den Börsen weltweit Turbulenzen. Daher suchen viele Investoren nach sicheren Möglichkeiten der Geldanlage. Ganz weit oben stehen dabei Immobilien. Doch nicht nur potenzielle Vermieter kommen auf diese Idee, sondern auch Selbstnutzer.
Vermietung
Für Anleger zählen beim Kauf einer Immobilie vor allem Renditegesichtspunkte und Wertbeständigkeit als Maßstab der Entscheidung. Wichtig sind daher die Vermietbarkeit des Objektes, die Lage und die Ausstattung des Gebäudes. Sind diese Faktoren gegeben, so lassen sich gute Renditen erwirtschaften. Das Risiko für einen Vermieter besteht im Mietausfall, hiergegen kann er sich allerdings mit einer speziellen Police versichern lassen. Weiterhin besteht auch eine gewisse Gefahr, dass der Mieter die Wohnung in einem nicht vermietbaren Zustand hinterlässt, im schlimmsten Fall sogar die Einrichtung zerstört. Doch in der Regel sind dies Einzelfälle. Die meisten Mieter gehen ihren finanziellen Verpflichtungen pünktlich nach, sodass finanzielle Ausfälle eher selten vorkommen. Aber, auch die Vermietung von Wohnungen oder Häusern birgt ein gewisses Risiko in sich, das sollte sich jeder Vermieter bewusst sein.
Grundsätzlich ist die Vermietung von Immobilien eine solide und auch zukunftsträchtige Form der Geldanlage selbst bei Rückgang der Bevölkerung. Der Grund: Der Wohnflächenverbrauch pro Person nimmt zu. Standen 1965 22 qm pro Person zur Verfügung, so stieg der Wert bis zum Jahr 2009 auf rund 47 qm, wie eine Empirica-Studie auswies. Diese Entwicklung soll laut der Studie so weitergehen, sodass der Wohnflächenverbrauch bis 2030 um weitere 14 Prozent ansteigt. Um diesen Verbrauch auszugleichen, müssten - unter Einbeziehung von Gebäudeverlusten - jährlich rund 300.000 Wohneinheiten gebaut werden, also 50 Prozent mehr als derzeit. Daher ist zu erwarten, dass nicht nur in den Metropolen der Wohnraum knapp wird, sondern auch in vielen Groß- und Mittelstädten. Für Vermieter heißt dies, dass die Nachfrage nach Wohnraum zumindest stabil sein, in vielen Regionen aber auch steigen wird. Damit scheint auch auf längere Frist eine gute Rendite erzielbar.
Selbstnutzer
Beim Selbstnutzer hingegen spielen andere Argumente eine größere Rolle, so mehr Platz für die Familie oder Unabhängigkeit von Vermietern. Hier laufen natürlich viele Bauherren die Gefahr ein Haus zu bauen, welches aufgrund der Gestaltung oder der Lage sehr individuell ist. Daraus können sich Probleme ergeben: Soll die Immobilie später einmal verkauft werden, wird es eventuell schwieriger, einen Käufer zu finden. Der gewünschte Erlös wird dann nicht unbedingt erzielt, und der Verkaufsprozess zieht sich in die Länge.
Dennoch kann auch das eigene Haus eine gute und wertstabile Geldanlage sein. Zumal dies auch eine der wenigen Anlageformen ist, bei denen der Geldanleger selbst den Wert weitestgehend bestimmt. Bei den meisten anderen Anlageklassen hängt hingegen ein Management dazwischen. Damit hat der Geldanleger selber kaum einen Einfluss auf die Rendite, anders beim Eigenheim. Wer sein Haus stets in Schuss hält und auch dann und wann zeitgemäße Modernisierungen vornimmt, wird nicht nur den Wert des Gebäudes erhalten, sondern auch die weitere Wertentwicklung positiv beeinflussen. So zeigt sich - bis auf wenige Landstriche in Deutschland - dass gute Häuser begehrt sind. Wer dann sein Eigenheim noch in einer vernünftigen Lage gekauft oder gebaut hat, der wird sich über eine nachhaltige Wertentwicklung freuen dürfen. Insoweit sollten Selbstnutzer die Wertentwicklung beim Kauf oder Bau berücksichtigen, auch wenn sie das Gebäude meist mehrere Jahrzehnte selbst bewohnen. Auf diese Weise lässt sich der Verkauf oder eine Vermietung in einer akzeptablen Zeit bewerkstelligen, und dies bei einem ordentlichen Verkaufspreis oder Miete. So gesehen bietet auch das Eigenheim eine konkurrenzfähige Geldanlage im Vergleich zu Wertpapieren oder Fonds.
Baufi24 GmbH
Eike Schulze
Alter Teichweg 25
22081 Hamburg
redaktion(at)baufi24.de
0800/808 4000
www.baufi24.de
Baufi24.de ist eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Mehr als 2 Millionen Besucher pro Jahr informieren sich auf baufi24.de zum Thema Immobilienfinanzierung. Das Baufi24 Partnernetzwerk mit mehr als 1.000 zertifizierten Beratern ermöglicht den Vergleich der Angebote von über 300 Banken - inklusive Service und umfangreicher Beratung. Weitere Informationen auf www.baufi24.de
Quelle: openPR
Vermietung
Für Anleger zählen beim Kauf einer Immobilie vor allem Renditegesichtspunkte und Wertbeständigkeit als Maßstab der Entscheidung. Wichtig sind daher die Vermietbarkeit des Objektes, die Lage und die Ausstattung des Gebäudes. Sind diese Faktoren gegeben, so lassen sich gute Renditen erwirtschaften. Das Risiko für einen Vermieter besteht im Mietausfall, hiergegen kann er sich allerdings mit einer speziellen Police versichern lassen. Weiterhin besteht auch eine gewisse Gefahr, dass der Mieter die Wohnung in einem nicht vermietbaren Zustand hinterlässt, im schlimmsten Fall sogar die Einrichtung zerstört. Doch in der Regel sind dies Einzelfälle. Die meisten Mieter gehen ihren finanziellen Verpflichtungen pünktlich nach, sodass finanzielle Ausfälle eher selten vorkommen. Aber, auch die Vermietung von Wohnungen oder Häusern birgt ein gewisses Risiko in sich, das sollte sich jeder Vermieter bewusst sein.
Grundsätzlich ist die Vermietung von Immobilien eine solide und auch zukunftsträchtige Form der Geldanlage selbst bei Rückgang der Bevölkerung. Der Grund: Der Wohnflächenverbrauch pro Person nimmt zu. Standen 1965 22 qm pro Person zur Verfügung, so stieg der Wert bis zum Jahr 2009 auf rund 47 qm, wie eine Empirica-Studie auswies. Diese Entwicklung soll laut der Studie so weitergehen, sodass der Wohnflächenverbrauch bis 2030 um weitere 14 Prozent ansteigt. Um diesen Verbrauch auszugleichen, müssten - unter Einbeziehung von Gebäudeverlusten - jährlich rund 300.000 Wohneinheiten gebaut werden, also 50 Prozent mehr als derzeit. Daher ist zu erwarten, dass nicht nur in den Metropolen der Wohnraum knapp wird, sondern auch in vielen Groß- und Mittelstädten. Für Vermieter heißt dies, dass die Nachfrage nach Wohnraum zumindest stabil sein, in vielen Regionen aber auch steigen wird. Damit scheint auch auf längere Frist eine gute Rendite erzielbar.
Selbstnutzer
Beim Selbstnutzer hingegen spielen andere Argumente eine größere Rolle, so mehr Platz für die Familie oder Unabhängigkeit von Vermietern. Hier laufen natürlich viele Bauherren die Gefahr ein Haus zu bauen, welches aufgrund der Gestaltung oder der Lage sehr individuell ist. Daraus können sich Probleme ergeben: Soll die Immobilie später einmal verkauft werden, wird es eventuell schwieriger, einen Käufer zu finden. Der gewünschte Erlös wird dann nicht unbedingt erzielt, und der Verkaufsprozess zieht sich in die Länge.
Dennoch kann auch das eigene Haus eine gute und wertstabile Geldanlage sein. Zumal dies auch eine der wenigen Anlageformen ist, bei denen der Geldanleger selbst den Wert weitestgehend bestimmt. Bei den meisten anderen Anlageklassen hängt hingegen ein Management dazwischen. Damit hat der Geldanleger selber kaum einen Einfluss auf die Rendite, anders beim Eigenheim. Wer sein Haus stets in Schuss hält und auch dann und wann zeitgemäße Modernisierungen vornimmt, wird nicht nur den Wert des Gebäudes erhalten, sondern auch die weitere Wertentwicklung positiv beeinflussen. So zeigt sich - bis auf wenige Landstriche in Deutschland - dass gute Häuser begehrt sind. Wer dann sein Eigenheim noch in einer vernünftigen Lage gekauft oder gebaut hat, der wird sich über eine nachhaltige Wertentwicklung freuen dürfen. Insoweit sollten Selbstnutzer die Wertentwicklung beim Kauf oder Bau berücksichtigen, auch wenn sie das Gebäude meist mehrere Jahrzehnte selbst bewohnen. Auf diese Weise lässt sich der Verkauf oder eine Vermietung in einer akzeptablen Zeit bewerkstelligen, und dies bei einem ordentlichen Verkaufspreis oder Miete. So gesehen bietet auch das Eigenheim eine konkurrenzfähige Geldanlage im Vergleich zu Wertpapieren oder Fonds.
Baufi24 GmbH
Eike Schulze
Alter Teichweg 25
22081 Hamburg
redaktion(at)baufi24.de
0800/808 4000
www.baufi24.de
Baufi24.de ist eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Mehr als 2 Millionen Besucher pro Jahr informieren sich auf baufi24.de zum Thema Immobilienfinanzierung. Das Baufi24 Partnernetzwerk mit mehr als 1.000 zertifizierten Beratern ermöglicht den Vergleich der Angebote von über 300 Banken - inklusive Service und umfangreicher Beratung. Weitere Informationen auf www.baufi24.de
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Freitag, 24. Juni 2011
Ideale Geldanlage - Immobilien in Hamburg
Wohnen in der Freien und Hansestadt Hamburg - komfortabel und angenehm
Wie findet man das vernünftige Objekt in Hamburg für seine Belange und Träume? Wo findet man eine große und ausgiebige Anzahl von Immobilien Angeboten? Was kann man tun, wenn man ein Objekt gefunden hat? Immobilienmakler in Ottensen oder Immobilienmakler in Altona? Diese Fragen sollen im Folgenden beantwortet werden!
Die Stadt Hamburg mit ihren ca. 1,8 Millionen Einwohnern hat nicht nur mehr Brücken als Venedig, sondern ist auch ein kultureller Leckerbissen, für alle an Theater, Musical und Kleinkunst interessierten Menschen. Deshalb liegt es nahe, sich für Immobilien in Hamburg zu interessieren: Hier offeriert das Internet eine fast unübersehbare Menge an Daten in puncto: Immobilien in Hamburg, Immobilienmakler in Ottensen und Immobilienmakler in Altona. Wenn man die verschiedenen Internetseiten aufsucht, hat man die Wahl zwischen verschiedenen Objekten, und für (fast) jeden Geldbeutel: angefangen von bezaubernden Landhäusern, über Mehr - oder Einfamilienhäuser bis hin zu Eigentumswohnungen verschiedener Größen und Lagen: das Internet ist eine problemlose Gelegenheit, Immobilien in Hamburg für den persönlichen Geschmack zu finden. Fast immer kann man sich - Dank eines simplen Klicks - Grundrisse der Wohnungen oder Häuser betrachten. Und ins Internet gestellte Photos demonstrieren häufig, wie Immobilien in Hamburg und ihre Umgebung aussehen. Gleich von Anfang an kann man - bequem von zu Hause aus - in Ruhe und ohne zeitlichen Druck fündig werden. Die Suche über's Internet hat den positiven Aspekt einer fast unerschöpflichen Auswahl, denn wollte man selbiges alles vor Ort in Augenschein nehmen, kostete das nicht nur Geld, sondern gleichwohl eine Menge an Zeit! Möchte man trotzdem noch weitere Informationen über Immobilien in Hamburg hinzuziehen, so empfiehlt sich der Blick in eine Hamburger Zeitung, denn auch hier besteht die Chance, das Internet zu nutzen.
Wenn man dann seinen Immobilienbrennpunkt bezugnehmend auf Immobilien in Hamburg, fokusiert und eine bestimmte Immobilien favorisiert, so ist es ein Leichtes, mit den entsprechenden Immobilienmakler in Ottensen und Immobilienmakler in Altona in Verbindung zu treten; diese sind sehr gerne bereit, weiterführende Daten, wenn erforderlich, preiszugeben, oder auch Exposes auf Wunsch zu zusenden. Die entsprechenden Preise sind auch über das Internet unkompliziert abrufbar. Ergänzend dazu erhält man die Information, ob eine Courtage (Maklergebühr) zu zahlen ist oder ob es sich um eine Courtagefreie Immobilie handelt. So tritt man dann - über das Internet - mit der betreffenden Immobiliengesellschaft in Verbindung, die das Weitere in die Wege leitet - ganz nach den Belangen des Kunden. Die Immobiliengesellschaften kümmern sich gleichermaßen um Besichtigungstermine der Immobilie vor Ort. Diese beraten und geben den zukünftigen Immobilienkunden Ratschläge und sind in jeder Hinsicht eine unterstützende Hand rund um das Thema: Immobilien in Hamburg!
Abschließend lässt sich herausfinden, dass eine Internet-Suche nicht nur die vielfältigste Auswahl der Immobilien in Hamburg bietet, sondern auch die relevantesten Informationen - gut dargestellt und informativ gegliedert - mit liefert. Der Suchende entdeckt über die verschiedenen Websites der Immobilienunternehmen unter dem Punkt: "Immobilien in Hamburg" sowie unter Berücksichtigung seiner individuellen Auswahlkriterien, nicht nur unkompliziert das Immobilienobjekt seiner Wahl, sondern gleichwohl den geeigneten, kompetenten Ansprechpartner, um zu eigenen Immobilie in Hamburg zu gelangen. Eine einfachere Art, an ein passendes Immobilienobjekt im reizvollen Hamburg zu gelangen, ist kaum vorstellbar!
www.berger-1a.de
Berger & Co. Immobilien Hamburg GmbH & Co. KG
Patrick Görner
Bahrenfelder Straße 57
22765 Hamburg
040 – 55 44 022 80
www.berger-1a.de
info(at)berger-1a.de
Pressekontakt:
becker designportal UG (haftungsbeschränkt)
Wiebke Becker
Bussardstr. 73
82194 Gröbenzell
becker.designportal(at)gmx.de
08142-506555
www.pr-agentur-beratung.de
Berger Immobilien in Hamburg, besteht bereits seit 1975 und ist seitdem ein angesehener und etablierter Partner in Bremen. Mit der Eröffnung eines Büros in der Freien und Hansestadt Hamburg folgte ein weiterer logischer Schritt in der Historie unseres erfolgreichen Unternehmens. Basierend auf den Grundwerten hanseatisch ehrbaren Kaufmannsverhaltens stehen wir unseren Kunden bereits seit über 30 Jahren zur Seite. Ob es um die Vermietung oder den Verkauf von Wohn- und Geschäftsimmobilien, oder ganze Neu- und Umkonzeptionen bestehender Objekte geht - wir sind Ihr kompetenter Partner.
Quelle: openPR
Wie findet man das vernünftige Objekt in Hamburg für seine Belange und Träume? Wo findet man eine große und ausgiebige Anzahl von Immobilien Angeboten? Was kann man tun, wenn man ein Objekt gefunden hat? Immobilienmakler in Ottensen oder Immobilienmakler in Altona? Diese Fragen sollen im Folgenden beantwortet werden!
Die Stadt Hamburg mit ihren ca. 1,8 Millionen Einwohnern hat nicht nur mehr Brücken als Venedig, sondern ist auch ein kultureller Leckerbissen, für alle an Theater, Musical und Kleinkunst interessierten Menschen. Deshalb liegt es nahe, sich für Immobilien in Hamburg zu interessieren: Hier offeriert das Internet eine fast unübersehbare Menge an Daten in puncto: Immobilien in Hamburg, Immobilienmakler in Ottensen und Immobilienmakler in Altona. Wenn man die verschiedenen Internetseiten aufsucht, hat man die Wahl zwischen verschiedenen Objekten, und für (fast) jeden Geldbeutel: angefangen von bezaubernden Landhäusern, über Mehr - oder Einfamilienhäuser bis hin zu Eigentumswohnungen verschiedener Größen und Lagen: das Internet ist eine problemlose Gelegenheit, Immobilien in Hamburg für den persönlichen Geschmack zu finden. Fast immer kann man sich - Dank eines simplen Klicks - Grundrisse der Wohnungen oder Häuser betrachten. Und ins Internet gestellte Photos demonstrieren häufig, wie Immobilien in Hamburg und ihre Umgebung aussehen. Gleich von Anfang an kann man - bequem von zu Hause aus - in Ruhe und ohne zeitlichen Druck fündig werden. Die Suche über's Internet hat den positiven Aspekt einer fast unerschöpflichen Auswahl, denn wollte man selbiges alles vor Ort in Augenschein nehmen, kostete das nicht nur Geld, sondern gleichwohl eine Menge an Zeit! Möchte man trotzdem noch weitere Informationen über Immobilien in Hamburg hinzuziehen, so empfiehlt sich der Blick in eine Hamburger Zeitung, denn auch hier besteht die Chance, das Internet zu nutzen.
Wenn man dann seinen Immobilienbrennpunkt bezugnehmend auf Immobilien in Hamburg, fokusiert und eine bestimmte Immobilien favorisiert, so ist es ein Leichtes, mit den entsprechenden Immobilienmakler in Ottensen und Immobilienmakler in Altona in Verbindung zu treten; diese sind sehr gerne bereit, weiterführende Daten, wenn erforderlich, preiszugeben, oder auch Exposes auf Wunsch zu zusenden. Die entsprechenden Preise sind auch über das Internet unkompliziert abrufbar. Ergänzend dazu erhält man die Information, ob eine Courtage (Maklergebühr) zu zahlen ist oder ob es sich um eine Courtagefreie Immobilie handelt. So tritt man dann - über das Internet - mit der betreffenden Immobiliengesellschaft in Verbindung, die das Weitere in die Wege leitet - ganz nach den Belangen des Kunden. Die Immobiliengesellschaften kümmern sich gleichermaßen um Besichtigungstermine der Immobilie vor Ort. Diese beraten und geben den zukünftigen Immobilienkunden Ratschläge und sind in jeder Hinsicht eine unterstützende Hand rund um das Thema: Immobilien in Hamburg!
Abschließend lässt sich herausfinden, dass eine Internet-Suche nicht nur die vielfältigste Auswahl der Immobilien in Hamburg bietet, sondern auch die relevantesten Informationen - gut dargestellt und informativ gegliedert - mit liefert. Der Suchende entdeckt über die verschiedenen Websites der Immobilienunternehmen unter dem Punkt: "Immobilien in Hamburg" sowie unter Berücksichtigung seiner individuellen Auswahlkriterien, nicht nur unkompliziert das Immobilienobjekt seiner Wahl, sondern gleichwohl den geeigneten, kompetenten Ansprechpartner, um zu eigenen Immobilie in Hamburg zu gelangen. Eine einfachere Art, an ein passendes Immobilienobjekt im reizvollen Hamburg zu gelangen, ist kaum vorstellbar!
www.berger-1a.de
Berger & Co. Immobilien Hamburg GmbH & Co. KG
Patrick Görner
Bahrenfelder Straße 57
22765 Hamburg
040 – 55 44 022 80
www.berger-1a.de
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Berger Immobilien in Hamburg, besteht bereits seit 1975 und ist seitdem ein angesehener und etablierter Partner in Bremen. Mit der Eröffnung eines Büros in der Freien und Hansestadt Hamburg folgte ein weiterer logischer Schritt in der Historie unseres erfolgreichen Unternehmens. Basierend auf den Grundwerten hanseatisch ehrbaren Kaufmannsverhaltens stehen wir unseren Kunden bereits seit über 30 Jahren zur Seite. Ob es um die Vermietung oder den Verkauf von Wohn- und Geschäftsimmobilien, oder ganze Neu- und Umkonzeptionen bestehender Objekte geht - wir sind Ihr kompetenter Partner.
Quelle: openPR
Montag, 23. Mai 2011
Altbauliebhaber im Web 2.0
Schon über 1.700 Altbauenthusiasten aus aller Welt teilen im Onlinenetzwerk XING ihre Leidenschaft für Altbauimmobilien. Nun hat der Initiator der Community, der Hamburger Immobilienmakler Dr. Björn Brünner, auch bei Facebook die Gruppe „Altbauklassiker“ gestartet. Liebhaber klassischer Altbauten sind in beiden Diskussionsforen ebenso willkommen, wie Spezialisten rund um den Altbau.
Zugang über www.facebook.com/altbauklassiker oder www.xing.com/net/altbauklassiker
Pressekontakt:
Dr. Björn Brünner
Immobilien
Am Bredenbek 8
22397 Hamburg
Tel. 040 500 999 18
Fax 040 500 999 19
Mail kontakt(at)dr-bruenner.com
Web www.dr-bruenner.com
Über Dr. Björn Brünner, Schönes Erhalten - Bleibendes schaffen
Dr. Björn Brünner ist studierter Betriebswirt mit den Schwerpunkten Marketing, Vertrieb und Käuferverhalten.
Mehr als 10 Jahre entwickelte er für zwei deutsche Großkonzerne erfolgreiche Verkaufsstrategien, bevor er sich, nach einer Prüfung der Handelskammer, als Immobilienmakler selbständig machte.
Gleichzeitig beschäftigte er sich mit klassischer Architektur und moderiert im Internet das europaweite Netzwerk „Altbauklassiker“. Dort tauschen sich Liebhaber von schönen Wohnungen oder Häusern mit Fachleuten aus allen Bereichen rund um den Altbau aus.
Heute verkauft und vermietet die Firma des Altbauspezialisten bevorzugt ältere Immobilien in Hamburg und bietet ihren Kunden neben der fundierten Marktkenntnis in diesem Bereich, auch ein umfassendes Netzwerk zur Sanierung und Erhaltung dieser Liebhaberimmobilien.
Quelle: openPR
Zugang über www.facebook.com/altbauklassiker oder www.xing.com/net/altbauklassiker
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Dr. Björn Brünner
Immobilien
Am Bredenbek 8
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Mail kontakt(at)dr-bruenner.com
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Über Dr. Björn Brünner, Schönes Erhalten - Bleibendes schaffen
Dr. Björn Brünner ist studierter Betriebswirt mit den Schwerpunkten Marketing, Vertrieb und Käuferverhalten.
Mehr als 10 Jahre entwickelte er für zwei deutsche Großkonzerne erfolgreiche Verkaufsstrategien, bevor er sich, nach einer Prüfung der Handelskammer, als Immobilienmakler selbständig machte.
Gleichzeitig beschäftigte er sich mit klassischer Architektur und moderiert im Internet das europaweite Netzwerk „Altbauklassiker“. Dort tauschen sich Liebhaber von schönen Wohnungen oder Häusern mit Fachleuten aus allen Bereichen rund um den Altbau aus.
Heute verkauft und vermietet die Firma des Altbauspezialisten bevorzugt ältere Immobilien in Hamburg und bietet ihren Kunden neben der fundierten Marktkenntnis in diesem Bereich, auch ein umfassendes Netzwerk zur Sanierung und Erhaltung dieser Liebhaberimmobilien.
Quelle: openPR
Sonntag, 15. Mai 2011
Hamburg: Immobilienpreise in Stadtteilen an Elbe und Alster bis zu 20 Prozent gestiegen
Ergebnisse des Marktberichts Hamburg von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale:
In Hamburg ziehen die Immobilienpreise weiter an. Vor allem in den zentral gelegenen Stadtteilen an Elbe und Alster müssen die Hanseaten beim Wohnungskauf bis zu 20 Prozent mehr bezahlen als 2010 – das zeigt der Marktbericht Hamburg von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.
Teures Wohnen an Elbe und Alster
Mit Abstand teuerstes Pflaster in der Hansestadt ist der Stadtteil Hamburg-Altstadt. Hier stiegen die Quadratmeterpreise im ersten Quartal 2011 um 20 Prozent auf 6.230 Euro. Das entspricht fast dem Vierfachen des bundesdeutschen Durchschnittspreises, der bei 1.643 Euro liegt. Die zentrale elbnahe Lage und ein überschaubarer Bestand an Wohnimmobilien machen das Viertel mit den wichtigsten Hamburger Einkaufsstraßen, das auch Sitz zahlreicher großer Verlagshäuser und Hauptverwaltungen ist, so begehrt. Auch in anderen Stadtteilen sind die Preise deutlich gestiegen: in Neustadt um 15 Prozent (4.075 Euro), in St. Pauli um 12 Prozent (3.622 Euro).
Mieten in Hamburg deutlich über bundesdeutschem Niveau
Als zweitgrößte Stadt Deutschlands gehört Hamburg auch zu den teuersten Miet-Pflastern der Republik. Mit 10 Euro liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis in der Hansestadt 61 Prozent über dem bundesdeutschen Niveau. Am meisten müssen Mieter pro Quadratmeter in den Stadtteilen Neustadt (13,70 Euro), Othmarschen (13,70 Euro) und St. Georg (13,50 Euro) bezahlen. Mit einem um 16 Prozent gestiegenen Mietpreis von 11,80 Euro schließt St. Pauli mehr und mehr zu diesen Höchstpreisen auf.
Verhältnismäßig günstig leben Hamburger in den etwas außerhalb gelegenen Bezirken südlich der Elbe: In Harburg kostet der Quadratmeter 7,60 Euro, in Bergedorf 8 Euro. Allerdings liegen auch diese Preise noch deutlich über dem bundesdeutschen Mietdurchschnitt von 6,20 Euro. In ganz Hamburg sind die Preise für Neuvermietungen 2011 um 4 Prozent gestiegen.
Hauspreise zwischen 255.300 bis 1.350.000 Euro
Wer in Hamburg Hausbesitzer werden möchte, muss dafür einiges investieren. Das gilt vor allem für noble Viertel wie Othmarschen, wo ein Haus im Schnitt rund 1.350.000 Euro kostet, oder Blankenese, wo die Hauspreise im letzten Jahr um 18 Prozent auf durchschnittlich 1.190.000 Euro stiegen. Aber auch im günstigsten Bezirk Harburg kosten Häuser durchschnittlich 255.300 Euro.
Web-Links:
Ergebnis-Grafiken stehen hier zum Download bereit: presse.immowelt.de/fileadmin/Pressemitteilungen/Pressemit...
Immowelt AG
Nordostpark 3-5
90411 Nürnberg
Pressekontakt:
Barbara Schmid
0911/520 25-462
b.schmid(at)immowelt.de
www.twitter.com/immowelt
www.facebook.com/immowelt
Über immowelt.de:
Das Immobilienportal immowelt.de ist mit monatlich 2,25 Millionen Besuchern (Nielsen Online) und 960.000 Immobilienangeboten einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Zusätzliche Verbreitung erreichen die Inserate über 50 Zeitungsportale, als crossmediale Annonce in zahlreichen Tages- und Wochenzeitungen sowie über Apps für iPhone, iPad und Android-Smartphones.
Quelle: openPR
- Aufwärtstrend der Immobilienpreise in Hamburg hält an
- Wohnungspreise steigen in zentral gelegenen Vierteln an Elbe und Alster bis zu 20 Prozent
- Mietpreise 61 Prozent über Bundesdurchschnitt
- Durchschnittlicher Mietpreis in der Hansestadt streift 10 Euro-Marke
In Hamburg ziehen die Immobilienpreise weiter an. Vor allem in den zentral gelegenen Stadtteilen an Elbe und Alster müssen die Hanseaten beim Wohnungskauf bis zu 20 Prozent mehr bezahlen als 2010 – das zeigt der Marktbericht Hamburg von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale.
Teures Wohnen an Elbe und Alster
Mit Abstand teuerstes Pflaster in der Hansestadt ist der Stadtteil Hamburg-Altstadt. Hier stiegen die Quadratmeterpreise im ersten Quartal 2011 um 20 Prozent auf 6.230 Euro. Das entspricht fast dem Vierfachen des bundesdeutschen Durchschnittspreises, der bei 1.643 Euro liegt. Die zentrale elbnahe Lage und ein überschaubarer Bestand an Wohnimmobilien machen das Viertel mit den wichtigsten Hamburger Einkaufsstraßen, das auch Sitz zahlreicher großer Verlagshäuser und Hauptverwaltungen ist, so begehrt. Auch in anderen Stadtteilen sind die Preise deutlich gestiegen: in Neustadt um 15 Prozent (4.075 Euro), in St. Pauli um 12 Prozent (3.622 Euro).
Mieten in Hamburg deutlich über bundesdeutschem Niveau
Als zweitgrößte Stadt Deutschlands gehört Hamburg auch zu den teuersten Miet-Pflastern der Republik. Mit 10 Euro liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis in der Hansestadt 61 Prozent über dem bundesdeutschen Niveau. Am meisten müssen Mieter pro Quadratmeter in den Stadtteilen Neustadt (13,70 Euro), Othmarschen (13,70 Euro) und St. Georg (13,50 Euro) bezahlen. Mit einem um 16 Prozent gestiegenen Mietpreis von 11,80 Euro schließt St. Pauli mehr und mehr zu diesen Höchstpreisen auf.
Verhältnismäßig günstig leben Hamburger in den etwas außerhalb gelegenen Bezirken südlich der Elbe: In Harburg kostet der Quadratmeter 7,60 Euro, in Bergedorf 8 Euro. Allerdings liegen auch diese Preise noch deutlich über dem bundesdeutschen Mietdurchschnitt von 6,20 Euro. In ganz Hamburg sind die Preise für Neuvermietungen 2011 um 4 Prozent gestiegen.
Hauspreise zwischen 255.300 bis 1.350.000 Euro
Wer in Hamburg Hausbesitzer werden möchte, muss dafür einiges investieren. Das gilt vor allem für noble Viertel wie Othmarschen, wo ein Haus im Schnitt rund 1.350.000 Euro kostet, oder Blankenese, wo die Hauspreise im letzten Jahr um 18 Prozent auf durchschnittlich 1.190.000 Euro stiegen. Aber auch im günstigsten Bezirk Harburg kosten Häuser durchschnittlich 255.300 Euro.
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Immowelt AG
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Über immowelt.de:
Das Immobilienportal immowelt.de ist mit monatlich 2,25 Millionen Besuchern (Nielsen Online) und 960.000 Immobilienangeboten einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Zusätzliche Verbreitung erreichen die Inserate über 50 Zeitungsportale, als crossmediale Annonce in zahlreichen Tages- und Wochenzeitungen sowie über Apps für iPhone, iPad und Android-Smartphones.
Quelle: openPR
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Mittwoch, 13. April 2011
Lagekriterien für erfolgreiches Immobilieninvestment
Lage, Lage, Lage! Diese Antwort erhält man, fragt man erfahrene Immobilieninvestoren nach den Kriterien für den Erfolg einer solchen Investition. Anleger, die sich schon seit Jahren mit dem Thema beschäftigen, wissen natürlich um die verschiedenen Faktoren und deren Einfluss. Doch für Laien ist die Wahl des richtigen Standorts oftmals ein Buch mit sieben Siegeln.
Gerade jetzt, wo die Zinsen (noch) historisch niedrig sind, die Inflationsrate steigt und traditionelle Altersvorsorgeprodukte wie beispielsweise die Lebensversicherung unrentabel geworden sind, besinnen sich viele auf den Vorteil einer Renditeimmobilie als Kapitalanlage. Doch nicht jede Immobilie erwirtschaftet auch ausreichend Gewinn: Schon ein Leerstand von wenigen Monaten kann erhebliche Verluste verursachen und die Investition unrentabel werden lassen.
Um dem vorzubeugen, ist die Auswahl des richtigen Standorts von elementarer Bedeutung. Die folgenden Faktoren sollten Immobilienanleger bei der Auswahl des Objektes näher betrachten und bewerten: Bevölkerungsentwicklung, Entfernung zum Stadtzentrum, Infrastruktur, Wirtschaftsdynamik, durchschnittliches Pro-Kopf-Einkommen, Bildungsgrad der Einwohner, zukünftige Baupläne, Mietpreise sowie Mietpreisentwicklung der letzten Jahre.
Anleger sollten nur in Städte bzw. Regionen investieren, deren demografische und wirtschaftliche Entwicklung positiv verläuft. Wirtschaftlich expandierende Städte ziehen naturgemäß Menschen an, so dass die Nachfrage nach Wohnraum stetig wächst und die Vermietbarkeit der eigenen Immobilie dementsprechend gewährleistet ist. Auch die Infrastruktur innerhalb einer Stadt ist von Bedeutung: Der Standort des Anlageobjekts sollte über eine gute Verkehrsanbindung verfügen. Ferner sollten Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Schulen und Kitas möglichst schnell erreichbar sein. Die Attraktivität einer Wohnimmobilie steigt, je mehr dieser Kriterien zutreffen.
Letztlich sollten Anleger vor dem Kauf auch einen Blick auf den letzten Mietspiegel des Ortes, in welchem sie investieren wollen, werfen. Dieser ist ein starker Indikator für die Bevölkerungsentwicklung einer Stadt, da die Mietpreise den Gesetzen von Angebot und Nachfrage unterliegen. Auch die Höhe der Mieten ist ausschlaggebend für den Renditeerfolg: Je teurer der Quadratmeterpreis, desto geringer der zu erwartende Gewinn. Dies heißt jedoch nicht, dass Anleger einfach die billigsten Immobilien kaufen sollten – die Auswahl des passenden Anlageobjekts sollte immer im Kontext mit den oben genannten Kriterien stehen.
Vor diesem Hintergrund investieren erfahrene Immobilienanleger mittlerweile lieber in kleinere Städte wie Aachen, Dresden oder Münster, da die Renditen in beliebten Großstädten wie München oder Hamburg mittlerweile aufgrund der hohen Preise nicht mehr attraktiv genug sind.
Weitere Kriterien, die den Erfolg einer Immobilieninvestition positiv beeinflussen, finden Sie auf unserer Homepage www.webpose.de
Romy Döcke
Webposé GmbH
Bautzner Landstr. 136
01324 Dresden
Tel:+49 (0) 351 31 58 79 39
www.webpose.de
mail(at)webpose.de
Die Firma Webposé vermittelt deutschlandweit hochwertige Immobilien zur Kapitalanlage. Dabei liegt der Fokus auf Qualität, Nachhaltigkeit und Transparenz. Ausschließlich Objekte in Top-Lagen mit attraktiven Renditen.
Quelle: openPR
Gerade jetzt, wo die Zinsen (noch) historisch niedrig sind, die Inflationsrate steigt und traditionelle Altersvorsorgeprodukte wie beispielsweise die Lebensversicherung unrentabel geworden sind, besinnen sich viele auf den Vorteil einer Renditeimmobilie als Kapitalanlage. Doch nicht jede Immobilie erwirtschaftet auch ausreichend Gewinn: Schon ein Leerstand von wenigen Monaten kann erhebliche Verluste verursachen und die Investition unrentabel werden lassen.
Um dem vorzubeugen, ist die Auswahl des richtigen Standorts von elementarer Bedeutung. Die folgenden Faktoren sollten Immobilienanleger bei der Auswahl des Objektes näher betrachten und bewerten: Bevölkerungsentwicklung, Entfernung zum Stadtzentrum, Infrastruktur, Wirtschaftsdynamik, durchschnittliches Pro-Kopf-Einkommen, Bildungsgrad der Einwohner, zukünftige Baupläne, Mietpreise sowie Mietpreisentwicklung der letzten Jahre.
Anleger sollten nur in Städte bzw. Regionen investieren, deren demografische und wirtschaftliche Entwicklung positiv verläuft. Wirtschaftlich expandierende Städte ziehen naturgemäß Menschen an, so dass die Nachfrage nach Wohnraum stetig wächst und die Vermietbarkeit der eigenen Immobilie dementsprechend gewährleistet ist. Auch die Infrastruktur innerhalb einer Stadt ist von Bedeutung: Der Standort des Anlageobjekts sollte über eine gute Verkehrsanbindung verfügen. Ferner sollten Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Schulen und Kitas möglichst schnell erreichbar sein. Die Attraktivität einer Wohnimmobilie steigt, je mehr dieser Kriterien zutreffen.
Letztlich sollten Anleger vor dem Kauf auch einen Blick auf den letzten Mietspiegel des Ortes, in welchem sie investieren wollen, werfen. Dieser ist ein starker Indikator für die Bevölkerungsentwicklung einer Stadt, da die Mietpreise den Gesetzen von Angebot und Nachfrage unterliegen. Auch die Höhe der Mieten ist ausschlaggebend für den Renditeerfolg: Je teurer der Quadratmeterpreis, desto geringer der zu erwartende Gewinn. Dies heißt jedoch nicht, dass Anleger einfach die billigsten Immobilien kaufen sollten – die Auswahl des passenden Anlageobjekts sollte immer im Kontext mit den oben genannten Kriterien stehen.
Vor diesem Hintergrund investieren erfahrene Immobilienanleger mittlerweile lieber in kleinere Städte wie Aachen, Dresden oder Münster, da die Renditen in beliebten Großstädten wie München oder Hamburg mittlerweile aufgrund der hohen Preise nicht mehr attraktiv genug sind.
Weitere Kriterien, die den Erfolg einer Immobilieninvestition positiv beeinflussen, finden Sie auf unserer Homepage www.webpose.de
Romy Döcke
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01324 Dresden
Tel:+49 (0) 351 31 58 79 39
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Quelle: openPR
Freitag, 25. März 2011
Rund 280.000 Deutsche schreiben rote Zahlen aufgrund gescheiterter Immobilienfinanzierung
Zu niedriges Eigenkapital, falsch berechneter Finanzierungsbedarf und zu hohe Raten sind die häufigsten Stolperfallen
Endlich keine Miete mehr bezahlen, Haustiere halten, wie es einem beliebt und auch nachts um drei noch die Musik hochdrehen können: Für mehr als die Hälfte der Deutschen nicht möglich, wohnen sie doch zur Miete. Allerdings träumen 96 Prozent von ihnen davon, sich ihr Eigenheim auf den Leib zu schneidern.
Ein Traum, der heute auch dann zur Realität werden kann, wenn das Eigenkapital knapp bemessen ist. So finanzieren Kreditanstalten Immobilien inzwischen sogar zu 100 Prozent, während es in der Vergangenheit quasi unmöglich war, ein Hypothekendarlehen ohne Eigenkapital zu erhalten. „Da ist es kein Wunder, dass rund vier Prozent der rund sieben Millionen überschuldeten Deutschen über 18 Jahre wegen einer gescheiterten Immobilienfinanzierung rote Zahlen schreiben“, gibt Yvonne Prenzel, Geschäftsführerin der VEXCARD GmbH und Betreiberin von VEXCASH.com, Deutschlands erster Plattform für Kurzzeit-Mikrokredite, zu denken.
Denn je höher der Beleihungswert, desto höher auch die Hypothekenzinsen, die auf die abzuzahlenden Raten aufgerechnet werden. „Ein Immobilienkredit von 100 Prozent ist daher nur für Käufer oder Bauherren eine sinnvolle Entscheidung, die sich ihres Einkommens für die Zeit der Zinsbindung absolut sicher sein können, wie etwa Beamte auf Lebenszeit“, rät Yvonne Prenzel. Ansonsten sollte das Eigenkapital bei mindestens 25 Prozent liegen.
Die Finanzexpertin kennt eine weitere Stolperfalle in der Immobilienfinanzierung: So würde der tatsächliche Finanzierungsbedarf im Vorfeld häufig falsch berechnet. Weitaus höhere Kosten als ursprünglich geplant, sind dann die Konsequenz. „Die Kosten für den Bau oder Kauf eines Eigenheims sollten daher genauestens aufgelistet und im Zweifel lieber etwas großzügiger kalkuliert werden“, empfiehlt Prenzel. Bei der Aufstellung eines realistischen Kostenplans sowie bei der Entscheidung für eine Darlehnsform ist es zudem ratsam, professionelle Beratungsleistungen in Anspruch zu nehmen und gemeinsam mit dem Berater sämtliche Möglichkeiten abzuwägen, um eine fundierte Entscheidung entlang der individuellen Situation treffen zu können.
Darüber hinaus sollten die monatlichen Kreditraten nie zu hoch angelegt werden. „Viele Bauherren verkalkulieren sich bei ihren monatlichen Fixkosten, etwa für Lebensmittel, Nebenkosten und Versicherungen. Treten dann auch noch unerwartete Ereignisse wie eine plötzliche Arbeitslosigkeit oder Schwangerschaft ein, kann dies das Ende des Traums vom eigenen Haus bedeuten“, beobachtet Yvonne Prenzel.
Weitere Informationen unter www.vexcash.com
Presse-Kontakt:
VEXCARD GmbH
Friedrichstraße 235
D-10969 Berlin
PresseDesk
Tel.: 030 / 2009 513-0
E-Mail: vexcard(at)pressedesk.de
Über VEXCASH.com
Das Internetportal zur Vergabe von Mikrokrediten ermöglicht es Jedem völlig unkompliziert innerhalb von nur 30 Minuten einen Kleinkredit von bis zu 4.000 Euro zu einem fairen Zinssatz von nur 12 Prozent zu erhalten. Die Kreditlaufzeit beträgt dabei maximal 30 Tage. Als zusätzlichen, gebührenpflichtigen Service bietet VEXCASH.com darüber hinaus die Möglichkeit, offene Rechnungen von Kreditnehmern direkt an Gläubiger zu zahlen.
VEXCASH ist eine Marke der VEXCARD GmbH.
Quelle: openPR
Endlich keine Miete mehr bezahlen, Haustiere halten, wie es einem beliebt und auch nachts um drei noch die Musik hochdrehen können: Für mehr als die Hälfte der Deutschen nicht möglich, wohnen sie doch zur Miete. Allerdings träumen 96 Prozent von ihnen davon, sich ihr Eigenheim auf den Leib zu schneidern.
Ein Traum, der heute auch dann zur Realität werden kann, wenn das Eigenkapital knapp bemessen ist. So finanzieren Kreditanstalten Immobilien inzwischen sogar zu 100 Prozent, während es in der Vergangenheit quasi unmöglich war, ein Hypothekendarlehen ohne Eigenkapital zu erhalten. „Da ist es kein Wunder, dass rund vier Prozent der rund sieben Millionen überschuldeten Deutschen über 18 Jahre wegen einer gescheiterten Immobilienfinanzierung rote Zahlen schreiben“, gibt Yvonne Prenzel, Geschäftsführerin der VEXCARD GmbH und Betreiberin von VEXCASH.com, Deutschlands erster Plattform für Kurzzeit-Mikrokredite, zu denken.
Denn je höher der Beleihungswert, desto höher auch die Hypothekenzinsen, die auf die abzuzahlenden Raten aufgerechnet werden. „Ein Immobilienkredit von 100 Prozent ist daher nur für Käufer oder Bauherren eine sinnvolle Entscheidung, die sich ihres Einkommens für die Zeit der Zinsbindung absolut sicher sein können, wie etwa Beamte auf Lebenszeit“, rät Yvonne Prenzel. Ansonsten sollte das Eigenkapital bei mindestens 25 Prozent liegen.
Die Finanzexpertin kennt eine weitere Stolperfalle in der Immobilienfinanzierung: So würde der tatsächliche Finanzierungsbedarf im Vorfeld häufig falsch berechnet. Weitaus höhere Kosten als ursprünglich geplant, sind dann die Konsequenz. „Die Kosten für den Bau oder Kauf eines Eigenheims sollten daher genauestens aufgelistet und im Zweifel lieber etwas großzügiger kalkuliert werden“, empfiehlt Prenzel. Bei der Aufstellung eines realistischen Kostenplans sowie bei der Entscheidung für eine Darlehnsform ist es zudem ratsam, professionelle Beratungsleistungen in Anspruch zu nehmen und gemeinsam mit dem Berater sämtliche Möglichkeiten abzuwägen, um eine fundierte Entscheidung entlang der individuellen Situation treffen zu können.
Darüber hinaus sollten die monatlichen Kreditraten nie zu hoch angelegt werden. „Viele Bauherren verkalkulieren sich bei ihren monatlichen Fixkosten, etwa für Lebensmittel, Nebenkosten und Versicherungen. Treten dann auch noch unerwartete Ereignisse wie eine plötzliche Arbeitslosigkeit oder Schwangerschaft ein, kann dies das Ende des Traums vom eigenen Haus bedeuten“, beobachtet Yvonne Prenzel.
Weitere Informationen unter www.vexcash.com
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Friedrichstraße 235
D-10969 Berlin
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Tel.: 030 / 2009 513-0
E-Mail: vexcard(at)pressedesk.de
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Das Internetportal zur Vergabe von Mikrokrediten ermöglicht es Jedem völlig unkompliziert innerhalb von nur 30 Minuten einen Kleinkredit von bis zu 4.000 Euro zu einem fairen Zinssatz von nur 12 Prozent zu erhalten. Die Kreditlaufzeit beträgt dabei maximal 30 Tage. Als zusätzlichen, gebührenpflichtigen Service bietet VEXCASH.com darüber hinaus die Möglichkeit, offene Rechnungen von Kreditnehmern direkt an Gläubiger zu zahlen.
VEXCASH ist eine Marke der VEXCARD GmbH.
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Sonntag, 27. Februar 2011
Anfangstilgung bei Immobilienkredit trotz Zinsanstieg bei mindestens 2 Prozent belassen
Für viele Immobilienkäufer weiterhin höhere Rückführung möglich - Verkürzung des Schuldendienstes um 10 Jahre
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Dieses Motto gilt auch für Immobilienkäufer und Häuslebauer, wenn sie ihren Kredit zurückzahlen. "Kreditnehmer sollten aktuell so viel Geld in die Anfangstilgung investieren wie ihnen möglich ist. Obwohl sich Kredite in den vergangenen Monaten um knapp 1 Prozent verteuert haben, können die meisten problemlos eine Anfangstilgung von zwei Prozent und mehr stemmen", sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.
Kredite mit zehnjähriger Tilgung können im Februar 2011 zu Konditionen ab etwa 4 Prozent aufgenommen werden. Das Zinsniveau liegt damit rund 2 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt. Darlehensnehmer sollten dabei allerdings der Verlockung einer niedrigen Monatsrate wiederstehen, die eine einprozentige Anfangstilgung mit sich bringt. Ein 200.000-Euro-Darlehen lässt sich dann zwar aktuell mit einer Monatsrate von 833 Euro bestreiten - allerdings würde es ohne Sondertilgungen 40 Jahre bis zur Schuldenfreiheit dauern. Besser ist es laut HypothekenDiscount, mit dem Kreditgeber eine Anfangstilgung von zwei oder mehr Prozent zu vereinbaren.
"Bei einer zweiprozentigen Tilgung liegt die Monatsrate für einen 200.000 Euro-Kredit bei immer noch vergleichsweise niedrigen 1.000 Euro. Allerdings verkürzt sich der Schuldendienst um mehr als 10 Jahre auf rund 27 Jahre", erklärt Oppel.
Für viele Kreditnehmer sind nach Expertenmeinung Volltilgerdarlehen die sicherste und günstigste Lösung. Bei dieser Kreditform beträgt die Tilgungsleistung zwischen vier und fünf Prozent. Dadurch wird die Gesamtlaufzeit des Kredits auf etwa 15 bis 20 Jahre verkürzt. "Bei dieser Variante erhöht sich zwar die monatliche Belastung durch die Kreditrate um etwa 50 Prozent. Dafür sparen Kreditnehmer aber Zinskosten in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Zudem umgehen sie eine Anschlussfinanzierung, weil Volltilgerdarlehen so kalkuliert werden, dass mit Zinsbindungsende keine Restschuld übrig bleibt."
Über HypothekenDiscount
HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von 70 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de
Pressekontakt:
HypothekenDiscount
Kai Oppel
Janderstraße 5
68199 Mannheim
Telefon: +49 621 / 129 92-119
Fax: +49 621 / 129 92-120
kai.oppel(at)hypothekendiscount.de
www.hypothekendiscount.de
Quelle: presseportal.de
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Dieses Motto gilt auch für Immobilienkäufer und Häuslebauer, wenn sie ihren Kredit zurückzahlen. "Kreditnehmer sollten aktuell so viel Geld in die Anfangstilgung investieren wie ihnen möglich ist. Obwohl sich Kredite in den vergangenen Monaten um knapp 1 Prozent verteuert haben, können die meisten problemlos eine Anfangstilgung von zwei Prozent und mehr stemmen", sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.
Kredite mit zehnjähriger Tilgung können im Februar 2011 zu Konditionen ab etwa 4 Prozent aufgenommen werden. Das Zinsniveau liegt damit rund 2 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt. Darlehensnehmer sollten dabei allerdings der Verlockung einer niedrigen Monatsrate wiederstehen, die eine einprozentige Anfangstilgung mit sich bringt. Ein 200.000-Euro-Darlehen lässt sich dann zwar aktuell mit einer Monatsrate von 833 Euro bestreiten - allerdings würde es ohne Sondertilgungen 40 Jahre bis zur Schuldenfreiheit dauern. Besser ist es laut HypothekenDiscount, mit dem Kreditgeber eine Anfangstilgung von zwei oder mehr Prozent zu vereinbaren.
"Bei einer zweiprozentigen Tilgung liegt die Monatsrate für einen 200.000 Euro-Kredit bei immer noch vergleichsweise niedrigen 1.000 Euro. Allerdings verkürzt sich der Schuldendienst um mehr als 10 Jahre auf rund 27 Jahre", erklärt Oppel.
Für viele Kreditnehmer sind nach Expertenmeinung Volltilgerdarlehen die sicherste und günstigste Lösung. Bei dieser Kreditform beträgt die Tilgungsleistung zwischen vier und fünf Prozent. Dadurch wird die Gesamtlaufzeit des Kredits auf etwa 15 bis 20 Jahre verkürzt. "Bei dieser Variante erhöht sich zwar die monatliche Belastung durch die Kreditrate um etwa 50 Prozent. Dafür sparen Kreditnehmer aber Zinskosten in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Zudem umgehen sie eine Anschlussfinanzierung, weil Volltilgerdarlehen so kalkuliert werden, dass mit Zinsbindungsende keine Restschuld übrig bleibt."
Über HypothekenDiscount
HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von 70 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de
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Dienstag, 22. Februar 2011
Immobilienmarktbericht München Jahr 2010
Seit vielen Jahren sind die Immobilienpreise in München im bundesdeutschen Vergleich die höchsten. Obwohl erst die ersten 9 Monate des Jahres 2010 ausgewertet sind, kann man bereits sagen, dass 2010 wieder ein Rekordjahr war.
Preisentwicklungen:
a. Die Baulandpreise zogen ganz allgemein deutlich an, besonders in guten und sehr guten Wohnlagen.
b. Neubau-Doppelhaushälften lagen im Verkauf bei € 540.000,-, gebraucht kosteten sie durchschnittlich € 485.000,-.
c. Neubau-Reihenmittelhäuser konnten für € 440.000,- verkauft werden (+5%), im Wiederverkauf lagen sie bei € 370.000,-.
d. Reiheneckhäuser erzielten neu € 490.000,- (+ 5%), Bestandsobjekte (REH) € 430.000,-.
e. Neubaueigentumswohnungen wurden im Mittel für € 4.000,- pro m² verkauft, Bestandswohnungen schafften es in guten Wohnlagen durchschnittlich auf € 2.900,- pro m² (+3%). Betrachtet man gebrauchte Eigentumswohnungen genauer, so ergibt sich bei einfachem Wohnwert ein Preis/m² von € 1.750,-; mittlerer Wohnwert € 2.200,-; guter Wohnwert € 2.890,-; sehr guter Wohnwert € 3.980,-.
Umsatz- und Verkaufszahlen:
a. Bei den Grundstücksverkäufen wurden gleich viele Verkäufe getätigt, wie im Jahr zuvor. Allerdings waren die Grundstücke größer, was auch den Umsatz erhöhte. Beim mehrgeschossigen Wohnungsbau boomte der Markt und es gab 42% mehr Grundstücksverkäufe wie in 2009.
a. Bei den Häusern (EFH/DHH/RH) gab es 7% weniger Verkäufe bei 6% mehr Geldumsatz. Die Verkaufsanzahl der Mietswohnhäuser ging um 7% zurück, während der Flächenumsatz um ca. 50% sank. Dies lag daran, dass 2009 einige große Wohnanlagen verkauft wurden.
c. Zu einem neuen Rekord eilte der Eigentumswohnungsverkauf und erreichte einen Bestwert mit 9.665 Verkäufen, das sind 3% mehr wie im Vorjahr. 2.870 Verkäufe waren in den ersten 9 Monaten des Jahres Neubauwohnungen. Der Geldumsatz (Aufaddierung aller Verkaufserlöse) von Eigentumswohnungen lag mit über 2 Milliarden Euro 4% über dem Vorjahr.
Wie gesagt sind dies nur die Vorabzahlen und auch ohne Gewähr. Gewöhnlich kommen die statistischen Werte für das gesamte Jahr (Januar bis Dezember) 2010 Anfang Mai heraus. Die obigen Zahlen zeigen jedoch, dass der Münchner Immobilienmarkt gesund ist und dass es sich für den einen oder anderen jetzt lohnen kann zu verkaufen, - einfach weil die Preise so gut wie seit Jahren nicht mehr sind.
*Quellen: Gutachterausschuss München Immobilienmarktbericht 1. – 3. Quartal 2010; IVD-Wohn-Preis-Spiegel 2010/2011; für die Richtigkeit der Angaben haften wir nicht.
Rainer Fischer Immobilien
Rotkreuzplatz 2a
80634 München
Telefon 089-131320
Fax 089-133424
Email: rainer(at)immobilienfischer.de
Homepage: www.immobilienbesitzer-muenchen.de
Berufsaufsichtsbehörde: Kreisverwaltungsreferat 80466 München
USt.-ident.-nr.:DE177578786
Berufskammer: IHK München
Ansprechpartner für die Presse: Rainer Fischer
Über Fischer Immobilien: Das Personenunternehmen hat seinen Sitz seit 1995 in München am Rotkreuzplatz. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 700 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Das Maklerunternehmen arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf fünf verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt. Laut einer bei den Kunden schriftlich durchgeführten Umfrage, schätzen die bestehenden Kunden die bestehenden Eigenschaften „schnell, freundlich und professionell“ bei diesem Maklerunternehmen am meisten. 98% würden wieder mit dem Fischer Immobilien Team arbeiten wollen.
Quelle: openPR
Preisentwicklungen:
a. Die Baulandpreise zogen ganz allgemein deutlich an, besonders in guten und sehr guten Wohnlagen.
b. Neubau-Doppelhaushälften lagen im Verkauf bei € 540.000,-, gebraucht kosteten sie durchschnittlich € 485.000,-.
c. Neubau-Reihenmittelhäuser konnten für € 440.000,- verkauft werden (+5%), im Wiederverkauf lagen sie bei € 370.000,-.
d. Reiheneckhäuser erzielten neu € 490.000,- (+ 5%), Bestandsobjekte (REH) € 430.000,-.
e. Neubaueigentumswohnungen wurden im Mittel für € 4.000,- pro m² verkauft, Bestandswohnungen schafften es in guten Wohnlagen durchschnittlich auf € 2.900,- pro m² (+3%). Betrachtet man gebrauchte Eigentumswohnungen genauer, so ergibt sich bei einfachem Wohnwert ein Preis/m² von € 1.750,-; mittlerer Wohnwert € 2.200,-; guter Wohnwert € 2.890,-; sehr guter Wohnwert € 3.980,-.
Umsatz- und Verkaufszahlen:
a. Bei den Grundstücksverkäufen wurden gleich viele Verkäufe getätigt, wie im Jahr zuvor. Allerdings waren die Grundstücke größer, was auch den Umsatz erhöhte. Beim mehrgeschossigen Wohnungsbau boomte der Markt und es gab 42% mehr Grundstücksverkäufe wie in 2009.
a. Bei den Häusern (EFH/DHH/RH) gab es 7% weniger Verkäufe bei 6% mehr Geldumsatz. Die Verkaufsanzahl der Mietswohnhäuser ging um 7% zurück, während der Flächenumsatz um ca. 50% sank. Dies lag daran, dass 2009 einige große Wohnanlagen verkauft wurden.
c. Zu einem neuen Rekord eilte der Eigentumswohnungsverkauf und erreichte einen Bestwert mit 9.665 Verkäufen, das sind 3% mehr wie im Vorjahr. 2.870 Verkäufe waren in den ersten 9 Monaten des Jahres Neubauwohnungen. Der Geldumsatz (Aufaddierung aller Verkaufserlöse) von Eigentumswohnungen lag mit über 2 Milliarden Euro 4% über dem Vorjahr.
Wie gesagt sind dies nur die Vorabzahlen und auch ohne Gewähr. Gewöhnlich kommen die statistischen Werte für das gesamte Jahr (Januar bis Dezember) 2010 Anfang Mai heraus. Die obigen Zahlen zeigen jedoch, dass der Münchner Immobilienmarkt gesund ist und dass es sich für den einen oder anderen jetzt lohnen kann zu verkaufen, - einfach weil die Preise so gut wie seit Jahren nicht mehr sind.
*Quellen: Gutachterausschuss München Immobilienmarktbericht 1. – 3. Quartal 2010; IVD-Wohn-Preis-Spiegel 2010/2011; für die Richtigkeit der Angaben haften wir nicht.
Rainer Fischer Immobilien
Rotkreuzplatz 2a
80634 München
Telefon 089-131320
Fax 089-133424
Email: rainer(at)immobilienfischer.de
Homepage: www.immobilienbesitzer-muenchen.de
Berufsaufsichtsbehörde: Kreisverwaltungsreferat 80466 München
USt.-ident.-nr.:DE177578786
Berufskammer: IHK München
Ansprechpartner für die Presse: Rainer Fischer
Über Fischer Immobilien: Das Personenunternehmen hat seinen Sitz seit 1995 in München am Rotkreuzplatz. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 700 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Das Maklerunternehmen arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf fünf verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt. Laut einer bei den Kunden schriftlich durchgeführten Umfrage, schätzen die bestehenden Kunden die bestehenden Eigenschaften „schnell, freundlich und professionell“ bei diesem Maklerunternehmen am meisten. 98% würden wieder mit dem Fischer Immobilien Team arbeiten wollen.
Quelle: openPR
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Mittwoch, 9. Februar 2011
Immobilien als Altervorsorge - Baumängel beim Hauskauf frühzeitig erkennen
Im hohen Alter ohne Mietkosten leben und vor Kündigung geschützt zu sein – nur einige der attraktiven Gründe für den Kauf der eigenen vier Wände. Ob nun urbane Eigentumswohnung, ländliches Einfamilienhaus oder Reihenhaus am Stadtrand, der Erwerb eines Eigenheims bleibt die Idealvorstellung vieler Familien und Ehepaare. Nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Verwirklichung eigener Träume macht den Hauskauf nach wie vor besonders attraktiv.
Auf Grund der langfristigen Zahlungsverpflichtungen sollte der Erwerb einer Immobilie jedoch gründlich überlegt und kalkuliert sein. Die eigentliche Lage des Hauses und die damit verbundene Verkehrsanbindung stellt einen bedeutenden Aspekt dar. Auch die Aufteilung der Wohn- und Nutzräume sollten bestmöglich auf den Hauseigentümer abgestimmt sein. Neben den individuellen Bedürfnissen sollte die Immobilie möglichst mangelfrei sein. Oftmals übersehen Leihen jedoch vor dem Kauf ernstzunehmende Baumängel und Schimmel oder unterschätzen nötige Sanierungsmaßnahmen. Dies kann den Geldbeutel erheblich belasten.
Um auch nachhaltig Freunde an dem vermeintlichen Eigenheim zu haben, bedarf es schon vor dem Kauf sachkundiger Beratung eines Experten. Um den angemessenen Wert der Immobilie zu ermitteln und mögliche Risiken fundiert einzuschätzen, hilft der Hausinspektor GmbH. Über zwanzig kompetente Sachverständige vereint dieses deutschlandweit vertretene Expertennetzwerk. Seit acht Jahren gibt es bereits das umfangreiche Dienstleistungsangebot: Angefangen bei der Begehung mit Mängelsuche, über Bewertung des Preises, bis hin zur endgültigen Kaufpreisverhandlung. Auch die Betreuung bis zum Notartermin ist bei diesem Service inbegriffen, so dass Käufer eine umfassende Betreuung erhalten. „Mit einem Profi vermeiden Käufer unangenehme Überraschungen, die oftmals gravierende finanzielle Nachwirkungen mit sich bringen. Kompetente Beratung gewährleistet eine risikofreie Investition in das Eigenheim - auch auf lange Sicht“, beschreibt Jens Gause, Geschäftsführer von der Hausinspektor GmbH.
Informationen unter www.der-hausinspektor.de
Kostenlose Hotline 0800-99 66 332
Der Hausinspektor - Immobilienberatung
Der Hausinspektor besteht seit acht Jahren aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Netzwerk von Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige beraten angehende Immobilienkäufer und -verkäufer mittels individueller Beratung: Begehung, Bewertung Mängelsuche, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin gehören zum Rund-um-Sorglos-Paket. Neben einem fairen Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Alle Kooperationspartner sind ausgebildete Gutachter für Immobilien-Wertermittlung und Fachleute mit langjähriger Erfahrung. Von der Eigentumswohnung bis zum Mehrfamilienhaus steht der Hausinspektor Interessenten kompetent zur Seite und bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot.
Auf Grund der langfristigen Zahlungsverpflichtungen sollte der Erwerb einer Immobilie jedoch gründlich überlegt und kalkuliert sein. Die eigentliche Lage des Hauses und die damit verbundene Verkehrsanbindung stellt einen bedeutenden Aspekt dar. Auch die Aufteilung der Wohn- und Nutzräume sollten bestmöglich auf den Hauseigentümer abgestimmt sein. Neben den individuellen Bedürfnissen sollte die Immobilie möglichst mangelfrei sein. Oftmals übersehen Leihen jedoch vor dem Kauf ernstzunehmende Baumängel und Schimmel oder unterschätzen nötige Sanierungsmaßnahmen. Dies kann den Geldbeutel erheblich belasten.
Um auch nachhaltig Freunde an dem vermeintlichen Eigenheim zu haben, bedarf es schon vor dem Kauf sachkundiger Beratung eines Experten. Um den angemessenen Wert der Immobilie zu ermitteln und mögliche Risiken fundiert einzuschätzen, hilft der Hausinspektor GmbH. Über zwanzig kompetente Sachverständige vereint dieses deutschlandweit vertretene Expertennetzwerk. Seit acht Jahren gibt es bereits das umfangreiche Dienstleistungsangebot: Angefangen bei der Begehung mit Mängelsuche, über Bewertung des Preises, bis hin zur endgültigen Kaufpreisverhandlung. Auch die Betreuung bis zum Notartermin ist bei diesem Service inbegriffen, so dass Käufer eine umfassende Betreuung erhalten. „Mit einem Profi vermeiden Käufer unangenehme Überraschungen, die oftmals gravierende finanzielle Nachwirkungen mit sich bringen. Kompetente Beratung gewährleistet eine risikofreie Investition in das Eigenheim - auch auf lange Sicht“, beschreibt Jens Gause, Geschäftsführer von der Hausinspektor GmbH.
Informationen unter www.der-hausinspektor.de
Kostenlose Hotline 0800-99 66 332
Der Hausinspektor - Immobilienberatung
Der Hausinspektor besteht seit acht Jahren aus einem in allen Regionen Deutschlands tätigen Netzwerk von Wertgutachtern und Bausachverständigen. Über zwanzig kompetente Sachverständige beraten angehende Immobilienkäufer und -verkäufer mittels individueller Beratung: Begehung, Bewertung Mängelsuche, Kaufpreisverhandlungen und Betreuung bis zum Notartermin gehören zum Rund-um-Sorglos-Paket. Neben einem fairen Grundhonorar berechnet sich das Erfolgshonorar erst beim Kauf einer Immobile und ausgehandelter Ersparnis zum ursprünglichen Angebotspreis.
Alle Kooperationspartner sind ausgebildete Gutachter für Immobilien-Wertermittlung und Fachleute mit langjähriger Erfahrung. Von der Eigentumswohnung bis zum Mehrfamilienhaus steht der Hausinspektor Interessenten kompetent zur Seite und bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot.
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Montag, 31. Januar 2011
Aussichten 2011 - Immobilienmarkt im Aufwind
Der Aufwärtstrend im Investmentmarkt für Immobilien wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen. In München wird der Platz in der Innenstadt damit immer knapper und teurer.
Am Donnerstag, 18. Januar 2011, diskutierten Immobilienexperten in München über die wichtigsten Trends im Investment- und Vermietungsmarkt für Büro- und Gewerbeimmobilien. Der Ende 2010 in Gang gesetzte Aufwärtstrend wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen, darin waren sich die Experten einig. Angesichts der starken Nachfrage nach sicheren Anlagen, bleiben Core- Immobilien - attraktive Objekte mit Top-Lage und Top-Mietern - weiterhin sehr teuer. Die Bereitschaft der Marktteilnehmer zu spekulativen Investments bleibt hingegen gering.
Entscheidender Markttreiber der kommenden Jahre werde der enorme Finanzierungsbedarf sein, der durch die auslaufenden Kredite speziell aus dem Boomjahr 2007 entsteht. Ein weiterer Megatrend ist der Aspekt Nachhaltigkeit, der auch auf Nutzerseite an Bedeutung gewinnt. Nachdem München kaum vom guten Investmentjahr 2010 profitieren konnte, werde sich das Geschäft in diesem Jahr spürbar beleben, erwarten die Experten.
Die Union Investment Real Estate GmbH will 2001 für ihre offenen Immobilienfonds ein ähnliches Volumen wie im Vorjahr investieren. 2010 wurden 1,6 Milliarden Euro in den Erwerb von 24 Objekten investiert - mit einem Schwerpunkt auf Einzelhandelsobjekten. Dabei mangelt es nicht an Kapital, sondern an attraktiven Liegenschaften. "Wir würden noch mehr investieren, aber die Suche wird in diesem Jahr sicherlich nicht einfacher“, sagt Dr. Frank Billand, Geschäftsführer der Union Investment Real Estate GmbH.
Vor allem drücke durch die verstärkte Rückkehr der ausländischen Investitionen eine enorme Nachfrage auf den Markt. Gerade bei Core-Immobilien wird das Angebot damit immer dünner. Alle wollen das gleiche Produkt: "Es werden ausschließlich Top-Immobilien gehandelt“, sagt Billand.
Um Anteilscheinrückgaben jederzeit bedienen zu können will Union Investment 20 Prozent des Vermögens als Barreserve halten.
Einen entscheidender Markttreiber sehen die Marktteilnehmer in der bevorstehenden großen Refinanzierungswelle. "In Europa müssen einige 100 Milliarden Euro umgeschichtet werden“, schätzt Billand. Nach den üblichen fünf Jahren Laufzeit müssen nun die großen Kreditpakete aus 2006 und 2007 verlängert werden. Speziell aus den Zeiten der Immobilienblase im Jahr 2007 hätten die Banken noch einige schwere Brocken in ihren Bilanzen zu verdauen. Wie glimpflich das ausgeht, hängt auch von der Lösung der Eurokrise ab. "Sie wird Rieseneffekte auf die Märkte haben“, so Billand.
Viele Investoren suchen, aber finden keine attraktiven Objekte. Wird nun also spekulativer gebaut? Spekulative Entwicklungen sind wieder möglich, aber ihre Finanzierbarkeit bleibt ein Damoklesschwert“, sagt Alexander Möll, Geschäftsführer des Projektentwicklers Hines Immobilien Deutschland. Die Banken seien noch immer verhalten, Investoren hätten strenge Eigenkapitalbedingungen zu erfüllen. Und auch die Projektentwickler selbst sehen den Chancen noch verhalten entgegen. Core-Immobilien bleiben weiterhin wichtig und teuer“, sagt Möll.
Der multi-let Real Estate Investment Manager Valad, der sich auf gewerbliche Mehrmieterobjekte spezialisiert hat, sieht angesichts der vielen kritischen Portfolios der Banken in 2011 ein großes Jahr für das Dienstleistungsgeschäft gegenüber Dritten. Schon im vergangenen Jahr hat Valad das Management eines EU-Fonds übernommen, ebenso wie das eines schwedischen Portfolios.
Asset Management-Dienstleistungen gegenüber Banken werden für uns ein immer wichtigeres Standbein“, sagt Klaus Kortebein, CEO von Valad Deutschland.
Auch das Vermietungsgeschäft werde in diesem Jahr wesentlich an Dynamik gewinnen, sagt Kortebein: Die Vermietungsaktivität läuft der ökonomischen Entwicklung immer etwas hinterher und wird gegen Ende dieses Jahres, spätestens Mitte 2012, wieder abflachen.“ Jetzt gelte es, das Momentum zu nutzen. Schon Ende 2010 konnte Valad Deutschland 160 neue Mietverträge bei rapide steigender Dynamik verzeichnen und den Leerstand bedeutend reduzieren.
Einer der Megatrends, auch im Bereich der Büroimmobilien, wird das Thema Nachhaltigkeit sein. Immer mehr Mieter werden die Verlängerung der Verträge am den Nachweis an den Nachweis der Nachhaltigkeit, z.B. in Form eines Zertifikates koppeln. "Bei Neubauten und Refurbishments im Premium-Segment ist das in Deutschland bereits Standard," meint Dr. Frank Billand von Union Investment, die Neuankäufe sowie Mieterausbauten ausschließlich unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten vornimmt.
Im Münchner Immobilienmarkt erkennen die Experten viel Potenzial für dieses Jahr. Nachdem die bayerische Landeshauptstadt kaum vom guten Investmentjahr profitieren konnte, werde sich das Geschäft 2011 spürbar beleben. Der Trend müsse jedoch dahin gehen, nicht nur die Innenstadt, sondern auch die angrenzenden Teilmärkte zu aktivieren. Der Tanz um die Core-Immobilien bringt nichts. Wer sich in München engagieren will, muss mehr Risiken eingehen“, mahnt Ferdinand Rock, Leiter des Münchner Büros von Jones Lang LaSalle. Ein wenig spekulatives Investment würde der Stadt gut tun.“
Auf dem Vermietungsmarkt zählt Jones Lang LaSalle noch aus dem Jahr 2010 viele unerfüllte Anfragen. Wir können der Dynamik des Marktes nicht nachkommen, weil die Fläche in der Innenstadt fehlt“, erklärt Rock. Das macht sich auch an den Preisen bemerkbar. Die Höchstmiete werde auf 40 Euro pro Quadratmeter und Monat anziehen. Auch das Umland habe sich erholt, profitiere aber noch nicht von dem Mietpreisanstieg in der Stadt.
Wir werden in diesem Jahr das zehnjährige Mittel des Flächenumsatzes erreichen oder sogar übertreffen“, erwartet Rock. Der Zehnjahresdurchschnitt liegt bei etwa 630.000 Quadratmetern pro Jahr. Auch werde es wieder mehr Anmietungen über 20.000 Quadratmetern geben. Damit werde München seine Spitzenposition im deutschen Markt vor Aufsteiger Berlin weiter behaupten.
Der derzeit erfolgreichste Markt ist der Münchner Westen, entlang der S-Bahnlinie vom Hauptbahnhof bis Laim. Erfolgreichste Straße ist die Landsberger Straße. In Zukunft werden Rock zufolge jedoch auch angrenzende Quartiere wie Theresienhöhe, Parkstadt Schwabing, Messestadt Riem, Rummelsburg und Ostbahnhof von der steigenden Nachfrage profitieren. Im Sinne der Attraktivität des Quartiers müsse hier jedoch die Mischung von Wohnen, Einzelhandel, Hotels und Büros verbessert werden.
Union Investment-Geschäftsführer Frank Billand sieht das offenbar ähnlich: "In den Riem Arcaden werden sich schon bald die Kräne drehen.“ Die Anleger seien vor allem auf Sicherheit bedacht. Aber in München, dem für Union Investment zweitwichtigsten deutschen Markt, gebe es in der Innenstadt nicht mehr viel zu kaufen.
Die gesteigerte Attraktivität jenseits der Top-Lagen spürt auch Valad Deutschland. „Auch für bislang kaum nachgefragte Leerstände gibt es jetzt teils mehrere Interessenten“, sagt Kortebein.
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stöbe mehnert. Agentur für Kommunikation GmbH ist eine Full-Service-Agentur, die sich mit den Schwerpunkten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie klassisches Marketing insbesondere auf den Immobilienbereich spezialisiert hat. Neben gewerblichen Kunden aus der privaten Immobilienwirtschaft betreut die Agentur aktuell den Berliner Senat im Rahmen der Vermarktung des Stadtumbaugebietes „Schöneberger Linse“, die Investitionsbank Berlin mit den Berliner Immobilien Dialogen, die Wohnungsbaugesellschaften Gesobau AG und GEWOBAG, insbesondere mit Aufträgen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.
stöbe mehnert. Das interdisziplinäre Team von stöbe mehnert. setzt sich aus Grafikern, Textern und Projektleitern zusammen und ist in verschiedenen Sprachen zu Hause.
Quelle: openPR
Am Donnerstag, 18. Januar 2011, diskutierten Immobilienexperten in München über die wichtigsten Trends im Investment- und Vermietungsmarkt für Büro- und Gewerbeimmobilien. Der Ende 2010 in Gang gesetzte Aufwärtstrend wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen, darin waren sich die Experten einig. Angesichts der starken Nachfrage nach sicheren Anlagen, bleiben Core- Immobilien - attraktive Objekte mit Top-Lage und Top-Mietern - weiterhin sehr teuer. Die Bereitschaft der Marktteilnehmer zu spekulativen Investments bleibt hingegen gering.
Entscheidender Markttreiber der kommenden Jahre werde der enorme Finanzierungsbedarf sein, der durch die auslaufenden Kredite speziell aus dem Boomjahr 2007 entsteht. Ein weiterer Megatrend ist der Aspekt Nachhaltigkeit, der auch auf Nutzerseite an Bedeutung gewinnt. Nachdem München kaum vom guten Investmentjahr 2010 profitieren konnte, werde sich das Geschäft in diesem Jahr spürbar beleben, erwarten die Experten.
Die Union Investment Real Estate GmbH will 2001 für ihre offenen Immobilienfonds ein ähnliches Volumen wie im Vorjahr investieren. 2010 wurden 1,6 Milliarden Euro in den Erwerb von 24 Objekten investiert - mit einem Schwerpunkt auf Einzelhandelsobjekten. Dabei mangelt es nicht an Kapital, sondern an attraktiven Liegenschaften. "Wir würden noch mehr investieren, aber die Suche wird in diesem Jahr sicherlich nicht einfacher“, sagt Dr. Frank Billand, Geschäftsführer der Union Investment Real Estate GmbH.
Vor allem drücke durch die verstärkte Rückkehr der ausländischen Investitionen eine enorme Nachfrage auf den Markt. Gerade bei Core-Immobilien wird das Angebot damit immer dünner. Alle wollen das gleiche Produkt: "Es werden ausschließlich Top-Immobilien gehandelt“, sagt Billand.
Um Anteilscheinrückgaben jederzeit bedienen zu können will Union Investment 20 Prozent des Vermögens als Barreserve halten.
Einen entscheidender Markttreiber sehen die Marktteilnehmer in der bevorstehenden großen Refinanzierungswelle. "In Europa müssen einige 100 Milliarden Euro umgeschichtet werden“, schätzt Billand. Nach den üblichen fünf Jahren Laufzeit müssen nun die großen Kreditpakete aus 2006 und 2007 verlängert werden. Speziell aus den Zeiten der Immobilienblase im Jahr 2007 hätten die Banken noch einige schwere Brocken in ihren Bilanzen zu verdauen. Wie glimpflich das ausgeht, hängt auch von der Lösung der Eurokrise ab. "Sie wird Rieseneffekte auf die Märkte haben“, so Billand.
Viele Investoren suchen, aber finden keine attraktiven Objekte. Wird nun also spekulativer gebaut? Spekulative Entwicklungen sind wieder möglich, aber ihre Finanzierbarkeit bleibt ein Damoklesschwert“, sagt Alexander Möll, Geschäftsführer des Projektentwicklers Hines Immobilien Deutschland. Die Banken seien noch immer verhalten, Investoren hätten strenge Eigenkapitalbedingungen zu erfüllen. Und auch die Projektentwickler selbst sehen den Chancen noch verhalten entgegen. Core-Immobilien bleiben weiterhin wichtig und teuer“, sagt Möll.
Der multi-let Real Estate Investment Manager Valad, der sich auf gewerbliche Mehrmieterobjekte spezialisiert hat, sieht angesichts der vielen kritischen Portfolios der Banken in 2011 ein großes Jahr für das Dienstleistungsgeschäft gegenüber Dritten. Schon im vergangenen Jahr hat Valad das Management eines EU-Fonds übernommen, ebenso wie das eines schwedischen Portfolios.
Asset Management-Dienstleistungen gegenüber Banken werden für uns ein immer wichtigeres Standbein“, sagt Klaus Kortebein, CEO von Valad Deutschland.
Auch das Vermietungsgeschäft werde in diesem Jahr wesentlich an Dynamik gewinnen, sagt Kortebein: Die Vermietungsaktivität läuft der ökonomischen Entwicklung immer etwas hinterher und wird gegen Ende dieses Jahres, spätestens Mitte 2012, wieder abflachen.“ Jetzt gelte es, das Momentum zu nutzen. Schon Ende 2010 konnte Valad Deutschland 160 neue Mietverträge bei rapide steigender Dynamik verzeichnen und den Leerstand bedeutend reduzieren.
Einer der Megatrends, auch im Bereich der Büroimmobilien, wird das Thema Nachhaltigkeit sein. Immer mehr Mieter werden die Verlängerung der Verträge am den Nachweis an den Nachweis der Nachhaltigkeit, z.B. in Form eines Zertifikates koppeln. "Bei Neubauten und Refurbishments im Premium-Segment ist das in Deutschland bereits Standard," meint Dr. Frank Billand von Union Investment, die Neuankäufe sowie Mieterausbauten ausschließlich unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten vornimmt.
Im Münchner Immobilienmarkt erkennen die Experten viel Potenzial für dieses Jahr. Nachdem die bayerische Landeshauptstadt kaum vom guten Investmentjahr profitieren konnte, werde sich das Geschäft 2011 spürbar beleben. Der Trend müsse jedoch dahin gehen, nicht nur die Innenstadt, sondern auch die angrenzenden Teilmärkte zu aktivieren. Der Tanz um die Core-Immobilien bringt nichts. Wer sich in München engagieren will, muss mehr Risiken eingehen“, mahnt Ferdinand Rock, Leiter des Münchner Büros von Jones Lang LaSalle. Ein wenig spekulatives Investment würde der Stadt gut tun.“
Auf dem Vermietungsmarkt zählt Jones Lang LaSalle noch aus dem Jahr 2010 viele unerfüllte Anfragen. Wir können der Dynamik des Marktes nicht nachkommen, weil die Fläche in der Innenstadt fehlt“, erklärt Rock. Das macht sich auch an den Preisen bemerkbar. Die Höchstmiete werde auf 40 Euro pro Quadratmeter und Monat anziehen. Auch das Umland habe sich erholt, profitiere aber noch nicht von dem Mietpreisanstieg in der Stadt.
Wir werden in diesem Jahr das zehnjährige Mittel des Flächenumsatzes erreichen oder sogar übertreffen“, erwartet Rock. Der Zehnjahresdurchschnitt liegt bei etwa 630.000 Quadratmetern pro Jahr. Auch werde es wieder mehr Anmietungen über 20.000 Quadratmetern geben. Damit werde München seine Spitzenposition im deutschen Markt vor Aufsteiger Berlin weiter behaupten.
Der derzeit erfolgreichste Markt ist der Münchner Westen, entlang der S-Bahnlinie vom Hauptbahnhof bis Laim. Erfolgreichste Straße ist die Landsberger Straße. In Zukunft werden Rock zufolge jedoch auch angrenzende Quartiere wie Theresienhöhe, Parkstadt Schwabing, Messestadt Riem, Rummelsburg und Ostbahnhof von der steigenden Nachfrage profitieren. Im Sinne der Attraktivität des Quartiers müsse hier jedoch die Mischung von Wohnen, Einzelhandel, Hotels und Büros verbessert werden.
Union Investment-Geschäftsführer Frank Billand sieht das offenbar ähnlich: "In den Riem Arcaden werden sich schon bald die Kräne drehen.“ Die Anleger seien vor allem auf Sicherheit bedacht. Aber in München, dem für Union Investment zweitwichtigsten deutschen Markt, gebe es in der Innenstadt nicht mehr viel zu kaufen.
Die gesteigerte Attraktivität jenseits der Top-Lagen spürt auch Valad Deutschland. „Auch für bislang kaum nachgefragte Leerstände gibt es jetzt teils mehrere Interessenten“, sagt Kortebein.
stöbe mehnert.
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